Unternehmensführung

Umwandlung einer UG in eine GmbH: So funktioniert die Umfirmierung

Vor allem Jung- oder Neugründer entscheiden sich bei Ihrer Firmengründung für eine Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt). Diese erfordert ein viel geringeres Stammkapital als ihre “große Schwester” GmbH und bietet dennoch eine Haftungsbeschränkung. Sobald Rücklagen in Höhe von mindestens 25.000 Euro – dem Mindeststammkapital der GmbH – bei der UG erreicht sind, kann eine Umfirmierung erfolgen. In diesem Artikel führen wir Sie durch den Prozess und erklären, welche Voraussetzungen für die Umfirmierung erfüllt sein müssen.

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Scheinselbständigkeit: Kriterien und Checkliste für Freiberufler

Freelancing, Gig-Working oder eine klassische freiberufliche Tätigkeit – Das Sprektrum der Selbständigen wird immer größer. In diesem Zusammenhang ist Scheinselbständigkeit ein nicht zu unterschätzendes Risiko: Wer solo-selbständig ohne Mitarbeiter tätig ist, riskiert häufig, von Behörden als scheinselbständig eingestuft zu werden. Erfahren Sie, welche Kriterien entscheidend für die Bewertung sind und wie Sie Ihre Selbständigkeit gegen Verdachtsmomente absichern.

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UG oder GmbH auflösen: So funktioniert die Liquidation

Die eigene Selbständigkeit zu beenden, ist nicht selten ein emotionaler, aber in jedem Fall ein bürokratischer Kraftakt. Denn der Prozess der GmbH-Auflösung und anschließenden Liquidation einer GmbH und UG ist an strenge formale und rechtliche Vorschriften gebunden. Erfahren Sie hier, wie der reguläre Ablauf aussieht und welche besonderen Voraussetzungen für die einzelnen Schritte gelten.

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Kalkulatorischer Unternehmerlohn: Definition und Berechnung

Besonders in der Startphase ihres Unternehmens scheuen sich Gründer oft davor, sich selbst einen angemessenen Lohn auszuzahlen. Das oberste Ziel ist zu diesem Zeitpunkt, das Unternehmen zu stabilisieren, bevor Geld entnommen wird. Der kalkulatorische Unternehmerlohn hilft inhabergeführten Unternehmen in dieser Situation. Mit einer einfachen Berechnung können Sie die Verkaufspreise anpassen und sich ein faires Gehalt erwirtschaften. Dieses muss dabei noch nicht einmal zwingend entnommen werden, sondern kann auch zunächst im Unternehmen verbleiben.

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Ein Bankgespräch richtig führen: So geht’s!

Nur die wenigsten Unternehmen kommen ohne Fremdkapital aus. Auch nach der Gründungsphase sollte das Gespräch mit der Bank gründlich vorbereitet werden. Viele Unternehmer unterschätzen das Bankgespräch und gehen schlecht oder ohne entsprechende Vorbereitung zu Ihrer Bank.

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