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Die Vorteile des Einzelunternehmens

  • 100% des Gewinns gehört Ihnen
  • Kein Stammkapital notwendig
  • Keine Gründungsformalitäten
  • Keine Bilanzierungspflicht

Ist das Einzelunternehmen die richtige Unternehmensform für mich?

Als Einzelunternehmer erhalten Sie 100% Ihres Gewinns, haften aber auch mit Ihrem Privatvermögen. Um ein Einzelunternehmen zu gründen, benötigen Sie keinerlei Mindestkapital, sind im Regelfall von der Bilanzierungspflicht befreit und ersparen sich zahlreiche Formalitäten wie Handelsregistereintragung oder notarielle Beurkundungen.

Pakete zur Gründung von Einzelunternehmen

Servicepaket
Einzelunternehmen
Unterlagenpaket
ohne Gründungbetreuung

12 Monate Laufzeit
€ 8 netto
(€ 9,52 inkl. MwSt.)

 

Muster-Mitarbeiterverträge (befristet)
Muster-Mitarbeiterverträge (unbefristet)
Muster-Verträge für Aushilfen (Mini-Job)
Muster-Verträge über freiwilliges Praktikum
Darlehensverträge (Muster)
Verträge für freie Mitarbeiter (Muster)
Versicherungscheck

 

Rundum-sorglos-Paket
Einzelunternehmen
Rundum-sorglos-Paket Plus
Einzelunternehmen
inklusive firma.de
Gründungsbetreuung
inklusive firma.de
Gründungsbetreuung
€ 9,99 netto
(€ 11,88 inkl. MwSt.)
€ 99 netto
(€ 117,81 inkl. MwSt.)

 

 

Persönliche Expertenbetreuung
Erstellung der Gewerbeanmeldung
Experten-Telefonservice rund um Ihre Selbständigkeit (120 Min.)
10 Verträge aus dem Servicepaket (z.B. Muster-Mitarbeiterverträge etc.) und anschauliche Muster (u.a. Briefbogen, Impressum, Rechnung)
Optional: Empfehlung eines Steuerberaters in Ihrer Umgebung
Nützliche Informationen rund um Ihre Gründung
Experten-Tipps für einen professionellen Auftritt Ihres Unternehmens

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2 Monate Buchhaltung ** (bis zu 40 Buchungen)
  
  

 

 

 

 

 

 

 

* Die firma.de Firmenbaukasten AG übernimmt selbst keine Rechtsberatung. firma.de arbeitet ausschließlich mit Rechtsanwälten und selbständigen Steuerberatern zusammen, die auf den Bereich der Einzelunternehmen spezialisiert sind. Die 30-minütige Rechtsanwaltsberatung wird durchgeführt durch den Rechtsanwalt Herrn Marcus Göbel, Rechtsanwaltskanzlei Göbel & Kollegen, Medenbacher Str. 1a, 65207 Wiesbaden oder Rechtsanwalt Martin Janssen Neuenflügel 25, 42929 Wermelskirchen. firma.de-Gründungsberater führen keine Rechts- und Steuerberatung durch. Bitte vereinbaren Sie ein Termin unter: +49 611 17207-0 oder per E-Mail unter beratung@firma.de.

 

 

** Bei den Leistungen handelt es sich um mechanische Arbeitsgänge gemäß § 6 Nr. 3 und 4 StBerG – Kontierung und Buchung laufender Geschäftsvorfälle.

Sicher und bequem – Einzelunternehmen gründen mit firma.de

Ein Einzelunternehmen zu gründen geht im Vergleich zur Gründung anderer Unternehmensformen zwar relativ einfach vonstatten, Fehler können allerdings – gerade in der Startphase – auch hier passieren. Holen Sie sich Rat bei den Experten von firma.de, damit Sie von Anfang an bei Abgaben und in steuerlicher Hinsicht optimal aufgestellt sind.

Profitieren Sie von unseren Startpaketen: Mit dem „Servicepaket“ für Gründer von Einzelunternehmen sichern Sie sich umfassende Vertrags- und Mustervorlagen. Wer mit firma.de ein Einzelunternehmen gründen möchte, erhält mit unseren „Rundum-sorglos-Paketen“ von Beginn an kompetente und professionelle Betreuung. Unsere Kunden schätzen insbesondere die wertvollen Tipps von Kennern der Gründerszene zur Unternehmensführung sowie die fachkundige Beratung. Weitere Einzelheiten besprechen wir gerne telefonisch mit Ihnen, rufen Sie uns einfach an unter +49 611 17207-0.

Mit firma.de ohne Umschweife zum Einzelunternehmen. Gründen Sie noch heute und wir leiten alles Notwendige in die Wege!

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Rückrufservice

 

Das müssen Sie wissen, wenn Sie ein Einzelunternehmen gründen

A. Was das Einzelunternehmen ausmacht

Ein Einzelunternehmen besteht aus einer natürlichen Person, „Inhaber“ genannt, die sich selbständig betätigt. Dies kann als Freiberufler, Landwirt oder Gewerbetreibender geschehen. Ob im Unternehmen weitere Angestellte beschäftigt werden, spielt dabei keine Rolle. Um Ihre Einnahmen korrekt versteuern zu können, ist es notwendig, dass auch Einzelunternehmen als solche angemeldet werden. Liegt Ihr jährlicher Gewinn unter 24.500 €, sind Sie von der Gewerbesteuer befreit. Freiberufler brauchen unabhängig von ihrem Gewinn keine Gewerbesteuer zu bezahlen.

Ein Einzelunternehmen gründen können Sie ohne Stammeinlage und ohne großen bürokratischen Aufwand, was diese Unternehmensform besonders beliebt macht. Im Gegensatz zu einer GmbH oder UG genießt ein Einzelunternehmer jedoch keine beschränkte Haftung. Das bedeutet, dass der Teil des Privatvermögens, der dem Unternehmen zur Verfügung gestellt wird, zum Betriebsvermögen wird. Hierbei kann es sich neben Geld auch um Fahrzeuge, Geschäftsräume oder technische Geräte wie Computer o.Ä. handeln. Der Inhaber führt seine Geschäfte daher auf eigenes Risiko und vertritt das Unternehmen unter eigenem Namen.

Obwohl das Gesetz beim Gründen von Einzelunternehmen keine Stammeinlage vorsieht, die von den Gründern (z.B. den Gesellschaftern einer GmbH) eingebracht werden muss, ist es möglich, dass sich eine weitere Person finanziell beteiligt.

Sollten Sie sich vor privater Haftung schützen wollen, empfehlen wir Ihnen, statt eines Einzelunternehmens besser eine GmbH oder eine UG als Unternehmensform zu wählen. Verfügen Sie über wenig oder kein Stammkapital, empfiehlt es sich, eine UG (haftungsbeschränkt) zu gründen. Können Sie 25.000 € aufbringen, ist es vorteilhafter, eine GmbH zu gründen. Sollten Sie Interesse an diesen Unternehmensformen haben, können Sie sich hier informieren und alles zu unseren drei UG-Gründer-Paketen ab 99 € ohne MwSt und zu unseren drei Paketen zur GmbH-Gründung ab 159 € ohne MwSt erfahren.

 

Was das Einzelunternehmen für Gründer attraktiv macht

 

Kein Stammkapital

Um ein Einzelunternehmen zu gründen, benötigen Sie keinerlei Mindestkapital und müssen auch keines ansparen, wie z.B. in Form der Rücklagenpflicht bei der UG. Als Ausgleich für diesen Vorteil haften Sie als Einzelunternehmer auch mit Ihrem Privatvermögen.

 

 

Keine Formalitäten bei der Unternehmensgründung

Als Einzelunternehmen brauchen Sie für die Firmengründung keinen Gesellschaftsvertrag, keine notarielle Beurkundung und keinen Handelsregistereintrag. Das spart Zeit und Kosten.

 

 

Meist keine Bilanzierungspflicht

Als gewerbliches Einzelunternehmen sind Sie bis zu einem Umsatz von 500.000 Euro und bis zu einem Gewinn von 50.000 Euro von der Bilanzierungspflicht befreit. Bei freiberuflichen Einzelunternehmen gilt diese Befreiung unabhängig von Umsatz und Gewinn, in diesem Fall ist eine einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung völlig ausreichend.

 

 

Schnelle Entscheidungen

Ein Einzelunternehmen hat eine einfache Führungsspitze. Chef und Gesellschafter sind ein und dieselbe Person. Entscheidungen lassen sich somit schnell und ohne Abstimmung treffen. Bei einer „Ein-Personen-GmbH/UG“ ist dies ebenso der Fall.

 

 

Ihr Unternehmen heißt wie Sie

Sie brauchen keinen aufwändigen Rechtsformzusatz zum Namen Ihrer Firma. Ihr Einzelunternehmen heißt ganz einfach so wie Sie. Sind Sie Kaufmann, eine Sonderform des Einzelunternehmers, ist zusätzlich zum Namen das Kürzel „e.K.“ zu führen. Genaueres erfahren Sie hier.

 

 

Der Gewinn gehört Ihnen

Der Gewinn eines Einzelunternehmens fließt zu 100 Prozent in Ihre eigene Tasche und ist über Ihre private Steuererklärung zu versteuern.

 

 

Der Einzelunternehmer als Kaufmann

Erfüllt ein gewerbetreibender Einzelunternehmer gewisse Kriterien, muss er sich als Kaufmann nach dem HGB ins Handelsregister eintragen lassen. Dies ist der Fall, wenn er ein Handelsgewerbe betreibt, das einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert.

Sobald dies auf Ihr Einzelunternehmen zutrifft, gilt für Sie das HGB und sind Sie verpflichtet, sich ins Handelsregister eintragen zu lassen, wobei die Eintragung in einem solchen Fall keine Auswirkungen auf Ihren Status hat: Auch wenn Sie Ihrer Meldepflicht nicht nachkommen, werden Sie steuerlich als Kaufmann eingestuft. Damit sind Sie gesetzlich dazu verpflichtet, eine Bilanzierung Ihrer Handelsgeschäfte zu erstellen. Dies kann bereits der Fall sein, wenn Sie Ihr Einzelunternehmen gründen, kann aber auch erst später eintreten.

 

Freiwillige Eintragung ins HRG

Erfüllt Ihr Einzelunternehmen obiges Kriterium nicht, sind Sie Kleingewerbetreibender und kein Kaufmann im Sinne des HGB. Als solcher haben Sie die Möglichkeit, sich freiwillig als Kaufmann ins Handelsregister eintragen zu lassen. Daraus ergeben sich Pflichten wie die Buchführungspflicht, aber auch entscheidende Vorteile: Kaufleute haben beispielsweise die Möglichkeit, ihren Angestellten Prokura zu erteilen. Dabei handelt es sich um eine sehr umfangreiche geschäftliche Vertretungsvollmacht, die Sie einem oder mehreren Ihrer Mitarbeiter verleihen können. Interessiert Sie dieses Thema, lassen Sie sich von firma.de dazu beraten: +49 611 17207-0.

 

 

Freiberufler, Landwirt oder Gewerbetreibender?

Möchten Sie ein Einzelunternehmen gründen, ist es nicht immer einfach, herauszufinden, zu welcher der drei Berufsgruppen Freiberufler, Landwirt oder Gewerbetreibender Sie gehören. firma.de bietet Ihnen einen kurzen Überblick:

 

Einzelunternehmer der Berufsgruppe Landwirte

Angehörige dieser Berufsgruppe sind im Gegensatz zu Freiberuflern und Gewerbetreibenden einfach zu kategorisieren. Landwirt ist ein in Deutschland anerkannter Ausbildungsberuf zur zielgerichteten Herstellung pflanzlicher und/oder tierischer Erzeugnisse auf einer bewirtschafteten Fläche.

 

 

Einzelunternehmer der Berufsgruppe Freiberufler

Charakteristiken freier Berufe sind hohe Professionalität, Verpflichtung gegenüber dem Allgemeinwohl, strenge Selbstkontrolle, Eigenverantwortlichkeit und Unabhängigkeit. Ob Sie zur Berufsgruppe der Gewerbetreibenden oder der Freiberufler gehören, ist nicht immer leicht zu beantworten. Sollten Sie unsicher sein, sollten Sie sich die Liste der Katalogberufe ansehen, die sie hier im Einkommensteuergesetz nachlesen können. Die endgültige Einstufung ist immer vom Einzelfall abhängig und wird vom zuständigen Finanzamt vorgenommen. Hier finden Sie die offizielle Definition aus dem Partnerschaftsgesellschaftsgesetz: „Die Freien Berufe haben im Allgemeinen auf der Grundlage besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer Begabung die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung von Dienstleistungen höherer Art im Interesse der Auftraggeber und der Allgemeinheit zum Inhalt."

 

 

Einzelunternehmer der Berufsgruppe Gewerbetreibender

Gewerbetreibende sind Ausübende all jener Berufe, die weder als „frei“ noch als „landwirtschaftlich“ einzustufen sind, insofern empfehlen wir auch Ihnen einen Blick in die Liste der Katalogberufe der Freiberufler. Sollte Ihre Tätigkeit dort nicht aufgeführt werden, zählen Sie zu den Gewerbetreibenden.

 

Möchten Sie genaueres über die Definition freier Berufe wissen und/oder ist Ihre Berufsgruppe nicht eindeutig zu bestimmen, können Sie weitere wissenswerte Infos auf der Homepage des Bundesverbandes der freien Berufe nachlesen.

 

 

B. Steuern zahlen als Einzelunternehmen

Für Einzelunternehmen sind vor allem drei Arten von Steuern relevant: Gewerbesteuer, Einkommenssteuer und Umsatzsteuer. Im Folgenden erhalten Sie einige Informationen zu jeder Steuerart:


Gewerbesteuer für Einzelunternehmen

Der Einzelunternehmer ist gewerbesteuerpflichtig, wenn er eine Tätigkeit im Sinne des Gewerbesteuergesetzes ausübt, d.h. weder Landwirt noch Freiberuflicher ist. Die zu zahlende Gewerbesteuer wird dabei zum Teil auf seine Einkommensteuer angerechnet.


Einkommensteuer für Einzelunternehmen

Die Einkünfte Ihres Einzelunternehmens sind zu versteuern, egal ob es sich um einen Gewerbebetrieb, um Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft oder um selbständige Arbeit handelt. Die Steuerpflicht gilt dabei allerdings nicht für das Unternehmen, sondern für den Inhaber. Dabei ist zu beachten, dass die Einkünfte im Jahr des Entstehens besteuert werden, wobei für die Besteuerung nicht ausschlaggebend ist, ob der Gewinn entnommen worden ist oder nicht.

Umsatzsteuer für Einzelunternehmen

Als Einzelunternehmer gilt für Sie in jedem Fall das Umsatzsteuergesetz. Das bedeutet, dass Sie die Pflicht haben, die Höhe der Umsatzsteuer zu ermitteln und Aufzeichnungen über alle Grundlagen zu führen, die für eine solche Ermittlung notwendig sind. Sollten Sie zwei Einzelunternehmen gleichzeitig betreiben, müssen Sie Ihre Umsatzsteuererklärung für beide Firmen in einem Dokument einreichen. Zuständig ist jeweils das Finanzamt, in dessen Bezirk das erste Unternehmen eröffnet wurde.


Die Kleinunternehmer-Regelung
Sollte Ihr Jahresumsatz unter 17.500 € liegen, kann Ihr Einzelunternehmen von der Kleinunternehmerregelung profitieren und keine Umsatzsteuer entrichten. Allerdings können Sie in einem solchen Fall auch keine Vorsteuer geltend machen: Durch den sogenannten „Vorsteuerabzug“ kann ansonsten die in Rechnung gestellte Umsatzsteuer (= „Vorsteuer“) mit der zu entrichtenden verrechnet werden. Diese Regelung ist abhängig von Ihrem Jahresumsatz und gilt nicht nur für Einzelunternehmen, sondern auch für andere Unternehmensformen.

Möchten Sie sich zu steuerlichen Vor- und Nachteilen eines Einzelunternehmens beraten lassen, stehen Ihnen die Experten von firma.de gerne zur Seite: +49 611 17207-0.


C. Der Name Ihres Einzelunternehmens

Ihr Firmenname ist der Name, mit dem Ihr Unternehmen im Geschäftsverkehr nach außen auftritt. Die Namensfindung ist nie zu unterschätzen, denn ein gut oder schlecht gewählter Firmenname kann sich auf den Erfolgskurs eines Unternehmens auswirken. Ein Einzelunternehmer hat folgende Möglichkeiten, sein Unternehmen zu benennen:


Ihr Name wird zur Firma

Im Einzelunternehmen firmiert in der Regel der Inhaber mit seinem eigenen bürgerlichen Namen, wobei mindestens ein Vorname im Firmennamen enthalten sein muss, wie in „Iris Schmitt“. Erlaubt sind außerdem Hinweise auf die jeweilige Branche wie z.B. in „Hartmut Mayer Autolackierungen“. Einen Firmennamen im handelsrechtlichen Sinne zu führen, ist Ihnen nur als Kaufmann mit Eintragung ins Handelsregister erlaubt. Für Einzelunternehmer ohne Eintragung ins HRG gelten die Vorschriften des BGB.


Einzelunternehmer als Kaufmann im Handelsregister

Ist ein Inhaber eines Einzelunternehmens ein ins Handelsregister eingetragener Kaufmann (siehe hierzu Der Einzelunternehmer als Kaufmann), hat er die freie Wahl eines Firmennamens, allerdings muss dieser mit „eingetragener Kaufmann“ oder „eingetragene Kauffrau“ bzw. „e. K.“, „e. Kfm“ oder „e. Kfr“ ergänzt werden, wie in „Frida Müller e.K.“.


Ein schmückender Name als „Geschäftsbezeichnung“

Zusätzlich zum Firmennamen ist es einem Einzelunternehmen gestattet, eine frei wählbare Geschäfts- oder Etablissementbezeichnung von wirtschaftlicher Bedeutung zu führen, z.B. „Digital Technics“ für die Firma „Marco Mayer Internetdienstleistungen“. Eine solche Geschäftsbezeichnung soll einer werbewirksamen Beschreibung des Unternehmens dienen und hat eine „schmückende“ Funktion. Sie darf also nicht mit dem Firmennamen verwechselt werden, mit dem Sie Ihr Einzelunternehmen im Geschäftsverkehr vertreten. Zu beachten ist dabei, dass die Geschäftsbezeichnung nicht über maßgebliche Umstände hinwegtäuschen darf, also z.B. nicht den Eindruck einer Größe vermitteln darf, die Ihr Einzelunternehmen nicht besitzt. So darf sich ein kleiner Malerbetrieb nicht „Malerarbeiten weltweit“ nennen, wenn das Unternehmen nicht über die Kapazitäten verfügt, die man mit einem solchen Namen assoziiert.

Haben Sie sich schon einen Firmennamen überlegt und abgewogen, ob sich in Ihrer Branche eine Geschäftsbezeichnung lohnen würde? Falls ja, sind nur noch wenige Schritte nötig, um ein Einzelunternehmen zu gründen. Gerne hilft firma.de Ihnen beim Gründungsprozess und steht beratend zur Seite.


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Unser Gründer Michael Silberberger hat inzwischen weit über 25.000 Unternehmensgründungen begleitet – mehr als jeder Andere in Deutschland – und lässt Sie gerne an seiner umfangreichen Erfahrung teilhaben.