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Was enthält ein Businessplan?

Der Businessplan ist ein schriftliches Dokument von etwa 20 bis 40 Seiten, das detailliert Ihre Geschäftsidee, Ihre Unternehmensstrategie und Ihre Ziele beschreibt. Wichtige Bausteine im Businessplan sind der Finanzplan, die Standortanalyse und die Marktanalyse.

Tipp von firma.de: Erstellen Sie bei Ihrer Existenzgründung einen individuellen Businessplan, statt gekaufte Vorlagen zu nutzen – schließlich spiegelt der Businessplan Ihre einzigartige Geschäftsidee wider!

Wer braucht einen Businessplan?

Ein Businessplan ist für jeden Neu-Unternehmer in der Phase der Existenzgründung sinnvoll, denn er konkretisiert Ihre Geschäftsidee – für Dritte, aber auch für Sie. Gerade wenn Sie Banken und Investoren von Ihrer Geschäftsidee überzeugen wollen, sollten Sie einen professionellen Businessplan für Ihre Existenzgründung erstellen. Der Businessplan liefert Ihnen in jeder Projektphase eine genaue Übersicht zur geplanten Umsetzung Ihrer Idee.

Warum sollte ich meinen Businessplan zur Existenzgründung mithilfe von firma.de erstellen?

Ihr Unternehmen verdient den besten Start, den Sie ihm geben können. Gerade die ersten Schritte sollten richtig geplant werden. Mit dem Businessplan-Service von firma.de profitieren Sie von der Nummer 1 für Gründer, denn wir begleiten seit über 10 Jahren erfolgreich Unternehmen bei der Existenzgründung. Gehen Sie bei Ihrer Existenzgründung von Anfang an den richtigen Weg mit unseren Profis – auch in Ihrer Stadt.

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Bestandteile eines professionellen Businessplan

Der Businessplan ist die Eintrittskarte des Gründers ins Unternehmerleben. Er stellt auf etwa 20 bis 40 Seiten Geschäftsidee, Unternehmensstruktur und Zukunftsstrategie des Neu-Unternehmers in einem stimmigen Gesamtkonzept vor. Businesspläne richten sich zum einen an potenzielle Investoren, die die Geschäftsidee zur Existenzgründung unterstützen wollen.

Zum anderen ist der Businessplan als dynamisches Dokument ein Wegweiser für den Unternehmer selbst, auf den er im Laufe der Jahre immer wieder zurückgreifen kann.

Eine überzeugende und klar strukturierte Vorgehensweise im Businessplan einer Existenzgründung ist deshalb essenziell.
Neben einem beschreibenden Textteil enthalten Businesspläne detaillierte Planungsberechnungen zu Kapitalbedarf, Finanzierung und Liquidität des zu gründenden Unternehmens.

Grundsätzlich setzen sich Businesspläne aus folgenden Kernbestandteilen zusammen:

Executive Summary

Die Executive Summary im Businessplan ist die Visitenkarte für das neue Unternehmen. Sie ist nicht als Einleitung zu verstehen, sondern stellt als eigenständiges Exposé Kundennutzen, Zielgruppe und Wettbewerbsvorteil kurz und präzise dar. Daneben zeigt sie den Investitions- und Finanzbedarf sowie mögliche Umsatzplanungen für Ihre Existenzgründung auf. Eine überzeugende Executive Summary kann die Entscheidung eines Investors ausschlaggebend beeinflussen.

Die Executive Summary

  • baut einen Spannungsbogen auf
  • fasst die Informationen im Businessplan prägnant zusammen
  • stellt das/die Produkt/e des Unternehmens vor
Idee und Zielgruppe

Dieses erste Kapitel im Businessplan beschäftigt sich zum einen mit der Idee des Produkts oder der Dienstleistung, welche/s das neue Unternehmen anbieten möchte, zum anderen mit der Kundengruppe (Geschäfts- oder Privatkunden), an die sich Ihr Unternehmen richten wird.

Markt, Zielgruppe und Kundennutzen

Benennen Sie an dieser Stelle im Businessplan die Marktsituation sowie Ihre potenziellen Kunden und erläutern Sie die Bedeutung des Produkts für die relevante Zielgruppe. Dabei soll deutlich werden, warum Ihr Produkt einen Mehrwert gegenüber ähnlichen Produkten auf dem Markt erzeugt. Beachten Sie in diesem Zuge vor allem die drei Dimensionen des Kundennutzens:

  • Zeit
  • Kosten
  • Qualität

„Unique Selling Proposition“

Anhand dieser Elemente erklären Sie im Businessplan das Alleinstellungsmerkmal bzw. die „Unique Selling Proposition“ (USP) des Produkts oder der Dienstleistung. Der USP kann zum Beispiel ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, eine Innovation in der Formgebung des Produkts oder die Neuartigkeit der Dienstleistung sein. Berücksichtigen Sie dabei vor allem den Entwicklungsstand der Geschäftsidee: Wo steht die Unternehmensplanung konkret? Wie ist der technische Stand? Sind die handelnden Personen der Herausforderung gewachsen?

Wohin geht die Reise mit dem Produkt?

Im nächsten Schritt zeigen Sie fundiert das Entwicklungspotenzial für die ersten Jahre auf: Verdeutlichen Sie die zu erreichenden Ziele nach der Existenzgründung und achten Sie darauf, keine Ungereimtheiten bezüglich des Produkts/der Dienstleistung offenzulassen. Erläutern Sie an dieser Stelle im Businessplan Modelle für den Umgang mit möglichen Problemen.

Markt und Wettbewerb

Im Businessplan-Kapitel „Markt und Wettbewerb“ schätzen Sie das Marktpotential Ihres Produkts ein.

Markt- und Kundenanalyse

Damit Ihr Unternehmen sich langfristig auf dem Markt positionieren kann, müssen Sie die Kundenbedürfnisse der potenziellen Käufer kennen. Dazu wird an dieser Stelle im Businessplan eine Marktanalyse angefertigt. Diese nimmt

  • Größe
  • Teilnehmer
  • Entwicklung

des Marktsegments in den Blick. Voraussetzung für eine genaue Analyse ist die Einordnung in das spezifische Marktsegment des Unternehmens, um die Zielgruppe und deren Verhalten bestmöglich erfassen zu können.

Wettbewerbsanalyse

Die Wettbewerbsanalyse nimmt die Intensität des Marktverhaltens und die Konkurrenz unter die Lupe und beantwortet dadurch die Frage, ob sich der Einstieg in das Marktsegment lohnt. Stellen Sie die Informationen über Ihre Konkurrenten am besten in Steckbriefform dar. Konkurrenz-, Markt- und Kundenanalyse bilden in diesem Businessplan-Abschnitt die elementare Grundlage für die im nächsten Kapitel folgende Marketing- und Vertriebsstrategie.

Aus der zuvor vorgenommenen Segmentierung folgt dann eine genau erklärte Zielmarktbestimmung. Im nächsten Schritt gilt es plausibel zu machen, wie der Ab- und Umsatz des Unternehmens für die nächsten Jahre geschätzt wird.

Marketing und Vertrieb

Im Businessplan-Abschnitt „Marketing und Vertrieb“ stellen Sie auf Basis der vorherigen Kapitel das Vermarktungskonzept des neuen Unternehmens vor: Wie werden Sie Ihre potenziellen Kunden überzeugen und langfristig binden? Zur Marketingstrategie gehört die Definition eines genauen Ziels: Wohin wollen Sie mit Ihrem Produkt/Ihrer Dienstleistung und welche Marketing- und Vertriebsaktivitäten verfolgen Sie, um dieses Ziel zu erreichen?

Vertriebsstrategien

Zeigen Sie unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus Markt- und Wettbewerbsanalyse, wie Sie den Markt mit Ihrem Unternehmen erschließen und Kunden gewinnen wollen. Formulieren Sie dazu an dieser Stelle im Businessplan eine Markteintrittsstrategie: Welche Merkmale werden Ihrem Unternehmen mit seinem Produkt/seiner Dienstleistung in dem gewählten Segment zu Erfolg verhelfen? Berücksichtigen Sie hier das spezifische Alleinstellungsmerkmal (USP).

Ausrichtung auf den Kunden

Erstellen Sie im Businessplan unter Berücksichtigung der potenziellen Kunden (vier Kernelemente: Kundenbedürfnisse, Kosten für Kunden, Einfachheit des Zugangs, Kommunikationsverhalten des Kunden) ein Maßnahmenpaket, um die Marketingstrategie erfolgreich umzusetzen. Daran orientierend soll das Produkt/die Dienstleistung möglichst ideal auf den Kunden zugeschnitten werden, beispielsweise muss eine Preisspanne ermittelt werden, die für die Kunden des Marktsegments passend geeignet ist.

Als nächstes entwerfen Sie eine Vertriebsstrategie: Wer sind die Abnehmer des Produkts und wie sollen diese beliefert werden? Mögliche Vertriebswege dazu sind:

  • Printmedien
  • PR und Öffentlichkeitsarbeit
  • Empfehlungsmarketing
  • Social Media Marketing, soziale Netzwerke
  • Direktvertrieb

Individuelles Angebot vermarkten

Formulieren Sie an dieser Stelle im Businessplan ein individuelles Angebot, um Ihr Produkt mit stimmigen Argumenten im Gedächtnis zu verankern – so positionieren Sie sich entscheidend beim Kunden. Zusätzlich soll Ihre Vertriebsstrategie beim Kunden frühzeitig vertrauen schaffen und ihn nachhaltig überzeugen.

Geschäftsmodell und Organisation

Im Businessplan-Kapitel „Geschäftsmodell und Organisation“ verbinden Sie die Erkenntnisse aus den vorigen Kapiteln zu einem rentablen Gesamtkonzept. Es bildet den „Motor“ des neuen Unternehmens und kann daher als der wichtigste Part im Businessplan verstanden werden.

Machen Sie nachvollziehbar, wie die im Businessplan zuvor dargelegten Elemente organisatorisch in das Geschäftskonstrukt eingegliedert sind.

Bei der Entwicklung des Geschäftsmodells im Businessplan sollten Sie Folgendes berücksichtigen:

  • vorhandene Ressourcen für ein erfolgreiches Unternehmen
  • Kompetenz anhand Kernaktivitäten wie Produktion und Problemlösung verdeutlichen
  • evtl. Partnerschaften für Win-Win-Situationen aufzeigen
  •  „Make or buy“-Entscheidungen: Welche Aktivitäten übernimmt das Unternehmen selbst, und welche tritt es möglicherweise an Partner oder externe Dienstleister ab?
  • Kostenstruktur: fixe und variable Kosten auflisten
  •  „Value Proposition“: Nutzenversprechen für Kunden, spezifischen Wert des Angebots für Kunden darstellen
  • Kundensegmente: Wen will das neue Unternehmen erreichen (Geschäfts- oder Privatkunden)? Bedient es einen bislang nicht erschlossenen Nischenmarkt?
  • Vertriebs- und Kommunikationskanäle: Wie erreicht das Unternehmen seine Kunden auf langfristige Sicht (Marketingstrategie)?
  • Erlösstruktur: Wie wird Umsatz generiert (grafische Darstellung wünschenswert)?   

Ähnlich wie die Executive Summary besitzt das Organisationskonzept zusammenfassenden Charakter: Es ist der Teil im Businessplan, der zeigt, wie und womit das Unternehmen sein Geld verdient und woraus es seinen Wert schöpft. Neben der Attraktivität des Angebots geht es auch um nachhaltige Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Des Weiteren werden in diesem Kapitel die Zuständigkeiten und Verantwortungen geregelt, die die Unternehmensorganisation auszeichnen. Dazu gehört natürlich auch die Wahl der Rechtsform (Kapital- oder Personengesellschaft, mögliche Haftungsbeschränkung). Abgeschlossen wird der Abschnitt mit der Erläuterung des gewählten Standorts für das Unternehmen, der mit dem Erfolgskonzept der Geschäftsidee verknüpft werden soll.

Unternehmerteam/Management/Personal

Im Businessplan-Kapitel „Management und Personal“ präsentieren Sie die Aufstellung des Unternehmensteams: Stellen Sie die Erfolge und beruflichen Qualifikationen der Mitglieder dar und vermitteln Sie Motivation, Ehrgeiz und Leistungsbereitschaft. Ziel ist es, zu klären, ob das Unternehmen bei der Existenzgründung in seinen einzelnen Verantwortungspositionen das technische und betriebswirtschaftliche Know-how mitbringt, das für ein erfolgreiches Geschäftskonzept zwingend notwendig ist.

Zeigen Sie, ob alle wichtigen Positionen besetzt sind. Ist dies (noch) nicht der Fall, dokumentieren Sie hier im Businessplan Lösungsansätze dafür, wie diese Lücken geschlossen werden sollen.

Realisierungsfahrplan

In diesem Businessplan-Kapitel entwickeln Sie als Unternehmer in der Existenzgründung den Fahrplan zur erfolgreichen Umsetzung Ihres Geschäfts. Als sinnvoll hat sich eine Planung über drei bis fünf Jahre erwiesen. Im Gegensatz zur Marketingstrategie wird der Realisierungsfahrplan eher realistisch als optimistisch formuliert.

Bilden Sie die Meilensteine auf dem Weg zur erfolgreichen Realisierung des Unternehmens in einem Zeitdiagramm ab und erklären Sie, wie diese voneinander abhängen und ineinander greifen.

Chancen und Risiken

An dieser Stelle im Businessplan bewerten Sie als angehender Unternehmer die Chancen und Risiken im Gesamtkonzept unter besonderer Beachtung des betreffenden Marktsegments. Es gilt, die Risiken realistisch einzuschätzen und Strategien aufzuzeigen, um diese zu beseitigen bzw. zu bewältigen. Der offener Umgang mit möglichen Gefahren stiftet genauso Vertrauen bei potenziellen Investoren wie das vorausschauende Erstellen eines Alternativplans, der das Gesamtkonzept in Ihrem Businessplan nicht verletzt.
 
Stellen Sie auch positive Entwicklungsmöglichkeiten dar und erläutern Sie, wie Sie diese Chancen nutzen können.

Finanzplanung und Finanzierung

Ihr Businessplan endet mit der Finanzplanung. Ziel des Finanzplans ist es, ein stimmiges Zahlenwerk zu erstellen, das zeigt, wie das neue Unternehmen nach Existenzgründung finanziell aufgestellt sein wird und wie es rentabel werden soll. Der Finanzplan im Businessplan enthält sämtliche Daten über fixe und variable Kosten sowie den Gesamtaufwand. Letzterer ist aufgeteilt in detaillierte Darstellungen zu Umsatz-, Absatz-, Produktions-, Personalkosten und Investitionsplanungen.

Die Kernbausteine des Finanzierungskonzepts sind:

  1. Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV): Die Gewinn-und-Verlust-Rechnung im Businessplan gibt einen Überblick über die Zusammensetzung der Erträge und Aufwendungen mit dem Fazit: Erlöst das Unternehmen einen Gewinn oder macht es Verlust?

  2. Liquiditätsplanung: In der Liquiditätsplanung legen Sie dar, wann sämtliche Geschäftsvorfälle zahlungswirksam werden, d. h. wann zum einen die Kunden und zum anderen Ihr Unternehmen die Rechnungen begleichen. Vorausblickend muss dabei die Zahlungsfähigkeit Ihres Unternehmens gesichert werden. Insgesamt darf die Summe der Einzahlungen nicht kleiner sein als die der Auszahlungen.

  3. Planungsbilanz: In der Bilanzplanung rechnen Sie die Entwicklung von Vermögen und etwaigen Schulden auf das Geschäftsjahr hoch. Besonders bedeutsam ist in diesem Abschnitt eine übersichtliche Darstellung, weil Bilanzplanung und GuV vom Gesetzgeber vorgeschrieben sind.

Klären Sie in diesem Businessplan-Kapitel außerdem, aus welchen Quellen das benötigte Kapital stammt. Sie müssen sich bei einer Existenzgründung stets vor Augen führen, wann Sie was mit welchen Mitteln finanzieren. Zu diesem Zweck ist die Einteilung in verschiedene Finanzierungsphasen sinnvoll.

Darüber hinaus gilt es schließlich, die relevanten Finanzierungsinstrumente zu beachten: Grundsätzlich unterscheidet man dabei zwischen Innen- (Selbstfinanzierung, z. B. durch Eigenkapital) und Außenfinanzierung (Fremdkapital, z. B. durch Investoren, Kredite oder Bürgschaften).

Fragen und Antworten

Ist der Businessplan für eine Existenzgründung unbedingt notwendig?

Es ist eine gängige Praxis, bei Existenzgründungen Businesspläne zu erstellen. Wer einen Businessplan für seine Existenzgründung verfasst, schafft sich nicht nur die geeignete schriftliche Grundlage für sein Geschäft, er erstellt dabei automatisch auch ein Regulativ, welches dem Gründer vorführt, ob seine Ideen und Umsetzungspläne wirklich ineinander stimmig sind und ob evtl. noch etwas Entscheidendes im Konzept der Existenzgründung fehlt.

Als Fahrplan für die Existenzgründung führt der Businessplan durch die schwierige und oft mit Stolpersteinen versehene Gründungsphase und dient zudem langfristig als Orientierungs- und Steuerungsinstrument des eigenen Unternehmens. Nicht umsonst zeigen einige Studien, dass eine Existenzgründung mit Businessplan erfolgreicher verläuft als Existenzgründungen ohne Businesspläne.

Welche Kompetenzen benötigt man zum Schreiben des Businessplans?

Zum Erstellen guter Businesspläne benötigen Sie wirtschaftliche Grundkenntnisse, natürlich auch bezogen auf die anzugehende Geschäftsidee – ein BWL-Studium ist nicht erforderlich. Wichtig ist die Bereitschaft, sich mit allen Facetten der Existenzgründung und der zukünftigen Positionierung des Unternehmens vertraut zu machen und dabei Neues zu erlernen.

Insbesondere Recherchen in Bezug auf das Branchenumfeld, in dem sich das neue Unternehmen bewegen wird, sowie zur Erlangung umfangreicher Marktkenntnisse für die Analysen sind unabdingbar, um den Businessplan einer Existenzgründung zu erstellen.

Lohnt es sich, beim Erstellen des Businessplans professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen?

Wenn Sie noch keine Erfahrung im Erstellen von Businessplänen haben, ist es sinnvoll, Experten zurate zu ziehen – sei das durch einen Businessplan-Check, durch Hilfe bei einzelnen Teilen oder durch Erstellen des kompletten Businessplans. Externe Spezialisten finden Sie z. B. in Unternehmensberatungen.

Wir, das Team von firma.de, bieten Ihnen die Möglichkeit, flexibel zu wählen, wie viel Unterstützung Sie bei der Businessplan-Erstellung für Ihre Existenzgründung benötigen.

Ist die Gliederung des Businessplans fest vorgegeben?

Die Gliederung des Businessplans ist frei, allerdings müssen die elementaren Bestandteile erläutert und aufeinander aufbauend in eine harmonische Struktur gebracht werden. Deswegen empfehlen wir bei firma.de für Businesspläne die oben genannte Gliederung. Beachten Sie bitte: Businesspläne zur Existenzgründung sollen möglichst kompakt und prägnant sein – haben Sie alle elementaren Bestandteile berücksichtigt, gibt es keinen Grund, Ihren Businessplan künstlich aufzublähen.

Brennt Ihnen jedoch noch etwas auf der Seele, was ihr Konzept zur Existenzgründung betrifft, scheuen Sie sich nicht, es in den vorhandenen Kapiteln des Businessplans sinnvoll einzubringen.

Lohnt bei einer Existenzgründung ein Businessplan-Wettbewerb?

Wenn Sie sich als Neu-Unternehmer in Sachen Businessplan noch unsicher fühlen und ein umfangreiches Feedback zur Idee Ihrer Existenzgründung wünschen, kann ein Wettbewerb für Businesspläne eine sinnvolle Maßnahme sein. Ein Wettbewerb für Businesspläne ist auf jeden Fall eine ausgezeichnete Plattform, um für Ihre Existenzgründung Kontakte zu knüpfen – sei das zu anderen Neu-Gründern, etablierten Unternehmern oder Finanzgebern.

Ein Wettbewerb für Businesspläne lohnt also nicht nur aus finanzieller Sicht aufgrund der Geldpreise, sondern auch zum Networking und um wertvolle Meinungen zur Ihrem Businessplan einzuholen.

Welche typischen Fehler sollte man bei der Businessplanerstellung zur Existenzgründung vermeiden?

FEHLANNAHMEN:

„Businesspläne dienen einzig der Überzeugung von potenziellen Investoren“

Businesspläne sind nicht nur sinnvoll, um Kapitalgeber zu überzeugen. Der Businessplan ist das vollständige Konzept zur Existenzgründung und damit Ihr persönlicher strategischer Wegweiser, auf den Sie in der weiteren Planung immer wieder zurückgreifen können. 

„Businesspläne sind nur für den Zeitraum bis zur Existenzgründung notwendig“

Businesspläne sind als Vorbereitung der Existenzgründung besonders bedeutsam, stellen jedoch dynamische Dokumente dar. Passen Sie Inhalte, Finanzplanungen und Zielsetzungen kontinuierlich an die sich wandelnde Marktsituation an. 

„Fachbegriffe wirken seriös“

Ein Ziel des Businessplans ist es, die Idee für Ihre Existenzgründung auch fachfremden Dritten verständlich darzulegen. Verwenden Sie deswegen eine prägnante, klare Sprache und gehen Sie sparsam mit Fachbegriffen um.

„Positive Formulierungen überzeugen“

Als Neu-Unternehmer sollten Sie optimistisch und begeisterungsfähig wirken, allerdings müssen Businesspläne die Realität abbilden. Eine Unternehmensgründung bringt immer Risiken mit sich, zeigen Sie diese direkt und ungeschönt auf – natürlich unter Angabe von Lösungsansätzen.

„Besser auf Bewährtes setzen als auf Neues“

Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung muss sich von ähnlichen Produkten/Dienstleistungen auf dem Markt abheben. Davon müssen Sie nicht nur Ihre Kunden überzeugen, sondern auch die Investoren. Je deutlicher die Einzigartigkeit Ihrer Idee im Businessplan zur Existenzgründung wird, desto eher werden Investoren sich überzeugen lassen.

„Bei einer individuellen Geschäftsidee und gutem Marketing ergeben sich die Finanzen von selbst“

Eine einzigartige Idee und ein stimmiges Vermarktungskonzept sind nur die halbe Miete. Um mögliche Kapitalgeber von Ihrem Konzept zu überzeugen, dürfen Sie die Finanzplanung im Businessplan zur Existenzgründung nicht vernachlässigen. Kalkulieren Sie Kapitalbedarf, Finanzen und Liquidität sorgfältig und auf Jahre im Voraus, um Ihre Investoren zu überzeugen.

„Ein auffällig designter Businessplan wirkt interessanter“

Businesspläne überzeugen durch originelle Ideen und ein vollständiges, schlüssiges Gesamtkonzept. Mit einem auffälligen Layout lenken Sie vom Wesentlichen ab und wirken ggf. sogar unprofessionell.

„Masse statt Klasse“

Es ist ein falscher Ansatz, im Businessplan mit allgemeinen betriebswirtschaftlichen Kenntnissen punkten zu wollen. Beschränken Sie sich auf konkrete Aussagen zu Ihrer Geschäftsidee und den Punkten, die Ihre Existenzgründung betreffen. Businesspläne sollten durch Stichhaltigkeit und Prägnanz überzeugen. Mit allen relevanten Bestandteilen sollte Ihr Businessplan 20 bis 40 Seiten umfassen; mehr als 50 Seiten sind nicht ratsam.

Bereits 4 erfolgreiche Unternehmen gegründet, davon 3 Marktführer

Wir wissen wie es geht!

Michael SilberbergerGeschäftsführer
Christian MantheyGeschäftsführer

Die Gründer von firma.de haben bereits vier erfolgreiche Unternehmen gegründet (jobsinTown.de, Go-Ahead.de, semigator.de, firma.de) und wissen wie bei einer Existenzgründung der Businessplan für die Agentur für Arbeit, RKW, Finanzinvestoren oder für die Beantragung von Gründerzuschüssen bzw. Förderung aussehen muss.

In der Praxis ist es meistens so, dass nach der Existenzgründung der Businessplan nicht genau eingehalten wird, die ursprüngliche Idee weiterentwickelt wird und sich weitere Wachstumschancen ergeben. Die dauerhafte Gestaltung und Entwicklung der Ursprungsidee bis zur Vollkommenheit ist gerade das Spannende am Unternehmertum.

Begeisterte Kunden

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Ibrahim KaraTB Team Bauservice UG

Das Starter-Paket von firma.de hat mir in der Startphase sehr geholfen. Der Service war schnell und reibungslos. Meine Webseite wurde von firma.de nach einem Briefing von 15 Minuten individuell und schnell für mich erstellt. Mit einem meiner wichtigen Keywords „Eisenflechte“ bin ich sogar bei Google auf Platz 4. Einfach perfekt und das bei den unschlagbaren Preisen. Der Firmen-Baukasten ist einfach gut und empfehlenswert für Firmengründer und Unternehmer.

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