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Mit einer Zweigniederlassung bringst du dein ausländisches Unternehmen nach Deutschland, ohne eine neue Gesellschaft zu gründen. Wir begleiten Anmeldung, Eintragung und die ersten Schritte.
Das Erstgespräch ist eine allgemeine Orientierung. Rechts- und Steuerberatung übernehmen unsere Partnerkanzleien.
Ausländische Unternehmen melden ihre Zweigniederlassung beim Registergericht an, in dessen Bezirk sie liegt.
Für Kapitalgesellschaften aus dem Ausland gelten besondere Angaben, etwa zu Vertretern und Registerdaten der Hauptgesellschaft.
Die Zweigniederlassung ist Teil der Hauptgesellschaft. Für ihre Verbindlichkeiten haftet das ausländische Unternehmen.
In Deutschland erzielte Gewinne werden hier besteuert. Die Zweigniederlassung ist steuerlich eine Betriebsstätte.
Wer in Deutschland ein Gewerbe betreibt, meldet die Zweigniederlassung beim Gewerbeamt an.
Eine selbstständige Zweigniederlassung führt eigene Bücher, getrennt von der Hauptgesellschaft.
Such dir oben einen freien Termin aus. Wir klären, ob eine Zweigniederlassung zu deinen Plänen passt.
Registerauszug und Gesellschaftsvertrag der Hauptgesellschaft, wo nötig mit beglaubigter Übersetzung.
Beglaubigte ÜbersetzungDie Anmeldung wird notariell beglaubigt und beim Registergericht am Ort der Zweigniederlassung eingereicht.
Nach der Eintragung folgen Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung beim Finanzamt.
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Schnittstellen
Export und Übermittlung
Bekannt aus
Offizieller
Qonto
Partner
Gründung, Anmeldungen und laufende Buchführung an einem Ort. Was eine Zulassung braucht, kommt von Notar*innen und Steuerberater*innen aus unserem Partnernetzwerk.

„Ich habe meine GmbH an einem Nachmittag gegründet. Alle Gründungsdokumente waren reibungslos vorbereitet, die Handelsregisteranmeldung am nächsten Tag raus.“
Umsatzsteuervoranmeldung und Jahresabschluss gehen über die ELSTER-Schnittstelle direkt ans Finanzamt.
Buchungen und Belege liegen im DATEV-Format bereit – deine Kanzlei arbeitet weiter wie gewohnt.
4,6 von 5 Punkten bei Trustpilot. Bewertet von Gründer*innen, die firma.de wirklich genutzt haben.
In Deutschland entwickelt, Server in der EU, DSGVO-konform. Was eine Zulassung braucht, kommt von Steuerberater*innen und Notar*innen.
Eine Niederlassung deines ausländischen Unternehmens in Deutschland, die nach außen eigenständig auftritt, aber rechtlich Teil der Hauptgesellschaft bleibt. Sie wird ins Handelsregister eingetragen.
Die selbstständige Zweigniederlassung hat eine eigene Organisation, eigene Buchführung und wird ins Handelsregister eingetragen. Eine unselbstständige Niederlassung, etwa eine Betriebsstätte oder Repräsentanz, arbeitet ohne Eintragung direkt für die Hauptgesellschaft.
Die Hauptgesellschaft. Die Zweigniederlassung ist keine eigene juristische Person, für ihre Verbindlichkeiten haftet das ausländische Unternehmen. Wer die Haftung auf Deutschland begrenzen will, gründet eine Tochter-GmbH.
In der Regel einen aktuellen Registerauszug und den Gesellschaftsvertrag der Hauptgesellschaft, jeweils mit beglaubigter Übersetzung, dazu die notariell beglaubigte Anmeldung zum Handelsregister. Welche Nachweise genau nötig sind, hängt von Land und Rechtsform ab.
Ja. Gewinne, die in Deutschland erwirtschaftet werden, sind hier steuerpflichtig, und die Zweigniederlassung braucht eine Steuernummer. Wie die Gewinne zwischen Deutschland und dem Sitzland aufgeteilt werden, regelt meist ein Doppelbesteuerungsabkommen.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob Zweigniederlassung oder Tochtergesellschaft besser passt, welche Unterlagen du brauchst und wie es weitergeht.