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Schenkungsvertrag Vorlage

Für Geld, ein Auto oder einen Gegenstand, mit Schenkungsteuer-Check und Anzeige-Hilfe. Geld und Gegenstände auch an Minderjährige.

Kostenlos · ohne Anmeldung · PDF und Word · direkt unterschreibenStand:

Schenkungsvertrag erstellen

Mit KI ausfüllen

Zum Beispiel

Dein Satz und die Angaben zur Schenkung ohne Namen, Anschriften, Geburtsdaten, IBAN, FIN und Kennzeichen gehen über das Vercel AI Gateway an ein KI-Modell, das nur Felder der Vorlage ausfüllt. firma.de speichert nichts davon. Schreib keine Namen in den Satz; die trägst du im Formular ein. Keine Rechts- oder Steuerberatung.

Was verschenkst du?

Dein Entwurf bleibt in diesem Browser; firma.de speichert ihn nicht. Nur wenn du mit KI ausfüllst, gehen dein Satz und die Angaben ohne Namen einmal an unseren Server.

Keine Rechts- oder Steuerberatung. Der Generator setzt feste Vertragsbausteine nach deinen Angaben zusammen; die Steuerwerte sind eine vereinfachte, unverbindliche Berechnung. Stand: 2. November 2026

Dein Vertrag

Schenkungsvertrag

zwischen

fehlt: Name des Schenkers

wohnhaft fehlt: Anschrift des Schenkers

– nachfolgend „Schenker“ genannt –

und

fehlt: Name des Beschenkten

wohnhaft fehlt: Anschrift des Beschenkten

– nachfolgend „Beschenkter“ genannt –

§ 1 Schenkung
(1)

Der Schenker schenkt dem Beschenkten fehlt: Gegenstand der Schenkung.

(2)

Die Parteien sind sich einig, dass die Zuwendung unentgeltlich erfolgt. Der Beschenkte nimmt die Schenkung an.

§ 2 Schenkungsteuer und Anzeige
(1)

Eine Schenkungsteuer, die für diese Schenkung anfällt, trägt der Beschenkte.

(2)

Den Parteien ist bekannt, dass die Finanzämter die Anzeige jeder Schenkung innerhalb von drei Monaten verlangen, auch wenn keine Steuer anfällt (§ 30 ErbStG).

§ 3 Schlussbestimmungen
(1)

Die gesetzlichen Rechte des Schenkers, die Schenkung wegen Verarmung zurückzufordern oder wegen groben Undanks zu widerrufen (§§ 528, 530 BGB), bleiben unberührt.

(2)

Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrags bedürfen der Textform (§ 126b BGB), soweit das Gesetz keine strengere Form vorschreibt (etwa § 518 Abs. 1 BGB für das Versprechen einer weiteren Schenkung).

(3)

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

(4)

Sollte eine Bestimmung dieses Vertrags unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen wirksam. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.

(5)

Jede Vertragspartei erhält ein unterschriebenes Exemplar (auf Papier oder als PDF).

fehlt: Ort, den fehlt: Datum

Schenker

fehlt: Name des Schenkers

Beschenkter

fehlt: Name des Beschenkten

Offene Angaben stehen als [Platzhalter] im Text. Eine Vorlage, keine Rechtsberatung.

Erst alle Angaben ausfüllen, dann unterschreiben.

Leere Vorlage zum Ausfüllen von Hand

Zum Ausdrucken und Ausfüllen von Hand: Geldbetrag oder Gegenstand, Überweisung oder Übergabe, Haftung, Anrechnung auf den Pflichtteil, Schenkungsteuer und Unterschriften. Kreuz nur an, was schon geschehen ist oder bei der Unterschrift geschieht. Schenkst du einem Kind oder ein Auto, oder willst du die Steuer wissen, nimm lieber den Generator oben: Er fragt nur, was zu deinem Fall gehört.

Kurz gesagt

Eine Schenkung ist eine Zuwendung, bei der beide sich einig sind, dass nichts dafür zurückfließt (§ 516 BGB). Wird sie sofort vollzogen, das Geld also überwiesen oder die Sache übergeben, braucht sie keine Form; der Vertrag dient als Beweis. Den Notar brauchen das Versprechen einer späteren Schenkung (§ 518 BGB), Immobilien, GmbH-Anteile und das ganze Vermögen. Schenkungsteuer fällt erst über dem Freibetrag an, je Schenker für 10 Jahre: Kind 400.000 €, Enkel 200.000 €, Ehepartner 500.000 €, Geschwister, Nichten und Neffen 20.000 € (Klasse II), Freunde und Partner ohne Trauschein 20.000 € (Klasse III). Die Finanzämter verlangen die Anzeige jeder Schenkung binnen 3 Monaten.

Brauche ich einen Notar?

Für Geld und Sachen brauchst du keinen Notar, wenn die Schenkung sofort vollzogen wird. Wann es ohne Notar nicht geht:

  • Geld überwiesen oder bar übergeben

    Nein

    Eine Schenkung, die sofort vollzogen wird, braucht keine Form. Der Vertrag hält sie fest und dient als Beweis, etwa gegenüber Finanzamt und Bank.

  • Auto oder Gegenstand jetzt übergeben

    Nein

    Einigung und Übergabe genügen. Beim Auto gehören Schlüssel und Zulassungsbescheinigung Teil II dazu.

  • Zahlung erst später oder regelmäßig versprochen

    Ja

    Das Versprechen muss notariell beurkundet werden (§ 518 Abs. 1 BGB). Ohne Beurkundung heilt erst die Zahlung den Mangel (Abs. 2), einklagen lässt sich das Versprechen bis dahin nicht.

  • Haus, Wohnung, Grundstück

    Ja

    Der Vertrag wird beurkundet (§ 311b Abs. 1 BGB), beide erklären vor dem Notar die Auflassung (§ 925 BGB), dann trägt das Grundbuchamt den Beschenkten als Eigentümer ein.

  • GmbH-Anteile

    Ja

    Schon die Verpflichtung zur Abtretung und die Abtretung selbst brauchen den Notar (§ 15 Abs. 3, 4 GmbHG), im Termin vor Ort.

  • Schenkung erst nach dem Tod

    Ja, oder eigenhändiges Testament

    Soll die Schenkung erst mit dem Tod gelten, folgt sie den Regeln für Testament und Erbvertrag: den Erbvertrag nur beim Notar, das Testament von Hand geschrieben und unterschrieben.

  • Das ganze Vermögen oder ein Bruchteil davon

    Ja

    Wer sich verpflichtet, sein gegenwärtiges Vermögen oder einen Bruchteil davon zu übertragen, braucht einen notariell beurkundeten Vertrag (§ 311b Abs. 3 BGB).

Eine notariell beurkundete Schenkung musst du dem Finanzamt nicht zusätzlich anzeigen; das übernimmt der Notar (§§ 30, 34 ErbStG).

Schenkungsteuer-Check

Was nach deinen Angaben voraussichtlich an Schenkungsteuer anfällt, je Schenker: Steuerklasse, Freibetrag, frühere Schenkungen der letzten 10 Jahre und der Steuersatz.

Allgemeine Steuerinformation, keine Steuerberatung. Vereinfachte Berechnung nach ErbStG, Stand 2. November 2026. Maßgeblich ist nur der Bescheid des Finanzamts.

Das Bundesverfassungsgericht prüft die Freibeträge und Steuersätze (Az. 1 BvF 1/23, verhandelt am 12. Oktober 2026). Bis zu einer Entscheidung gelten die bisherigen Werte.

Wähl aus, was du verschenkst und was die beschenkte Person für den Schenker ist. Dann steht hier die voraussichtliche Steuer.

Anzeige beim Finanzamt

Die Finanzämter verlangen die Anzeige jeder Schenkung, auch wenn keine Steuer anfällt: schriftlich, binnen 3 Monaten, an das Finanzamt am Wohnsitz des Schenkers (§§ 30, 35 ErbStG). Die Anzeige-Hilfe füllt sie aus deinem Vertrag aus.

Anzeigen müssen beide, der Beschenkte und der Schenker (§ 30 Abs. 1, 2 ErbStG). Die Anzeige-Hilfe hat Platz für beide Unterschriften.

Zuständig ist das Finanzamt für Erbschaft- und Schenkungsteuer am Wohnsitz des Schenkers (§ 35 ErbStG). Die Postleitzahl bleibt auf deinem Gerät.

Ratgeber Schenkungsvertrag

Was eine Schenkung ist, wann sie schriftlich oder beim Notar sein muss, wie man sie zurückfordert und was das Finanzamt wissen will.

Was ist ein Schenkungsvertrag? Handschenkung, Schenkungsversprechen und die Papiere dazu

Eine Schenkung ist eine Zuwendung, durch die jemand einen anderen aus seinem Vermögen bereichert, wenn beide sich einig sind, dass sie unentgeltlich erfolgt (§ 516 Abs. 1 BGB). Der Schenkungsvertrag hält diese Einigung fest: wer schenkt, wer beschenkt wird, was verschenkt wird und dass nichts dafür zurückfließt. Auch wenn nur eine Seite etwas gibt, ist die Schenkung ein Vertrag mit zwei Erklärungen: Der Schenker bietet an, der Beschenkte nimmt an.

Das Gesetz kennt zwei Wege. Bei der Handschenkung wird sofort geleistet: Das Geld ist überwiesen oder übergeben, der Gegenstand übergeben. Sie braucht keine Form, ein schriftlicher Vertrag ist dann Beweis. Beim Schenkungsversprechen soll erst später geleistet werden: Das Versprechen braucht den Notar (§ 518 Abs. 1 BGB), sonst wird es erst mit der Leistung wirksam (Abs. 2).

Schenkungsurkunde, -erklärung, -bestätigung

  • Schenkungsvertrag: hält die Erklärungen beider Seiten fest und trägt beide Unterschriften. Er belegt also auch, dass der Beschenkte angenommen hat.
  • Schenkungserklärung oder -bestätigung: unterschreibt meist nur der Schenker. Sie belegt seine Seite, etwa gegenüber Bank oder Finanzamt.
  • Schenkungsurkunde: nennt man oft jedes dieser Papiere. Eine notarielle Urkunde braucht es nur für Immobilien, GmbH-Anteile, das ganze Vermögen und Versprechen für später.

Den Vertrag erstellst du oben im Generator, für Geld, Bargeld, ein Fahrzeug oder einen Gegenstand.

Arten der Schenkung Von der Handschenkung bis zur Schenkung unter Nießbrauch

  • Handschenkung. Das Geschenk wird sofort übergeben oder überwiesen. Sie braucht keine Form; ein Vertrag dient als Beweis.
  • Schenkung unter Auflage. Der Beschenkte muss das Geschenk ganz oder teilweise für einen bestimmten Zweck verwenden, etwa für das Studium (§ 525 BGB). Erfüllt er die Auflage nicht, kann der Schenker das Geschenk zurückverlangen, soweit es für die Auflage hätte verwendet werden müssen (§ 527 BGB).
  • Zweckschenkung. Der Zweck ist Grundlage der Schenkung, aber keine einklagbare Pflicht. Wird er verfehlt, kann der Schenker das Geschenk unter Umständen zurückfordern (§ 812 Abs. 1 Satz 2 BGB). Ein bloßer Verwendungswunsch im Vertrag bindet den Beschenkten nicht.
  • Gemischte Schenkung. Der Beschenkte zahlt etwas dafür, aber bewusst weniger, als die Sache wert ist. Es genügt, dass beide sich über den geschenkten Teil einig sind; dass er überwiegt, ist nicht nötig (BGH X ZR 45/10). Nach einem Widerruf gibt der Beschenkte die Sache Zug um Zug gegen seine Gegenleistung zurück, wenn sie mindestens doppelt so viel wert ist wie diese; sonst zahlt er den Wert des geschenkten Teils. Der Generator bildet gemischte Schenkungen nicht ab.
  • Remuneratorische Schenkung. Eine Schenkung als Dank für etwas, das der Beschenkte früher getan hat, ohne dass er dafür etwas verlangen konnte. Sie bleibt eine Schenkung. Pflicht- und Anstandsschenkungen, etwa übliche Geschenke zum Geburtstag, kann der Schenker dagegen weder zurückfordern noch widerrufen (§ 534 BGB).
  • Schenkung auf den Todesfall. Die Schenkung soll erst gelten, wenn der Schenker stirbt und der Beschenkte ihn überlebt. Dann gelten die Regeln für Testament und Erbvertrag (§ 2301 BGB): Erbvertrag beim Notar oder ein Testament, ganz von Hand geschrieben. Vollzieht der Schenker sie schon zu Lebzeiten, gilt wieder Schenkungsrecht.
  • Ausstattung. Eltern geben ihrem Kind etwas für eine eigene Lebensstellung oder zur Heirat, etwa Startkapital für eine Gründung (§ 1624 BGB). Schenkung ist sie nur, soweit sie das angemessene Maß übersteigt; unter Geschwistern wird sie ohne andere Bestimmung ausgeglichen (§ 2050 Abs. 1 BGB).
  • Schenkung unter Nießbrauchsvorbehalt. Der Beschenkte wird Eigentümer, der Schenker behält die Nutzung, etwa das Wohnen oder die Miete (§ 1030 BGB). Als Nießbraucher trägt er die gewöhnliche Erhaltung (§ 1041 BGB). Üblich ist das bei Immobilien, und die gehen ohnehin nur beim Notar.

Unter Ehegatten gilt eine Zuwendung oft nicht als Schenkung, sondern als ehebedingte Zuwendung; scheitert die Ehe, gilt dann vorrangig der Zugewinnausgleich (BGH XII ZR 1/89). Für die Pflichtteilsergänzung zählt sie trotzdem als Schenkung (BGH IV ZR 170/16), für die Schenkungsteuer ebenso (R E 7.2 ErbStR).

Muss ein Schenkungsvertrag schriftlich sein? Notar, Unterschrift, Kinder, Bargeld und Auto

Nein, wenn die Schenkung sofort vollzogen wird: Für Geld und Sachen brauchst du keinen Notar, wenn das Geld überwiesen oder übergeben und die Sache übergeben ist. Die Leistung heilt sogar ein formloses Versprechen (§ 518 Abs. 2 BGB). Schriftlich festhalten solltest du die Schenkung trotzdem, denn der Vertrag beweist gegenüber Finanzamt, Bank und Erben, dass geschenkt und nicht geliehen wurde.

Beim Notar beurkundet werden muss, nicht nur beglaubigt: das Versprechen einer späteren Schenkung (§ 518 Abs. 1 BGB), die Schenkung eines Hauses, einer Wohnung oder eines Grundstücks samt Auflassung und Eintragung im Grundbuch (§ 311b Abs. 1, § 925 BGB), von GmbH-Anteilen (§ 15 Abs. 3, 4 GmbHG) und des ganzen gegenwärtigen Vermögens oder eines Bruchteils davon (§ 311b Abs. 3 BGB). Eine Übersicht steht unter Brauche ich einen Notar?. Für ein Haus im Wert von 400.000 € an ein Kind, ohne vorbehaltene Rechte, kosten Notar und Grundbuch zusammen ca. 2.709 € (unverbindliche Schätzung nach GNotKG, Stand 29. Oktober 2026); alle Posten zeigt der Notarkosten-Rechner.

Unterschrift auf Papier oder am Bildschirm

Weil das Gesetz für die vollzogene Schenkung keine Form vorschreibt, genügt auch eine Unterschrift auf dem Bildschirm, eine einfache elektronische Signatur. Als Beweis wiegt eine eigenhändige Unterschrift auf Papier mehr: Eine unterschriebene Urkunde beweist, dass die Erklärung von den Unterzeichnern stammt (§ 416 ZPO); bestreitet jemand die Unterschrift, muss ihre Echtheit bewiesen werden (§ 440 ZPO). Dieselbe Beweiskraft hat ein elektronisches Dokument nur mit einer qualifizierten elektronischen Signatur oder einer notariell beglaubigten elektronischen Unterschrift (§ 371a ZPO). Druckt den Vertrag deshalb am besten zusätzlich aus und unterschreibt ihn beide von Hand.

Erst unterschreiben, dann überweisen

Sollen eine Anrechnung auf den Pflichtteil, die Ausgleichung unter Geschwistern, eine Anrechnung auf den Zugewinn, eine Auflage oder ein Rückforderungsrecht gelten, müsst ihr sie spätestens bei der Schenkung vereinbaren (§§ 2315, 2050, 1380, 525 BGB). Eine nachträgliche Anrechnung auf den Pflichtteil ginge nur noch über einen notariellen Pflichtteilsverzicht. Auch steuerlich zählt ein vertragliches Rückforderungsrecht nur, wenn es von Anfang an vereinbart war (BFH II R 34/22). Unterschreibt deshalb zuerst und überweist oder übergebt dann; im Generator heißt das „wird überwiesen“ oder „bei der Unterschrift“. Habt ihr die Vereinbarungen schon vor einer Überweisung getroffen, könnt ihr das im Generator ankreuzen, und der Vertrag hält es fest.

Schenkung an Kinder: Wer unterschreibt?

Ein Kind unter sieben Jahren ist geschäftsunfähig, ab sieben beschränkt geschäftsfähig (§§ 104, 106 BGB). Eine Schenkung, die ihm nur Vorteile bringt, nimmt ein Kind ab sieben selbst an (§ 107 BGB); für ein jüngeres handeln die Eltern. Schenken die Eltern selbst, handeln sie auf beiden Seiten. Bei einer Schenkung, die dem Kind nur Vorteile bringt, war das nach der Rechtsprechung zum früheren Recht erlaubt; zum neuen § 1824 BGB gibt es dazu noch keine Entscheidung.

Wer bei einer Schenkung an ein minderjähriges Kind unterschreibt (nur die einfache Schenkung)
FallWer unterschreibtBargeld
Eltern schenken ihrem Kind unter 7 JahrenBeide Eltern als Schenker, zugleich als gesetzliche VertreterNein: nur per Überweisung auf ein Konto auf den Namen des Kindes
Ein Elternteil schenkt, gemeinsames Sorgerecht, Kind unter 7Der schenkende Elternteil als Schenker und Vertreter, der andere als VertreterNein: nur per Überweisung
Eltern schenken ihrem Kind ab 7 JahrenDie Eltern als Schenker, das Kind selbst als BeschenkterJa, an das Kind
Großeltern oder andere schenken einem Kind unter 7Die Schenker; die Eltern für das KindJa, an die Eltern für das Kind
Großeltern oder andere schenken einem Kind ab 7Die Schenker und das Kind; die Eltern stimmen zuJa, an das Kind
Ein Elternteil hat das Sorgerecht alleinEr vertritt das Kind allein; ein Elternteil ohne Sorgerecht nieWie in den Zeilen oben
Ein Stiefelternteil schenktDer Stiefelternteil als Schenker; die Eltern mit Sorgerecht für das KindWie bei Großeltern

Was das Kind bekommt, gehört ihm; die Eltern verwalten es (§§ 1626, 1642 BGB) und geben es mit 18 heraus (§ 1698 BGB). Bekommt es mehr als 15.000 €, müssen sie dem Familiengericht ein Verzeichnis des Vermögens einreichen, außer der Schenker bestimmt bei der Schenkung etwas anderes (§ 1640 BGB). Eine Auflage oder ein Rückforderungsrecht kann die Schenkung nachteilig machen, bei Anrechnung und Ausgleichung ist das umstritten: Schenken dann Eltern, Großeltern oder der Ehegatte eines Elternteils, braucht das Kind einen Ergänzungspfleger (§§ 1824, 1809 BGB). Die Vorlage bietet für Kinder deshalb nur die einfache Schenkung an und ein Fahrzeug gar nicht, weil das Kind mit dem Eigentum in die Kfz-Versicherung einträte.

Wer schenken kann

Schenken kann nur, wer selbst über sein Vermögen verfügen darf. Aus dem Vermögen eines Kindes können auch die Eltern nichts verschenken, außer Schenkungen aus sittlicher Pflicht oder Anstand, etwa übliche Geburtstagsgeschenke (§ 1641 BGB). Ein Betreuer braucht für eine Schenkung aus dem Vermögen des Betreuten die Genehmigung des Betreuungsgerichts, außer sie ist nach dessen Lebensverhältnissen angemessen oder als Gelegenheitsgeschenk üblich (§ 1854 Nr. 8 BGB). Ist der Schenker selbst geschäftsunfähig, etwa wegen einer fortgeschrittenen Demenz, ist die Schenkung nichtig (§ 105 BGB). Der Generator fragt danach nicht; in solchen Fällen hilft eine Beratung durch einen Anwalt.

Bargeld und die Bank

Wer geschenktes Bargeld einzahlt, muss der Bank die Herkunft nachweisen: bei der eigenen Bank über 10.000 €, als Gelegenheitskunde schon über 2.500 €. Die BaFin nennt Schenkungsvertrag und Schenkungsanzeige ausdrücklich als Nachweis (Auslegungshinweise, Stand Juni 2021). Halte die Übergabe deshalb mit Betrag und Tag im Vertrag fest und heb die Anzeige an das Finanzamt auf.

Auto, Motorrad, E-Bike

Das Auto gehört dem Beschenkten, sobald beide sich einig sind und der Schenker es übergibt (§ 929 BGB); Schlüssel und Zulassungsbescheinigung Teil II gehören dazu. Der Schenker meldet den Halterwechsel unverzüglich der Zulassungsbehörde, der Beschenkte meldet um (§ 15 FZV). Die Kfz-Versicherung geht mit dem Eigentum über, und der Schenker muss die Übertragung seinem Versicherer anzeigen (§§ 95, 97 VVG). Ein abgemeldetes Fahrzeug lässt der Beschenkte selbst wieder zu, mit eigener Versicherung. Ein Pedelec bis 25 km/h ist kein Kraftfahrzeug und braucht nichts davon; bei Mofa und S-Pedelec mit Versicherungskennzeichen geht die Versicherung mit über. Für Mängel haftet der Schenker nur, wenn er sie arglistig verschweigt (§§ 521–524 BGB): Schreib bekannte Mängel und Unfallschäden in den Vertrag.

Verheiratete Schenker

Ohne Ehevertrag braucht ein Ehegatte die Zustimmung des anderen nur, wenn er fast sein ganzes Vermögen verschenkt (§ 1365 BGB). In der Gütergemeinschaft verwalten die Ehegatten das Gesamtgut ohne andere Regel gemeinsam und können daraus nur gemeinsam schenken (§§ 1450, 1453 BGB); verwaltet einer allein, braucht er für eine Schenkung daraus die Einwilligung des anderen (§ 1425 BGB). Bei gemeinsam verwaltetem Gesamtgut macht der Generator deshalb beide zu Schenkern; in den anderen Fällen bietet er die Unterschrift des Ehegatten an.

Kann man eine Schenkung zurückfordern? Verarmung, Undank, Auflage, Vertrag, Gläubiger und Pflichtteil

In bestimmten Fällen ja, auch ohne Klausel im Vertrag; unwiderruflich ist eine Schenkung nie ganz. Alle Fristen stehen in der Übersicht zur Rückforderung.

  • Verarmung (§§ 528, 529 BGB). Kann der Schenker seinen angemessenen Unterhalt nicht mehr bestreiten, verlangt er das Geschenk heraus, soweit er es braucht; der Beschenkte kann stattdessen den Unterhalt zahlen. Ausgeschlossen ist das, wenn der Schenker seine Bedürftigkeit vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt hat, und wenn bei ihrem Eintritt seit der Schenkung zehn Jahre vergangen sind. Beispiel: Geschenkt am 01.06.2017; wird der Schenker bis zum 01.06.2027 bedürftig, kann er zurückfordern, ab dem 02.06.2027 nicht mehr. Bezieht er Grundsicherungsgeld (früher Bürgergeld), geht der Anspruch kraft Gesetzes auf das Jobcenter über (§ 33 SGB II); bei Grundsicherung im Alter, Hilfe zur Pflege oder Sozialhilfe kann das Sozialamt ihn durch schriftliche Anzeige auf sich überleiten (§ 93 SGB XII). Der häufigste Fall ist das Pflegeheim.
  • Grober Undank (§§ 530–533 BGB). Verfehlt sich der Beschenkte schwer gegen den Schenker oder einen nahen Angehörigen, kann der Schenker widerrufen: binnen eines Jahres, nachdem er davon erfahren hat, und nicht mehr, wenn er verziehen hat. Auf den Widerruf kann man vorab nicht verzichten. Beispiel: Beleidigt die Beschenkte den Schenker am 10.01.2026 schwer und erfährt er es am selben Tag, kann er bis zum 10.01.2027 widerrufen.
  • Auflage (§ 527 BGB). Erfüllt der Beschenkte eine Auflage nicht, kann der Schenker nach einer erfolglosen Frist zurückfordern, soweit das Geschenk für die Auflage hätte verwendet werden müssen.
  • Vertragliches Rückforderungsrecht. Der Vertrag kann eigene Gründe festlegen: Weiterverkauf, Vorversterben des Beschenkten, Insolvenz, Scheidung. Der Generator bietet sie für Volljährige an, aber nie ein freies Recht, „jederzeit“ zurückzufordern: Ein solches Recht könnten Gläubiger des Schenkers womöglich pfänden. Muss das Geschenk wegen eines Rückforderungsrechts herausgegeben werden – gesetzlich oder vertraglich, Letzteres nur, wenn es von Anfang an vereinbart war –, erlischt die Schenkungsteuer rückwirkend (§ 29 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG); eine freiwillige Rückgabe gilt wohl als neue Schenkung. Ändert sich dadurch eine frühere Schenkung, kann sich auch die Steuer späterer Schenkungen ändern (§ 14 Abs. 2 ErbStG). Gegenüber Gläubigern des Beschenkten wirkt das Recht nur begrenzt.
  • Gläubiger und Insolvenz (§ 134 InsO, §§ 3, 4 AnfG). Wird der Schenker insolvent, kann der Insolvenzverwalter Schenkungen der letzten vier Jahre vor dem Insolvenzantrag anfechten; außerhalb einer Insolvenz kann es ein Gläubiger ebenso. Hat der Schenker seine Gläubiger vorsätzlich benachteiligt und wusste der Beschenkte das, reicht die Anfechtung bis zehn Jahre zurück. Übliche Gelegenheitsgeschenke geringen Werts sind ausgenommen.
  • Pflichtteilsergänzung (§§ 2325, 2329 BGB). Stirbt der Schenker, können Pflichtteilsberechtigte verlangen, dass Schenkungen der letzten zehn Jahre dem Nachlass hinzugerechnet werden, und bekommen den Betrag, um den ihr Pflichtteil dadurch steigt. Die Schenkung zählt im ersten Jahr voll, dann jedes Jahr ein Zehntel weniger; bei Schenkungen an den Ehegatten läuft die Frist erst ab dem Ende der Ehe. Zahlen müssen zuerst die Erben, der Beschenkte nur, soweit sie nicht verpflichtet sind. Beispiel: 60.000 € an einen Freund, der Erbfall im 5. Jahr danach. Die Schenkung zählt mit 60 %, also 36.000 €; ein enterbtes Kind, dessen Pflichtteil ein Viertel des Nachlasses beträgt, kann 9.000 € Ergänzung verlangen.
  • Schwiegereltern nach einer Scheidung (§ 313 BGB). Schenkungen an das Schwiegerkind sind echte Schenkungen. Scheitert die Ehe, können die Schwiegereltern über den Wegfall der Geschäftsgrundlage je nach Einzelfall einen Ausgleich verlangen (BGH XII ZR 189/06). Er verjährt bei Geld und beweglichen Sachen in drei Jahren ab dem Ende des Jahres, in dem sie vom Scheitern der Ehe erfahren (spätestens, wenn sie vom zugestellten Scheidungsantrag wissen), nach einer Grundstücksschenkung in zehn Jahren (BGH XII ZB 516/14). Klarer ist ein vertragliches Rückforderungsrecht für den Fall der Scheidung.

Freibeträge und Schenkungsteuer Steuerklassen, Tarif, 10-Jahres-Regel und Anzeige

Schenkungsteuer zahlt der Beschenkte auf das, was über seinem Freibetrag liegt; auch der Schenker schuldet sie, das Finanzamt hält sich aber zuerst an den Beschenkten (§§ 16, 19, 20 ErbStG). Steuerklasse und Freibetrag hängen davon ab, was der Beschenkte für den Schenker ist, und die Richtung zählt: Schenkt die Oma ihrem Enkel, gilt Steuerklasse I, schenkt der Enkel der Oma, Steuerklasse II. Allgemeine Steuerinformation, keine Steuerberatung; Stand 2. November 2026.

Steuerklassen und Freibeträge bei Schenkungen (§§ 15, 16 ErbStG), je Schenker für 10 Jahre
Die beschenkte Person ist mein/meine …SteuerklasseFreibetrag
Ehepartner/in oder eingetragene/r Lebenspartner/inI500.000 €
Kind (auch adoptiert)I400.000 €
Stiefkind (Kind meines Ehepartners)I400.000 €
EnkelkindI200.000 €
Urenkel (und weitere Abkömmlinge)I100.000 €
Mutter oder VaterII20.000 €
Großmutter oder GroßvaterII20.000 €
Schwester oder Bruder (auch Halbgeschwister)II20.000 €
Nichte oder Neffe (Kind meiner Geschwister)II20.000 €
Stiefmutter oder StiefvaterII20.000 €
Schwiegertochter oder SchwiegersohnII20.000 €
Schwiegermutter oder SchwiegervaterII20.000 €
Geschiedene/r Ehepartner/inII20.000 €
Tante oder Onkel (ich bin Nichte oder Neffe)III20.000 €
Lebensgefährte/-in oder Verlobte/r (nicht verheiratet)III20.000 €
Jemand anderes (Freund/in, Cousin/e, Pflegekind, Kind meines Partners …)III20.000 €
Enkelkind, dessen Elternteil (mein Kind) vor der Schenkung gestorben istI400.000 €

Eltern und Großeltern haben als Beschenkte Steuerklasse II mit 20.000 €; Steuerklasse I mit 100.000 € gilt für sie nur bei einer Erbschaft (§ 15 Abs. 1 ErbStG). Urenkel haben 100.000 €, nicht den Freibetrag der Enkel (BFH II B 39/20). Steuerklasse II und III haben denselben Freibetrag, aber verschiedene Steuersätze.

Steuersätze nach § 19 Abs. 1 ErbStG
Steuerpflichtiger ErwerbKlasse IKlasse IIKlasse III
bis 75.000 €7 %15 %30 %
bis 300.000 €11 %20 %30 %
bis 600.000 €15 %25 %30 %
bis 6.000.000 €19 %30 %30 %
bis 13.000.000 €23 %35 %50 %
bis 26.000.000 €27 %40 %50 %
über 26.000.000 €30 %43 %50 %

Der Satz gilt für den ganzen steuerpflichtigen Erwerb, nicht nur für den Teil über der Stufe; knapp über einer Stufe mildert der Härteausgleich den Sprung (§ 19 Abs. 3 ErbStG). Der steuerpflichtige Erwerb wird auf volle 100 € abgerundet (§ 10 Abs. 1 Satz 6 ErbStG), und eine Steuer bis 50 € setzt das Finanzamt nicht fest (§ 22 ErbStG).

Die 10-Jahres-Regel

Alle Schenkungen derselben Person an denselben Beschenkten in 10 Jahren werden zusammengerechnet (§ 14 ErbStG): Der Freibetrag gilt für alle zusammen einmal, die Steuer früherer Schenkungen wird abgezogen. Die 10 Jahre zählen rückwärts ab der letzten Schenkung; eine Schenkung am selben Kalendertag 10 Jahre vorher zählt nicht mehr mit (BFH II R 43/11). Der Freibetrag ist also an dem Tag wieder voll da, der 10 Jahre nach einer Schenkung liegt. Der Schenkungsteuer-Check nennt diesen Tag.

Befreiungen für Gegenstände und Gelegenheitsgeschenke

Für Hausrat bleiben in Steuerklasse I bis 41.000 € frei, für andere bewegliche Gegenstände bis 12.000 €; in den Steuerklassen II und III zusammen bis 12.000 € (§ 13 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG). Dass ein Auto dazu zählt, ist die übliche Lesart; die Finanzverwaltung hat es nicht ausdrücklich bestätigt. Nie befreit sind Geld, Wertpapiere, Münzen, Edelmetalle, Edelsteine und Perlen. Schmuck und Uhren rechnet der Check vorsichtig ohne diese Befreiung, weil nicht geklärt ist, ob fertiger Schmuck darunter fällt. Übliche Gelegenheitsgeschenke sind befreit (§ 13 Abs. 1 Nr. 14 ErbStG), eine feste Grenze gibt es aber nicht: Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat 20.000 € zu Ostern nicht mehr als üblich angesehen (4 K 1564/24, laut Fachberichten, nicht rechtskräftig).

Beispiele

Gerechnet mit dem Schenkungsteuer-Check, Stand 2. November 2026
Wer schenkt wemWertSteuerklasseFreibetragSteuer
Elternteil an Kind (dazu 380.000 € am 01.06.2021)50.000 €I400.000 €2.100 €
Großelternteil an Enkelkind250.000 €I200.000 €3.500 €
Großelternteil an Enkelkind (Elternteil des Enkels verstorben)250.000 €I400.000 €0 €
Tante oder Onkel an Nichte oder Neffe30.000 €II20.000 €1.500 €
Nichte oder Neffe an Tante oder Onkel30.000 €III20.000 €3.000 €
Elternteil an Kind (dazu 450.000 € am 15.03.2018, 3.500 € Steuer gezahlt)100.000 €I400.000 €13.000 €

Ohne Regel zahlt der Beschenkte die Steuer. Übernimmt sie der Schenker, ist auch das eine Schenkung: Die Steuer wird einmal zum Erwerb hinzugerechnet (§ 10 Abs. 2 ErbStG). Beispiel (Tante oder Onkel an Nichte oder Neffe, 100.000 €): Ohne Übernahme fallen 13.750 € an; mit Übernahme wird mit 113.750 € gerechnet, und die Steuer steigt auf 18.740 €.

Schenken beide Eltern ihrem Kind zusammen, hat jeder seinen eigenen Freibetrag von 400.000 €: Bei 600.000 € fällt so keine Steuer an. Das gilt aber nur, wenn jede Hälfte wirklich aus dem Vermögen des jeweiligen Elternteils stammt. Kommt alles vom Konto eines Elternteils, schenkt steuerlich er allein (BFH II R 33/10, II R 41/14), und es wären 22.000 €. In der Gütergemeinschaft gilt eine Schenkung aus dem gemeinsam verwalteten Gesamtgut als Schenkung beider je zur Hälfte (R E 7.6 Abs. 3 ErbStR).

Anzeige beim Finanzamt

Die Finanzämter verlangen die Anzeige jeder Schenkung, auch wenn keine Steuer anfällt, binnen 3 Monaten (§ 30 ErbStG); anzeigen müssen Beschenkter und Schenker, beim Finanzamt am Wohnsitz des Schenkers. Fällt das Ende der Frist auf ein Wochenende oder einen Feiertag, gilt der nächste Werktag (§ 108 Abs. 3 AO): Bei einer Schenkung am 30.11.2026 endet die Frist am 01.03.2027, weil der 28.02.2027 kein Werktag ist. Ohne Anzeige beginnt die Verjährung frühestens mit Ablauf des Jahres, in dem das Finanzamt von der Schenkung erfährt oder der Schenker stirbt (§ 170 Abs. 5 Nr. 2 AO). Eine notariell beurkundete Schenkung zeigt der Notar an (§ 34 ErbStG).

Die Anzeige-Hilfe im Generator füllt die Anzeige aus deinem Vertrag aus, das PDF entsteht in deinem Browser. Die Länder haben eigene Formulare, etwa Bayern, Hessen und Niedersachsen; eine formlose Anzeige mit denselben Angaben genügt.

Das Bundesverfassungsgericht prüft, ob Freibeträge und Steuersätze verfassungsgemäß sind (Az. 1 BvF 1/23, verhandelt am 12. Oktober 2026). Bis zu einer Entscheidung gelten die bisherigen Werte; der Check rechnet mit ihnen und nennt seinen Stand.

Schenkungsvertrag Muster als PDF Leere Vorlage zum Ausdrucken und Ausfüllen von Hand

Die leere Vorlage gibt es als PDF und als Word-Datei, kostenlos und ohne Anmeldung. Sie enthält die Parteien, einen Geldbetrag oder einen Gegenstand mit Wert, die Überweisung oder Übergabe zum Ankreuzen, die gesetzliche Haftung mit Platz für bekannte Mängel, eine Anrechnung auf den Pflichtteil zum Ankreuzen, wer eine Schenkungsteuer trägt, den Hinweis auf die Anzeige beim Finanzamt und die Unterschriften.

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    Namen, Geburtsdaten und Anschriften von Schenker und Beschenktem eintragen, bei Kindern auch die gesetzlichen Vertreter.

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    Ankreuzen, ob Geld oder ein Gegenstand verschenkt wird, und Betrag oder Wert eintragen.

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    Nur ankreuzen, was schon geschehen ist oder bei der Unterschrift geschieht: Ein Versprechen für später braucht den Notar.

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    Bekannte Mängel eintragen, bei einem Auto auch Unfallschäden.

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    Die Anrechnung auf den Pflichtteil nur ankreuzen, wenn sie vor oder bei der Schenkung vereinbart ist, und nie bei einem minderjährigen Beschenkten.

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    Ort und Datum eintragen; jede Seite unterschreibt jedes Exemplar und bekommt eines.

Für die meisten Fälle ist der Generator genauer: Er fragt nur, was zu deinem Fall gehört, setzt die passenden Unterschriften für Kinder ein, hält beim Auto Papiere, Ummeldung und Versicherung fest, rechnet die Schenkungsteuer und bereitet die Anzeige vor.

Fazit Das Wichtigste in fünf Sätzen

Eine Schenkung von Geld oder Sachen, die sofort vollzogen wird, braucht keine Form; ein schriftlicher Vertrag beweist sie gegenüber Finanzamt, Bank und Erben. Den Notar brauchen Versprechen für später, Immobilien, GmbH-Anteile und das ganze Vermögen. Vereinbarungen wie ein Rückforderungsrecht oder die Anrechnung auf den Pflichtteil gelten nur, wenn ihr sie spätestens bei der Schenkung trefft: erst unterschreiben, dann überweisen. Schenkungsteuer fällt erst über dem Freibetrag an, der je Schenker für 10 Jahre gilt; die Anzeige verlangen die Finanzämter trotzdem binnen 3 Monaten. Bei Schenkungen an Kinder, absehbarer Pflegebedürftigkeit des Schenkers oder großen Werten hilft eine Beratung durch einen Anwalt oder einen Steuerberater.

Stand: 2. November 2026. Keine Rechts- oder Steuerberatung. Der Generator setzt feste Vertragsbausteine nach deinen Angaben zusammen; die Steuerwerte sind eine vereinfachte, unverbindliche Berechnung.

Wann man eine Schenkung zurückfordern kann

In diesen Fällen lässt sich eine Schenkung zurückfordern oder anfechten, meist auch ohne Klausel im Vertrag; nach dem Tod des Schenkers können Pflichtteilsberechtigte eine Ergänzung verlangen. Die Fristen im Überblick:

GrundFristWer, wieRechtsgrundlage
Verarmung des SchenkersBis zehn Jahre nach der Schenkung; es zählt, wann die Bedürftigkeit eintrittDer Schenker verlangt das Geschenk heraus, soweit er es für seinen Unterhalt braucht; der Beschenkte kann stattdessen den Unterhalt zahlen. Bezieht der Schenker Grundsicherungsgeld (früher Bürgergeld), geht der Anspruch kraft Gesetzes auf das Jobcenter über (§ 33 SGB II); bei Grundsicherung im Alter, Hilfe zur Pflege oder Sozialhilfe kann das Sozialamt ihn auf sich überleiten (§ 93 SGB XII). Ausgeschlossen, wenn der Schenker seine Bedürftigkeit vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt hat.§§ 528, 529 BGB, § 33 SGB II, § 93 SGB XII
Grober UndankEin Jahr, nachdem der Schenker davon erfahren hat; nicht mehr nach einer VerzeihungDer Schenker widerruft durch Erklärung gegenüber dem Beschenkten. Auf den Widerruf kann man vorab nicht verzichten (§ 533 BGB).§§ 530–533 BGB
Auflage nicht erfülltNach den Regeln über den Rücktritt, in der Regel nach einer erfolglosen FristDer Schenker verlangt nach Bereicherungsrecht heraus, soweit das Geschenk für die Auflage hätte verwendet werden müssen.§ 527 BGB
Vertragliches RückforderungsrechtWie vereinbart; in diesem Vertrag sechs Monate, nachdem der Schenker vom Grund erfahren hatNur wenn es bei der Schenkung vereinbart wurde. Steuer: Muss das Geschenk wegen eines Rückforderungsrechts herausgegeben werden – gesetzlich oder vertraglich, Letzteres nur, wenn es von Anfang an vereinbart war –, erlischt die Schenkungsteuer rückwirkend; eine freiwillige Rückgabe gilt wohl als neue Schenkung. Spätere Schenkungen werden dann neu berechnet (§ 14 Abs. 2 ErbStG).§ 29 ErbStG
Gläubiger des SchenkersVier Jahre; bei vorsätzlicher Benachteiligung bis zehn JahreIm Insolvenzverfahren ficht der Insolvenzverwalter an (Frist vor dem Insolvenzantrag), sonst ein Gläubiger (Frist vor der Anfechtung). Zehn Jahre gelten nur, wenn der Beschenkte den Vorsatz kannte. Übliche Gelegenheitsgeschenke geringen Werts sind ausgenommen.§ 134 InsO, §§ 3, 4 AnfG
PflichtteilsergänzungZehn Jahre, jedes Jahr zählt die Schenkung ein Zehntel weniger; bei Ehegatten erst ab dem Ende der EhePflichtteilsberechtigte nach dem Tod des Schenkers, zuerst gegen die Erben; gegen den Beschenkten nur, soweit die Erben nicht verpflichtet sind (§ 2329 BGB).§§ 2325, 2329 BGB
Schwiegereltern nach der ScheidungDrei Jahre ab dem Jahresende, in dem sie vom Scheitern der Ehe erfahren (spätestens, wenn sie vom zugestellten Scheidungsantrag wissen); nach einer Grundstücksschenkung zehn JahreDie Geschäftsgrundlage der Schenkung ist weggefallen: Die Schwiegereltern können je nach Einzelfall einen Ausgleich verlangen, auch wenn ihr eigenes Kind über den Zugewinn mitprofitiert (BGH XII ZR 189/06, XII ZB 516/14).§ 313 BGB, §§ 195, 196 BGB

Unwiderruflich ist eine Schenkung deshalb nie ganz; Vertragsklauseln, die das versprechen, bietet der Generator nicht an.

Häufige Fragen zum Schenkungsvertrag

Wie lange kann man eine Schenkung zurückfordern?

Das hängt vom Grund ab. Wird der Schenker innerhalb von zehn Jahren nach der Schenkung bedürftig, kann er das Geschenk zurückfordern, soweit er es für seinen Unterhalt braucht (§§ 528, 529 BGB); es zählt, wann die Bedürftigkeit eintritt, nicht, wann er zurückfordert. Bezieht er Grundsicherungsgeld (früher Bürgergeld), geht der Anspruch auf das Jobcenter über, bei Grundsicherung im Alter, Hilfe zur Pflege oder Sozialhilfe kann ihn das Sozialamt überleiten. Wegen groben Undanks kann er binnen eines Jahres widerrufen, nachdem er davon erfahren hat (§ 532 BGB). Erfüllt der Beschenkte eine Auflage nicht, kann der Schenker nach § 527 BGB zurückfordern, ein vertragliches Rückforderungsrecht gilt so, wie es vereinbart ist. Gläubiger des Schenkers können eine Schenkung vier Jahre lang anfechten (§ 134 InsO, § 4 AnfG). Nach dem Tod des Schenkers zählt sie zehn Jahre lang für die Pflichtteilsergänzung, jedes Jahr ein Zehntel weniger (§ 2325 BGB). Alle Fristen stehen in der Übersicht zur Rückforderung.

Was ist ein Schenkungsvertrag und was muss drinstehen?

Ein Schenkungsvertrag hält fest, dass jemand einem anderen etwas aus seinem Vermögen zuwendet und beide sich einig sind, dass nichts dafür zurückfließt (§ 516 BGB). Hinein gehören: wer schenkt und wer beschenkt wird, was verschenkt wird und was es wert ist, dass es unentgeltlich geschieht, wann und wie das Geld überwiesen oder die Sache übergeben wird, was für Mängel gilt, wer eine Schenkungsteuer trägt und der Hinweis auf die Anzeige beim Finanzamt, dazu Ort, Datum und Unterschriften. Eine Auflage, ein Rückforderungsrecht oder eine Anrechnung auf den Pflichtteil kommen nur hinein, wenn ihr sie wollt und spätestens bei der Schenkung vereinbart. Der Generator setzt den Vertrag aus diesen Bausteinen zusammen.

Brauche ich für eine Schenkung einen Notar?

Für Geld und Sachen brauchst du keinen Notar, wenn die Schenkung sofort vollzogen wird: Das Geld ist überwiesen oder übergeben, das Auto oder der Gegenstand übergeben. Den Notar braucht das Versprechen, später etwas zu schenken (§ 518 Abs. 1 BGB); zahlst du trotzdem ohne Beurkundung, heilt die Zahlung den Mangel (Abs. 2). Immer zum Notar gehen Schenkungen von Häusern, Wohnungen und Grundstücken (§ 311b Abs. 1 BGB), von GmbH-Anteilen (§ 15 Abs. 3, 4 GmbHG) und des ganzen Vermögens oder eines Bruchteils davon (§ 311b Abs. 3 BGB). Was Notar und Grundbuch bei einer Immobilie ungefähr kosten, zeigt der Notarkosten-Rechner.

Muss ein Schenkungsvertrag handschriftlich unterschrieben sein?

Nein. Für eine Schenkung, die sofort vollzogen wird, schreibt das Gesetz keine Form vor; sie gilt sogar mündlich. Unterschreibt ihr den Vertrag im Generator auf dem Bildschirm, ist das eine einfache elektronische Signatur, und die genügt. Als Beweis vor Gericht wiegt eine eigenhändige Unterschrift auf Papier aber mehr (§ 416 ZPO); druckt den Vertrag deshalb am besten zusätzlich aus und unterschreibt ihn von Hand. Anders ist es beim Versprechen einer späteren Schenkung und bei Immobilien, GmbH-Anteilen oder dem ganzen Vermögen: Dafür genügt keine Unterschrift, es braucht den Notar (§§ 518, 311b BGB, § 15 GmbHG).

Wie viel Geld darf ich meinem Kind, Enkel, Eltern oder Freunden steuerfrei schenken?

Schenkungsteuer fällt erst an, wenn eine Schenkung den Freibetrag übersteigt. Er gilt je Schenker und Beschenktem für 10 Jahre: Kinder und Stiefkinder 400.000 €, Enkel 200.000 € (400.000 €, wenn ihr Elternteil, also das Kind des Schenkers, schon gestorben ist), Urenkel 100.000 €, Ehepartner und eingetragene Lebenspartner 500.000 €. Eltern und Großeltern als Beschenkte haben 20.000 € in Steuerklasse II, ebenso Geschwister, Nichten, Neffen, Stiefeltern, Schwiegereltern, Schwiegerkinder und geschiedene Ehepartner. Freunde, Partner ohne Trauschein, Tanten, Onkel und alle anderen haben 20.000 € in Steuerklasse III. Beide Eltern können ihrem Kind je 400.000 € schenken, wenn jede Hälfte wirklich aus dem eigenen Vermögen des jeweiligen Elternteils stammt. Das Bundesverfassungsgericht prüft die Freibeträge und Steuersätze (Az. 1 BvF 1/23, verhandelt am 12. Oktober 2026); bis zu einer Entscheidung gelten die bisherigen Werte. Allgemeine Steuerinformation, keine Steuerberatung; Stand 2. November 2026. Was bei deiner Schenkung anfällt, zeigt der Schenkungsteuer-Check.

Muss ich eine Schenkung dem Finanzamt melden, und wie?

Ja. Die Finanzämter verlangen die Anzeige jeder Schenkung, auch wenn keine Steuer anfällt, und zwar binnen 3 Monaten nach der Schenkung (§ 30 ErbStG). Anzeigen müssen der Beschenkte und der Schenker. Die Anzeige geht schriftlich an das Finanzamt, das am Wohnsitz des Schenkers für die Erbschaft- und Schenkungsteuer zuständig ist, formlos oder mit dem Formular deines Landes. Hinein gehören unter anderem Namen, Anschriften und Steuer-Identifikationsnummern, Tag, Gegenstand und Wert der Schenkung, das Verhältnis zwischen euch und frühere Schenkungen. Die Anzeige-Hilfe füllt das aus deinem Vertrag aus; das PDF entsteht in deinem Browser. Ohne Anzeige beginnt die Verjährung frühestens mit Ablauf des Jahres, in dem das Finanzamt von der Schenkung erfährt oder der Schenker stirbt (§ 170 Abs. 5 Nr. 2 AO). Eine notariell beurkundete Schenkung zeigt der Notar an.

Wie weise ich Bargeld aus einer Schenkung bei der Bank nach?

Zahlst du Bargeld bei einer Bank ein, verlangt sie einen Herkunftsnachweis: bei deiner eigenen Bank für Beträge über 10.000 €, als Gelegenheitskunde schon über 2.500 €. Die BaFin nennt Schenkungsvertrag und Schenkungsanzeige ausdrücklich als Nachweis (Auslegungshinweise zum Geldwäschegesetz, Stand Juni 2021). Halte die Übergabe des Bargelds deshalb in einem Schenkungsvertrag fest, mit Betrag, Tag und den Unterschriften beider Seiten, und heb die Anzeige an das Finanzamt auf. Kann ein Gelegenheitskunde keinen Nachweis vorlegen, muss die Bank das Bargeld ablehnen.

Schenkungsurkunde, Schenkungserklärung, Schenkungsvertrag: Was ist der Unterschied?

Rechtlich sind alle drei Beweisdokumente über dieselbe Schenkung. Eine Schenkung ist immer ein Vertrag, auch wenn nur einer etwas gibt: Der Schenker bietet sie an, der Beschenkte nimmt sie an (§ 516 BGB). Eine Schenkungserklärung oder -bestätigung, die nur der Schenker unterschreibt, belegt seine Seite. Der Schenkungsvertrag hält die Erklärungen beider fest und trägt beide Unterschriften, er belegt also auch die Annahme. „Schenkungsurkunde“ nennt man oft jedes dieser Papiere; eine notarielle Urkunde braucht es nur für Immobilien, GmbH-Anteile, das ganze Vermögen und Versprechen für später.

Schenkung an ein minderjähriges Kind: Wer unterschreibt?

Das hängt vom Alter des Kindes ab und davon, wer schenkt. Ab sieben Jahren nimmt das Kind eine Schenkung, die ihm nur Vorteile bringt, selbst an und unterschreibt mit (§ 107 BGB); die Eltern unterschreiben als Schenker oder stimmen zu. Unter sieben Jahren handeln die Eltern für das Kind; schenken sie selbst, unterschreiben sie zugleich als gesetzliche Vertreter. Geld an ihr Kind unter sieben Jahren überweisen Eltern hier auf ein Konto auf den Namen des Kindes, denn Bargeld könnten sie nur an sich selbst übergeben (§ 181 BGB). Schenken Großeltern oder andere, unterschreiben die Eltern für das Kind oder stimmen zu. Eine Auflage oder ein Rückforderungsrecht kann die Schenkung nachteilig machen, bei einer Anrechnung auf den Pflichtteil oder einer Ausgleichung ist das umstritten: Schenken dann Eltern, Großeltern oder der Ehegatte eines Elternteils, braucht das Kind einen Ergänzungspfleger (§§ 1629, 1824, 1809 BGB), bei anderen Schenkern müssen die Eltern zustimmen. Die Vorlage bietet für Kinder deshalb nur die einfache Schenkung an.

Auto verschenken: Was muss ich beachten?

Übergib das Auto mit den Schlüsseln und der Zulassungsbescheinigung Teil I und II; der Vertrag hält Fahrzeug, Kilometerstand und bekannte Mängel fest. Der Schenker meldet den Halterwechsel unverzüglich der Zulassungsbehörde, der Beschenkte meldet das Auto auf sich um (§ 15 FZV). Die Kfz-Versicherung geht mit dem Eigentum auf den Beschenkten über; der Schenker zeigt die Übertragung seinem Versicherer an, kündigen können der Versicherer und der Beschenkte (§§ 95–97 VVG). Das gilt auch für ein Mofa oder S-Pedelec mit Versicherungskennzeichen. Ein abgemeldetes Auto lässt der Beschenkte selbst wieder zu, mit eigener Versicherung. Kfz-Steuer zahlt, auf wen das Auto zugelassen ist. Für die Schenkungsteuer zählt ein Auto als beweglicher Gegenstand, für den nach üblicher Lesart bis 12.000 € frei bleiben (§ 13 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG); ausdrücklich bestätigt hat das die Finanzverwaltung nicht. An ein minderjähriges Kind verschenkt die Vorlage kein Fahrzeug, weil es mit dem Eigentum in die Versicherung eintreten würde.

Was passiert, wenn der Schenker innerhalb von 10 Jahren stirbt?

Für die Steuer werden alle Erwerbe von derselben Person in 10 Jahren zusammengerechnet, auch das Erbe (§ 14 ErbStG): Der Freibetrag gilt für alles zusammen nur einmal, und die Steuer der früheren Schenkungen wird abgezogen. Zivilrechtlich können Pflichtteilsberechtigte, etwa enterbte Kinder, eine Ergänzung ihres Pflichtteils verlangen: Die Schenkung zählt im ersten Jahr vor dem Tod voll, danach jedes Jahr ein Zehntel weniger und nach zehn Jahren gar nicht mehr; bei Schenkungen an den Ehegatten beginnt die Frist erst mit dem Ende der Ehe (§ 2325 BGB). Zahlen müssen zuerst die Erben, der Beschenkte nur, soweit sie nicht verpflichtet sind (§ 2329 BGB).

Kann ich ein Darlehen nachträglich in eine Schenkung umwandeln?

Ja: Der Darlehensgeber erlässt die Rückzahlung ganz oder teilweise, und der Darlehensnehmer nimmt den Erlass an (§ 397 BGB). Nach herrschender Meinung braucht ein solcher schenkweiser Erlass keinen Notar, weil er die Schenkung selbst vollzieht. Steuerlich ist der erlassene Betrag eine Schenkung mit Freibetrag, Anzeige und 10-Jahres-Regel wie jede andere. Halte den Erlass schriftlich fest; einen eigenen Baustein dafür hat dieser Generator noch nicht. Auch ein zinsloses Darlehen unter Angehörigen kann eine Schenkung sein, nämlich des Zinsvorteils; mehr dazu beim Darlehensvertrag-Generator.

Wie funktioniert das Ausfüllen mit KI und was passiert mit meinen Daten?

Du beschreibst die Schenkung in einem Satz, etwa „Oma schenkt ihrem Enkel 5.000 € in bar“. Die KI ordnet deine Angaben den Feldern des Formulars zu: was verschenkt wird, an wen, wie viel, ob es schon geschehen ist und welche Vereinbarungen du ausdrücklich nennst. Den Vertragstext schreibt sie nicht, sie schlägt keine Klauseln vor und beurteilt weder die Wirksamkeit noch die Steuer: Der Vertrag besteht aus festen Bausteinen, und die Hinweise neben dem Vertrag gelten genauso. Dein Satz und die Angaben zur Schenkung ohne Namen, Anschriften, Geburtsdaten, IBAN, FIN und Kennzeichen gehen über das Vercel AI Gateway an ein KI-Modell. firma.de speichert nichts davon; der Entwurf bleibt in deinem Browser. Schreib keine Namen in den Satz, die trägst du im Formular ein. Keine Rechts- oder Steuerberatung.