AG gründen: Ablauf, Kosten und Leistungen auf einen Blick - firma.de

AG gründen: Starten Sie gemeinsam mit uns in die Selbständigkeit

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AG – Unsere Leistungen zu fairen Preisen

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Leistungen des Steuerberaters
Leistungen von firma.de
Muster Eröffnungsbilanz zur einfachen Anwendung
Muster-Mitarbeiterverträge (befristet)
Muster-Mitarbeiterverträge
Muster-Vertrag für Aushilfen
Muster-Vertrag über freiwilliges Praktikum
Muster für einen Darlehensvertrag
Muster-Vertrag freie Mitarbeiter
Mustersatzung
Muster-Geschäftsführervertrag
Muster-Briefbogen, Impressum und Rechnung
Checkliste Gründung
Ausfüllhilfe Gewerbeanmeldung
Ausfüllhilfe Fragebogen zur steuerlichen Erfassung
Ausfüllhilfe Handelsregisteranmeldung*
Fristgerechte Vorbereitung Ihrer Gewerbeanmeldung
Koordination aller Formalitäten
Fristgerechte Vorbereitung Ihres Finanzamtfragebogens für die Beantragung Ihrer USt.-ID
Koordination Namensprüfung mit IHK/HWK
Koordination Notartermin in Ihrer Stadt*
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Leistungen durch Rechtsanwalt Göbel**
Telefonische Erstberatung vom Anwalt (30 Minuten für 10 € netto)
Sonstiges
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AXA unverbindlicher Versicherungscheck
REGUS unverbindliche Anfrage Geschäftsadresse
Digitales Handbuch für Gründer: Firma gründen
€699 Netto€849 Netto
GründenGründen

Hinweis:
* Die Notarkosten sowie die Kosten für die Eintragung ins Handelsregister sind im Preis nicht enthalten und fallen zusätzlich an.
** Die firma.de Firmenbaukasten AG übernimmt selbst keine Rechtsberatung. firma.de arbeitet ausschließlich mit Rechtsanwälten und selbständigen Steuerberatern zusammen, die auf den Bereich der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) spezialisiert sind. Die 30-minütige Rechtsanwaltsberatung wird durchgeführt durch den Rechtsanwalt Herrn Marcus Göbel, Rechtsanwaltskanzlei Göbel & Kollegen, Medenbacher Str. 1a, 65207 Wiesbaden. Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter: +49 611 17207-0 oder per E-Mail unter beratung@firma.de.

Automatisieren Sie Ihre AG Gründung mit uns

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    Übertragung von Anteilen ohne Formalitäten

    Die Aktien einer AG lassen sich problemlos an neue Gesellschafter übertragen, ohne dass ein Notar dies beurkunden muss. Das spart Zeit und vor allem Kosten

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    Beliebte Rechtsform für Kapitalgeber

    Eine AG bringt Vorteile, wenn Sie auf der Suche nach Beteiligungskapital sind. Potenziellen Geldgebern (Business Angels, Wagniskapitalgeber, Private-Equity-Gesellschaften) ist es wichtig, die Anteile später ohne Aufwand zu verkaufen

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    Mit einer AG treten Sie bei Geschäftspartnern von Anfang an vertrauenswürdig und solide auf. Ihre Interessen werden nach außen unter eigenem Namen vertreten

In einfachen Schritten zum eigenen Unternehmen mit firma.de

  1. Sie entscheiden sich für uns.
  2. Sie lassen sich von unseren Experten beraten.
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  5. Ihre Handelsregisteranmeldung wird erstellt und eingereicht vom Notar Ihre Gewerbeanmeldung wird fristgerecht von uns vorbereitet
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  7. Der Finanzamtfragebogen wird von uns vorbereitet und durch Sie eingereicht
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Häufig gestellte Fragen zur AG

Was macht die AG als Unternehmensform aus?

Soll Ihr Unternehmen möglichst schnell wachsen, wählen Sie die AG als Unternehmensform. Indem Sie Firmenanteile in Form von Aktien verkaufen, können Sie im Handumdrehen Kapital beschaffen. Eine AG muss übrigens nicht zwingend eine Börsennotierung aufweisen, jedoch ist die börsennotierte AG die wesentlich bekanntere Variante.

Im firma.de-Ratgeber erfahren Sie mehr darüber, was eine AG ausmacht: Was ist eine Aktiengesellschaft (AG)? – Definition, Organe und Gründung und Die Rechtsform AG als Kapitalgesellschaft.

Welche Vor- und Nachteile hat eine AG?

Vorteile:

  • Unkomplizierte Übertragbarkeit von Anteilen
  • Fortbestehen des Unternehmens unabhängig von Gesellschafterwechsel (Unternehmensnachfolge)
  • Finanzielle Unabhängigkeit von Kreditinstituten durch Börsengang und -kurzfristige Kapitalerhöhung
  • Hohe Reputation der Rechtsform
  • Dauerhafte Einflussnahme durch Aktienbesitz
  • Geschäftsführung ist gegenüber Aktionären nicht weisungsgebunden
  • Aufgabenteilung zwischen Vorstand und Aufsichtsrat

Nachteile:

  • Höherer Planungs- und Finanzaufwand bei Gründung
  • Höherer organisatorischer Aufwand durch Dreiteilung der Führung
  • Geringer Einfluss der Aktionäre auf die Geschäftsführung

Hier erfahren Sie mehr zu den Vor- und Nachteilen einer AG.

Wie ist die Haftung bei der AG geregelt?

Eine Haftung für die AG besteht nur mit dem Grundkapital, das in übertragbare Aktien aufgeteilt ist, die an der Börse gehandelt werden, aber nicht darüber hinaus. Anteile an der Aktiengesellschaft können ohne Bürokratie und ohne Veröffentlichung der Namen problemlos weiterverkauft werden. Näheres zur Haftung einer AG erfahren Sie im Artikel “Grundlagen der Aktiengesellschaft: AG-Haftung”.

Aus welchen Bestandteilen bzw. Organen besteht eine AG?

Eine AG besteht aus drei Organen: dem Vorstand, der Hauptversammlung und dem Aufsichtsrat.

Der Vorstand ist für die Geschäftsführung zuständig und verantwortlich dafür, dass der in der Satzung festgehaltene Unternehmenszweck umgesetzt wird. Er muss alle dazu notwendigen unternehmerischen Maßnahmen einleiten, d. h. die personellen, finanziellen und strategischen Entscheidungen treffen. Darüber hinaus vertritt der Vorstand das Unternehmen sowohl nach innen als auch nach außen. Vorstände werden vom Aufsichtsrat einer AG bestellt und sind von der Sozialversicherung befreit.

In der Hauptversammlung einer AG üben die Aktionäre ihre Rechte als Teilhaber und Gesellschafter des Unternehmens aus. Hier wird bspw. der Aufsichtsrat gewählt oder die Satzung bzw. der Gesellschaftsvertrag geändert.

Von den Organen einer Aktiengesellschaft ist der Aufsichtsrat das Kontrollorgan. Er bestellt den Vorstand und überwacht zugleich, ob dieser seine Tätigkeiten ordnungsgemäß ausführt. Zudem vertritt er die Gesellschaft – also das Unternehmen – gegenüber dem Vorstand.

Wieviel Kapital benötige ich, um eine AG zu gründen?

Als Grundkapital für eine AG-Gründung sind mindestens 50.000 € notwendig, wobei die Haftung der Gesellschaft auf die Einlage beschränkt bleibt. Erfahren Sie hier alles rund um das Grundkapital der AG.

Wie lassen sich Aktien an neue Aktionäre übertragen?

Aktien einer AG lassen sich problemlos an neue Gesellschafter übertragen, ohne dass ein Notar dies beurkunden muss. Das spart Zeit und vor allem Kosten. Auch deshalb ist die AG eine beliebte Rechtsform bei Kapitalgebern (z. B. Business Angel, Wagniskapitalgeber und Private-Equity-Gesellschaften), da diese ihre Anteile ohne Umstände verkaufen können, wenn sie im Wert gestiegen sind.

Welche Arten von Aktien gibt es?

Es gibt viele verschiedene Arten von Aktien, beispielsweise unterscheidet man Nennbetragsaktien, Stückaktien, Namensaktien und Inhaberaktien. Genauere Infos zur Differenzierung finden Sie im Artikel “Welche Aktienarten gibt es?”.

Muss eine AG für Vorstände in Anstellung Sozialabgaben bezahlen?

Angestellte Vorstände, die keine Firmenanteile besitzen, sind von der Abgabe von Sozialabgaben wie Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung befreit. Die AG spart somit den Arbeitgeberanteil und der Vorstand kann die gesparten Beiträge in eine private Absicherung investieren. Hier erfahren Sie mehr.

Wer übernimmt in einer AG die Geschäftsführung?

Die Geschäftsführung einer AG erfolgt durch ihren Vorstand, der bei seinen Geschäftsentscheidungen Weisungen und Beschränkungen der Geschäftsordnung, der Satzung des Aufsichtsrates und der Hauptversammlung zu beachten hat. Vorstände werden vom Aufsichtsrat einer AG bestellt und sind von der Sozialversicherung befreit.

Warum ist die AG auch für Gründer kleinerer Unternehmen interessant?

Durch ein Reihe von Vereinfachungen im Aktienrecht hat sich die sogenannte “Kleine AG” als Alternative zur GmbH etabliert. Neben bürokratischen Vereinfachungen kann inzwischen auch eine AG gegründet werden, die nur aus einer Person besteht.

Wichtige Vereinfachungen im Aktienrecht:

Gründung einer Ein-Personen-AG ist möglich
Hauptversammlung kann per Einschreibebrief einberufen werden, sofern die Aktionäre namentlich bekannt sind.
Sind bei der Hauptversammlung alle Aktionäre anwesend, können Beschlüsse gefasst werden, ohne die Frist- und Formvorgaben des Aktienrechts zu berücksichtigen.
Hinterlegungspflicht des Gründungsprüferberichts bei der IHK entfällt.

Welche Steuern fallen bei einer AG an?

Bei der Besteuerung einer AG ist zwischen den Steuern zu unterscheiden, die von der Gesellschaft bezahlt werden müssen und den Steuern, die von den Anteilseignern, also den Aktionären, entrichtet werden.

Steuerarten, die bei einer AG anfallen können, sind:

  • Körperschaftsteuer
  • Gewerbesteuer
  • Solidaritätszuschlag
  • Umsatzsteuer
  • Kapitalertragsteuer
  • Einkommensteuer

Hier erfahren Sie Genaueres zur Besteuerung einer AG und zum Jahresabschluss einer AG.

Was genau ist die Veröffentlichungspflicht bzw. Publizitätspflicht einer AG?

Damit sich potentielle Käufer ein Bild von dem Unternehmen machen können, in das sie investieren möchten, müssen Aktiengesellschaften genaue Informationen über ihre wirtschaftliche Situation veröffentlichen. Als Plattform für die Veröffentlichungen dient der elektronische Bundesanzeiger. Mehr zur Veröffentlichungspflicht erfahren Sie im Artikel [“Publizitätspflicht AG – Transparenz durch Offenlegung”]/http://www.firma.de/ratgeber/publizitaetspflicht-ag-transparenz-durch-offenlegung/).

Was ist bei einer AG-Gründung zu beachten?

Um eine AG zu gründen, ist mindestens ein Gründer notwendig, der in einem solchen Fall alle Aktien übernimmt. Die Firma Ihrer Aktiengesellschaft ist ins Handelsregister einzutragen. Vor dieser Eintragung haften die Handelnden persönlich und unbeschränkt. Vorgeschrieben ist außerdem die notarielle Beurkundung der Satzung Ihrer AG. Möchten Sie sich umfassend informieren, erfahren Sie in unserem Ratgeber, was Sie beim Ablauf einer AG-Gründung alles beachten müssen.

Wie gebe ich meiner AG einen Firmennamen?

Wie bei vielen anderen Unternehmensformen auch, müssen Sie auch bei einer AG einen Firmennamen vergeben. Der Name Ihrer Firma sollte den Geschäftsgegenstand deutlich machen und muss den Rechtsformzusatz „AG“ oder „Aktiengesellschaft“ führen, z. B. „Tatütata Transport AG“. Grundsätzlich muss ein Firmenname zur Kennzeichnung Ihrer AG geeignet sein und Unterscheidungskraft besitzen. Darüber hinaus darf der Name keine Angaben enthalten, die irreführend sein könnten. Im Zweifelsfall entscheidet das Registergericht darüber, ob ein Firmenname als irreführend einzustufen ist.

Darf ich Anteile bzw. Aktien am eigenen Unternehmen erwerben?

“Eigene Aktien” nennt man Anteile an einer Aktiengesellschaft, die von dem Unternehmen selbst zurückgekauft wurden. Bis vor wenigen Jahren war dieser Rückkaufvorgang noch verboten, inzwischen ist er unter bestimmten Bedingungen zulässig. Hier erfahren Sie, warum der Erwerb von Anteilen am eigenen Unternehmen von Vorteil ist und welche Vorschriften zu beachten sind.

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