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Überblick über unsere Leistungen:

Leistungen GmbH Gründung
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Rundum-sorglos-Paket
GmbH Gründung
Holding Modell
Leistungen von firma.de
Mustersatzung check check check
Praktischer Expertenrat für Ihre Firmengründung check check check
Telefonservice bis zur erfolgreichen Eintragung ins Handelsregister check check check
Fristgerechte Vorbereitung Ihrer Gewerbeanmeldung check check check
Notar-Terminvereinbarung in Ihrer Stadt check check check
Muster-Geschäftsführervertrag check check
Namensprüfung bei Ihrer IHK/HWK check check
Fristgerechte Vorbereitung Ihres Finanzamtfragebogens für die Beantragung Ihrer USt.-ID check check
Leistungen des Steuerberaters
Persönliche Beratung zur Erstellung der Eröffnungsbilanz check check
Ausfüllen Ihres Finanzamt-Fragebogens check check
Leistungen des Notars
Erstellung und Einreichung der Handelsregisteranmeldung check check check
Zzgl. Notarkosten nach Gebührenordnung und Kosten für Eintragung ins Handelsregister check check check
Leistungen durch Rechtsanwalt Göbel**
Telefonische Erstberatung vom Anwalt (30 Minuten)
10 € netto
(11,90 € brutto)


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Sonstiges

  • Mehr Sicherheit für die persönlichen Daten
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Hinweis

* Das firma.de Team, bestehend aus Seriengründern und aktiven Unternehmern, hat insgesamt über 25.000 Firmengründungen begleitet. firma.de-Vorstand Christian Manthey fungiert außerdem als Bundesvorstand DIE JUNGEN UNTERNEHMER-BJU
** Die firma.de Firmenbaukasten AG übernimmt selbst keine Rechtsberatung. firma.de arbeitet ausschließlich mit Rechtsanwälten und selbständigen Steuerberatern zusammen, die auf den Bereich der GmbH spezialisiert sind. Die 30-minütige Rechtsanwaltsberatung wird durchgeführt durch den Rechtsanwalt Herrn Marcus Göbel, Rechtsanwaltskanzlei Göbel & Kollegen, Medenbacher Str. 1a, 65207 Wiesbaden oder Rechtsanwalt Martin Janssen Neuenflügel 25, 42929 Wermelskirchen. firma.de-Gründungsberater führen keine Rechts- und Steuerberatung durch. Bitte vereinbaren Sie ein Termin unter: +49 611 17207-0 oder per E-Mail unter beratung@firma.de.

Die Vorteile der GmbH



  • #  Große Steuerliche Vorteile
  • #  Keine Haftung mit Privatvermögen
  • #  Einsparungen durch stille Reserven

Ist die GmbH die richtige Unternehmensform für mich?

 

Eine GmbH bietet sich vor allem dann an, wenn Sie sich vor persönlicher Haftung schützen wollen und über das notwendige Stammkapital von 25.000 € verfügen. Wer zudem steuerliche Vorteile genießen und sich im Außenauftritt vom Einzelunternehmer z.B. in Bezug auf vermutete Firmengröße abgrenzen möchte, wählt als Unternehmensform die GmbH.

A. Was die GmbH ausmacht

Die Abkürzung GmbH steht für „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“. Das bedeutet, dass bei Verbindlichkeiten ausschließlich mit dem Vermögen der Gesellschaft gehaftet wird und nicht mit dem Privatvermögen der Gesellschafter. Als Kapitalgesellschaft unterliegt eine GmbH bei Nichtausschüttung der Gewinne der Körperschaftssteuer, die im Vergleich zur Einkommensteuer von Einzelunternehmen wesentlich attraktiver ausfällt.

Zur GmbH-Gründung sind 25.000 € Stammkapital notwendig, die auch auf mehrere Gesellschafter verteilt werden können. Ist es Ihnen nicht möglich, die Summe aufzubringen, können Sie auch die sogenannte „Mini-GmbH“ gründen, eine UG (haftungsbeschränkt). Hierbei handelt es sich um eine Sonderform der GmbH, die speziell auf die Bedürfnisse von Existenzgründern mit wenig verfügbarem Stammkapital ausgerichtet ist. Sollte bei Ihnen Interesse an der Gründung einer UG (haftungsbeschränkt) bestehen, können Sie sich hier darüber informieren und von einem unserer UG-Gründer-Pakete ab 99 € netto (117,81 € brutto) profitieren. Hier erfahren Sie Einzelheiten zu den Unterschieden zwischen einer GmbH und einer UG, nähere Infos zum Service und den Gründungskosten von firma.de erfahren Sie hier.

Was die GmbH für Gründer attraktiv macht

Steuern sparen

Im Falle einer Nichtausschüttung der Gewinne sind bei der GmbH deutlich weniger Steuern fällig als z. B. bei einem Einzelunternehmer oder einer GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts). Sie ist somit immer auch ein Steuersparmodell. Das Einkommen des Geschäftsführers ist jedoch auch nach der GmbH-Gründung mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern.

 

Keine persönliche Haftung

In einer GmbH haftet man als Gesellschafter nicht persönlich. Das heißt, dass Sie nicht mit Ihrem Privatvermögen (Haus, Auto, Bankkonten und Depots) für Schulden der Gesellschaft einstehen müssen, selbst im Falle einer Insolvenz.

 

Mehr Steuern sparen mit stillen Reserven

Eine GmbH darf sogenannte „stille Reserven“ bilden. Das ist immer dann der Fall, wenn der Buchwert einer firmeneigenen Immobilie (Anschaffungs- oder Herstellungskosten) unter ihrem eigentlichen Wert (Marktwert) liegt. Solange sich diese stillen Reserven im Betriebsvermögen befinden, fallen darauf keinerlei Steuern an.

 

Freie Wahl des Geschäftsführers

Bei der Wahl des Geschäftsführers haben Sie freie Hand. Sie können entweder einen Gesellschafter mit der Aufgabe betreuen oder einen Nicht-Gesellschafter als Geschäftsführer anstellen. Es ist auch möglich, mehrere Geschäftsführer zu beschäftigen.

 

Als GmbH rechtlich eigenständig auftreten

Rechtlich gesehen ist eine GmbH eine eigenständige Person. Sie kann im eigenen Namen Geschäfte und Verträge abschließen. Ihre Interessen werden nach außen vom Geschäftsführer vertreten.

 

Die GmbH als „Steuersparmodell“

Ein Einzelunternehmer unterliegt mit seinen Einkünften der Einkommensteuer, die bis zu 45 % betragen kann. Eine GmbH hingegen muss als Kapitalgesellschaft die sogenannte Körperschaftssteuer abführen, deren Höhe deutlich niedriger ausfällt. Auf die zu versteuernden Erträge der Gesellschaft wird zusätzlich ein Solidaritätszuschlag erhoben, sodass die bei einer GmbH anfallenden Steuern letztlich 15,825 % des Einkommens betragen. Stellt man diese beiden Prozentsätze einander gegenüber, ist leicht nachvollziehbar, was die GmbH für Gründer so attraktiv macht. Bei beiden Unternehmensformen gilt natürlich auch die Gewerbesteuer, deren Höhe von der jeweiligen Gemeinde bestimmt wird. Beschließt eine GmbH, Gewinn an ihre Gesellschafter auszuschütten, ist die Kapitalertragssteuer von derzeit 25 % zu entrichten.

Was heißt „beschränkte Haftung“?

Eine GmbH haftet im Gegensatz zu Personengesellschaften ausschließlich mit ihrem Gesellschaftsvermögen. Das Privatvermögen der einzelnen Gesellschafter darf bei Verbindlichkeiten daher im Regelfall nicht herangezogen werden, außer eine der folgenden Ausnahmen tritt ein:

 

Unterbilanzhaftung

Sinkt das Nettovermögen noch vor der Eintragung ins Handelsregister unter 25.000 €, erhält eine GmbH sogenannte „Durchgriffsansprüche“ gegenüber ihren Gesellschaftern. Diese ermöglichen den Gläubigern, auch Privatvermögen der Gesellschafter einzuziehen. Achten Sie daher während der Gründung Ihrer GmbH darauf, keine frühzeitigen Zahlungsverpflichtungen einzugehen, die das vorgeschriebene Mindestkapital gefährden.

 

Existenzvernichtungshaftung

Verliert eine GmbH ihr Vermögen durch rechtswidrige Handlungen der Gesellschafter, setzt die Existenzvernichtungshaftung ein. In einem solchen Fall haften Gesellschafter auch mit ihrem Privatvermögen. Dieser Anspruch kann jedoch nur von einem Insolvenzverwalter, nicht jedoch von den einzelnen Gläubigern geltend gemacht werden. Diese Form der Haftung basiert auf der Pflicht eines Gesellschafters, die Vermögensinteressen der GmbH zu wahren.

 

Haftung bei Nichteinhaltung steuerlicher Pflichten

Werden die steuerlichen Pflichten einer GmbH nicht erfüllt, haftet der Geschäftsführer persönlich mit seinem Privatvermögen. Hier erfahren Sie Genaueres zur Geschäftsführerhaftung. Hat die Gesellschaft außerdem ihre Geschäftstätigkeit schon vor ihrer Eintragung ins Handelsregister aufgenommen, haften auch die Gesellschafter uneingeschränkt mit ihrem Privatvermögen.

 

Beachten Sie diese Ausnahmefälle daher bereits vor Ihrer GmbH-Gründung, damit Ihr Privatvermögen sicher bleibt vor fremdem Zugriff und Ihnen die „beschränkte Haftung“ Ihrer Gesellschaft erhalten bleibt.

B. Rollenverteilung in der GmbH

Sowohl Gesellschafter als auch Geschäftsführer sollten bei der GmbH-Gründung so früh wie möglich bestimmt werden. Ab einer gewissen Größe ist außerdem ein Aufsichtsrat gesetzlich vorgeschrieben.

Sie als Gesellschafter

Die Gesellschafter einer GmbH sind die Inhaber der Gesellschaft. Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung kann einen oder auch mehrere Gesellschafter haben, das Musterprotokoll kann allerdings nur bei bis zu drei Gesellschaftern verwendet werden. Möchten Sie z. B. fünf Gesellschafter einsetzen, sind andere Dokumente beim Registergericht einzureichen. Hier erfahren Sie Näheres zur Gesellschafterhaftung.

 

Gesellschafterversammlung

Alle Entscheidungen zu Ihrem Unternehmen werden in der Gesellschafterversammlung getroffen, in der alle Gesellschafter über die Angelegenheiten der GmbH gemeinsam entscheiden. Sind alle Gesellschafter einverstanden, kann ein Beschluss auch ohne Versammlung durch eine schriftliche Abstimmung der Gesellschafter durchgeführt werden.

 

Entscheiden, wer Ihre Geschäfte führt

Die Geschäftsführung ist von den Gesellschaftern zu ernennen. Ihre Aufgabe ist die geschäftliche Ausführung der Weisungen der Gesellschafterversammlung im Rahmen der GmbH-Satzung. Sie vertritt ohne Einschränkungen alle Belange der Gesellschaft nach außen und kann aus einer oder mehreren Personen bestehen, wobei auch Sie als Gesellschafter Geschäftsführer sein können. Hat ein Geschäftsführer eine solche Doppelfunktion inne und verfügt über eine Mehrheitsbeteiligung, kann es steuerlich sinnvoll sein, ihn als Angestellten bei der GmbH zu beschäftigen.

Der Aufsichtsrat als Kontrollinstanz

Um die Geschäftsführung Ihrer GmbH zu kontrollieren, können Sie in Ihrer Satzung die Bildung eines Aufsichtsrats festlegen. Ob Ihre Gesellschaft einen Aufsichtsrat haben soll, können Sie bei einem kleineren Betrieb noch selbst entscheiden, ab einer Betriebsgröße von 500 Arbeitnehmern ist er jedoch gesetzlich vorgeschrieben. Ein Aufsichtsrat besteht aus mindestens drei Personen, wobei das Verhältnis von Arbeitnehmern zu Arbeitgebern 1:2 betragen muss. Sie können in Ihrer Satzung auch eine höhere Mitgliederanzahl vereinbaren, allerdings muss die Zahl durch drei teilbar sein. Ab einer Unternehmensgröße von 2.000 Arbeitnehmern sind mindestens 12 Mitglieder vorgeschrieben und das Verhältnis von Arbeitgebern und Arbeitnehmern liegt bei 1:1. Für den Fall, dass bei einer Abstimmung eine Pattsituation eintritt, hat der Aufsichtsratsvorsitzende eine Zweitstimme.

C. Was Sie brauchen bevor Sie gründen

Wer eine GmbH gründen möchte, benötigt zunächst das notwendige Stammkapital von 25.000 €. Als nächster Schritt ist der Abschluss eines Gesellschaftsvertrages bzw. einer Satzung vorgesehen, was sich seit 2008 allerdings in vielen Fällen erübrigt: Seit 2008 wurde der Gesellschaftsvertrag in ein sogenanntes „Musterprotokoll“ integriert, das viel Zeit und Arbeitsaufwand erspart und die GmbH-Gründung stark vereinfacht. Bevor Sie sich nun den Formalitäten widmen, sollten Sie anhand unserer Checkliste überprüfen, ob Sie bereits an alles gedacht haben:

Wie soll Ihre GmbH heißen?

Bei jeder Firmengründung gilt es, einen markanten Namen in Form einer Personen-, Sach-, Fantasie- oder Mischfirma zu finden. Bei einer GmbH ist es gesetzlich vorgeschrieben, hinter dem Firmennamen den Zusatz „GmbH“ zu führen. Grundsätzlich gibt es vier verschiedene Varianten der Namensfindung:

  • Firma nach Gesellschaftern benennen
    Oft ist es naheliegend, den Namen eines oder mehrerer der Gesellschafter als Firmennamen zu verwenden, z. B. „Bernd Beginner GmbH“ nach dem Unternehmensgründer Bernd Beginner.
  • Fantasienamen ausdenken
    Wenn Sie kreativ sind und einen besonders originellen Namen für Ihre Firma suchen, können Sie auch einen noch nicht belegten Ausdruck erfinden, der als Firmenname verwendet werden kann, beispielsweise „Grimpotin GmbH“ oder „Rumpotax GmbH“. Achten Sie außerdem darauf, kein Markenrecht zu verletzen.
  • Beschreiben, was Ihre Firma leistet
    Wenn Sie möchten, dass aus Ihrem Firmennamen die Tätigkeit des Unternehmens hervorgeht, lässt sich dies im Firmennamen sachlich beschreiben, z.B. „Kleinbus-Verleih GmbH“
  • Namensvarianten kombinieren
    Alle oben genannten Firmierungsformen können Sie auch miteinander kombinieren, z.B. „Grimpotin – Bettina Beginner Kleinbus-Verleih GmbH“ oder „Rumpotax – Gregor Gründer Getränkehandel GmbH“.

Bevor Sie eine GmbH gründen, sollten Sie sich Ihren Firmennamen sorgfältig auswählen und dabei vorausschauend vorgehen. Ähnlich wie bei Markennamen setzen nicht wenige Gründer inzwischen verstärkt auf Fantasiebegriffe, die in möglichst vielen Sprachen ausgesprochen werden können und im Idealfall weltweit noch unbesetzt sind. Selbstverständlich spielen auch brancheneigene Konventionen und die Zielgruppe eine große Rolle. In jedem Fall ist es wichtig, bei der von Ihnen anvisierten Zielgruppe positive Assoziationen zu wecken, bedenken Sie aber auch mögliche zukünftige Zielgruppen, bevor Sie sich endgültig für den Namen Ihrer Gesellschaft entscheiden.

 

Weitere rechtliche Vorgaben:

Ihr Firmenname muss zur Kennzeichnung Ihrer GmbH geeignet sein und Unterscheidungskraft besitzen. Darüber hinaus darf der Name keine irreführenden Angaben enthalten. Im Zweifelsfall entscheidet das Registergericht darüber, ob ein Firmenname als irreführend einzustufen ist.

 

Wieviel Stammkapital Sie benötigen

Nach der Gründung, jedoch noch vor der Anmeldung zum Handelsregister, muss das „Stammkapital“ der GmbH bereitgestellt werden. Dabei handelt es sich um die Summe der Nennbeträge der Geschäftsanteile der einzelnen Gesellschafter, welche auch explizit im Gesellschaftsvertrag festgesetzt wird.

 

Mit 25.000 € zur GmbH

Das Stammkapital für eine GmbH muss mindestens 25.000 € betragen und kann als Bareinlage und/oder Sacheinlage einbezahlt werden. Dabei ist es möglich, dass jeder Gesellschafter eine unterschiedlich hohe Stammeinlage einbringt.

 

GmbH-Gründung ab 12.500 €

Können Sie die 25.000 € nicht vollständig aufbringen, haben Sie dennoch die Option, eine GmbH zu gründen, sofern Ihr Stammkapital mindestens 12.500 € beträgt. Dies ist allerdings mit einem weitaus höheren Risiko verbunden als die beiden vorigen Varianten: Im Insolvenzfall ist das fehlende Stammkapital von den Gesellschaftern persönlich zu entrichten, das bei der Unternehmensgründung gefehlt hatte. Liegt das Stammkapital bei einer GmbH-Gründung beispielsweise bei 19.000 €, sind bei einer Insolvenz die noch ausstehenden 6.000 € von den Gesellschaftern aufzubringen. Eine Alternative, bei der das Stammkapital kaum eine Rolle spielt, ist die Gründung der sogenannten "Mini-GmbH".

 

Die „Mini-GmbH“ ab 1 €

Liegt Ihr Budget unter 25.000 €, dem vorgeschriebenen Stammkapital für eine GmbH-Gründung, können Sie stattdessen eine „Mini-GmbH“ bzw. UG (haftungsbeschränkt) gründen, eine Sonderform der GmbH: Eine UG kann schon ab 1 € Stammkapital gegründet werden und ist als Unternehmensform insbesondere für Gründer mit geringem Stammkapital vorgesehen. Falls eine UG-Gründung für Sie in Frage kommt, lesen Sie mehr über unsere UG-Sparpakete oder wie Sie eine UG in eine GmbH umwandeln.

 

Das muss in Ihre Satzung

In der GmbH-Satzung (auch „Gesellschaftsvertrag“ genannt) werden alle Details zu Ihrer Gesellschaft festgelegt. Im Einzelnen enthält sie bei der GmbH-Gründung folgende Daten:

Name:

Stefan Starter GmbH

Gesellschaftssitz:

Wiesbaden

Geschäftszweig / Betätigungsweise:

Lebensmittelindustrie (Süßwarenherstellung)

Stammkapital:

40.000 EUR

Anzahl der Stammeinlagen:

2

Stammeinlagen:

Nennbetrag 1: 30.000 EUR Nennbetrag 2: 10.000 EUR

Gründergesellschafter:

Stefan Starter (N1) Bettina Beginner (N2)

Die Satzung Ihrer GmbH ist in jedem Fall von einem Notar zu beurkunden, der außerdem eine Errichtungsurkunde für Sie ausstellt. Hinzu kommt eine Gesellschafterliste, die von allen Gesellschaftern zu unterzeichnen ist. Ihre Daten werden dann elektronisch an das Handelsregister übermittelt. Diese Anmeldung beim Registergericht kann erst dann stattfinden, wenn mindestens 12.500 € Stammkapital vorliegen und jeder Gesellschafter mindestens ein Viertel seines Geschäftsanteils einbezahlt hat. Nach einer Überprüfung Ihrer Daten durch das zuständige Registergericht erfolgt die Eintragung ins Handelsregister.

Sie können diesen Gründungsvorgang erheblich beschleunigen, indem Sie ein Musterprotokoll verwenden, sofern gewisse Voraussetzungen vorliegen. Nähere Informationen hierzu erfahren Sie im folgenden Abschnitt.

Weniger Bürokratie mit dem Musterprotokoll

Seit Ende 2008 können die meisten GmbH-Gründer ein Musterprotokoll anwenden. Darin sind Satzung und Gesellschafterliste in einem Dokument angelegt, wodurch der Gründungsprozess unkomplizierter und wesentlich schneller als sonst vonstatten geht. Möglich sind sowohl Gesellschaften mit einem als auch mit mehreren Gesellschaftern.

 

Checkliste für das Musterprotokoll

Das Musterprotokoll kann genutzt werden, wenn folgende Voraussetzungen bei Ihrer GmbH-Gründung erfüllt sind:

  • 1-3 Gesellschafter
  • 1 Geschäftsführer
  • keine vom Protokoll abweichenden Bestimmungen

 

 

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Unser Gründer Michael Silberberger hat inzwischen weit über 25.000 Unternehmensgründungen begleitet – mehr als jeder andere in Deutschland – und lässt Sie gerne an seiner umfangreichen Erfahrung teilhaben.