Existenzgründung in Hamburg: Die Espressobar zum Ankommen

aktualisiert am 18. Juli 2018 4 Minuten zu lesen
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Viktoria Ljubek hatte einen Traum: Ihr eigenes Ladencafé! Die Location hatte sie bereits im Auge, eine Vision im Hinterkopf. Doch wo anfangen? Wie sollte die Vorstellung Wirklichkeit werden? Mit firma.de-Berater Timm Christophel holte sie sich einen Coach an die Seite, der ihr auf dem Weg zur Existenzgründung besonnen beistand, ihr den Blick auf das Wesentliche vermittelte und ihr stets das Gefühl gab, dass jede ihrer Fragen – und das waren viele – sinnvoll waren.

Ausgangslage: Ein Bild vor Augen, noch keine Zahlen im Visier

Was sie wollte, das wusste die Gründerin genau. Ein sympathisches kleines Café im Herzen von Hamburgs In-Viertel Eimsbüttel übernehmen, renovieren und konzeptionell weiterentwickeln. Doch eine solche Übernahme muss finanziert werden. Nicht nur die laufenden Kosten, auch die mit der Renovierung verbundenen Investitionskosten waren kein Pappenstiel.

Zwar waren Freunde und Bekannte von der Idee, ein Café zu eröffnen, in dem sich jeder wie zuhause fühlt und mit Namen begrüßt wird, absolut begeistert, doch der Bank würde das nicht ausreichen. Auch wenn das inhaltliche Konzept, wie sie ihr Café aufbauen wollte, bereits schon mehr oder weniger stand, so hatte Viktoria doch große Unsicherheiten mit dem Finanzierungsplan. Und genau da kam Gründungscoach Timm Christophel ins Spiel.

 

Existenzgründungs- und Beratungsprozess:

In Nullkommanichts zum Kredit

Beim Finanzplan gibt es jede Menge zu beachten. firma.de-Partner Christophel half Viktoria Ljubek dabei, nicht nur den Überblick zu behalten, sondern klare Strukturen, genaue Preisdefinitionen und Kalkulationen für die Zukunft zu erstellen. „Dank seiner sehr ruhigen Art und der Tatsache, dass er alles absolut genau macht, haben wir schnell und effizient ein sehr ausgeklügeltes Finanzkonzept entwickelt. Das hätte ich alleine nie geschafft“, so die Unternehmerin. „Außerdem hat Herr Christophel mir immer das Gefühl gegeben, dass es sich um eine Zusammenarbeit handelt und sichergestellt, dass ich das verstehe, was wir erarbeiten.“

So ging Viktoria Ljubek gut vorbereitet und zuversichtlich ins Bankgespräch und hatte binnen kürzester Zeit den notwendigen Kredit in der Tasche. Auch heute, berichtet die Café-Eigentümerin, schaue sie noch auf die Excel-Tabellen, die sie während der Beratungszeit erstellt hat. „Ich vergleiche die Zahlen und fühle mich einfach sicherer, wenn ich weiß, dass ich mich an das halte, was ich auf professioneller Ebene mit meinem Coach erarbeitet habe.“ Diese Sicherheit ist Gold wert.

 

Erreichte Ergebnisse:

Espressobar mit Charakter und Flair

Das Team rund um Viktoria Ljubek und ihre kleine Espressobar Black Delight wurden von den Gästen mehr als herzlich willkommen geheißen. Seit Oktober 2012 genießen die Besucher hier nicht nur den selbst gerösteten Kaffee, sondern auch die familiäre Atmosphäre. Es wird auf Nachhaltigkeit bei den Kaffeebohnen geachtet und überwiegend von lokalen Lieferanten bezogen. Das kommt gut an.

Das Café ist immer gut besucht, Viktoria Ljubek und ihr Team kennen von fast allen Stammkunden die Namen und im Laufe der Zeit haben sich einige schöne Freundschaften entwickelt. Kunstausstellungen bringen immer mal wieder neue Gäste in die Espressobar. Das genaue Arbeiten, das Beobachten und das Verständnis für die Dinge, die um einen geschehen, helfen der frisch gebackenen Unternehmerin dabei, fokussiert zu bleiben und den Erfolg des Black Delight voranzutreiben.

Genau diese wesentlichen Aspekte hatte firma.de-Berater Timm Christophel ihr während der Beratung immer wieder deutlich vor Augen geführt. Viktorias Resümee: „Die Sorge, ob die Selbstständigkeit die richtige Entscheidung war, habe ich nicht. Zurzeit gibt es kaum einen Ort, an dem ich lieber wäre, als in meinem Café.“ Ein schönes Fazit, das Sie ohne die Hilfe von Timm Christophel so nicht hätte ziehen können.

 

Viktoria Ljubeks Tipp für andere Existenzgründer:

„Man muss Geduld haben, darf nichts übereilen, muss überdies gut vorbereitet sein und genau wissen, was man will. Dann gibt es nur noch eins: Do it!“

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