• Ioannis Pirigkos
  • Teammitglied von firma.de
  • Teammitglied von firma.de

Freelancer-Vertrag.

Eine Partnerkanzlei erstellt deinen Freelancer-Vertrag, mit Nutzungsrechten und klarer Abgrenzung zur Anstellung, zum Festpreis.

  • Individuell von einer Partnerkanzlei
  • Nutzungsrechte und klare Abgrenzung zur Anstellung
  • Festpreis ab 400 € netto

Die Rechtsberatung übernimmt eine unabhängige Partnerkanzlei, firma.de erbringt selbst keine Rechtsberatung.

Drei Pakete für deinen Vertrag

  • Basic

    Für den ersten Vertrag mit einem Freelancer.

    400 €netto

    • Telefonische Beratung mit der Kanzlei, bis 30 Minuten
    • Individueller Vertragsentwurf, bis 1 Stunde
    • Regelungen zu den Nutzungsrechten
    • Haftung der Kanzlei bis 1 Mio. €
    Jetzt anfragen
  • Plus

    Wenn der Freelancer Einblick in Interna bekommt.

    750 €netto

    • Alles aus Basic
    • Korrekturschleife am Telefon, bis 1 Stunde
    • Geheimhaltungsklausel im Vertrag
    Jetzt anfragen
  • Pro

    Wenn du schon vor Projektstart Details teilst.

    950 €netto

    • Alles aus Plus
    • Zweite Korrekturschleife, bis 1 Stunde
    • Separates NDA, mit oder ohne Vertragsstrafe
    Jetzt anfragen

Worauf es beim Freelancer-Vertrag ankommt

  • § 7 SGB IV

    Scheinselbstständigkeit

    Feste Arbeitszeiten, Weisungen und Eingliederung ins Team machen aus Freelancern Angestellte. Dann drohen Nachzahlungen.

  • § 7a SGB IV

    Statusfeststellung

    Bei Zweifeln klärt die Deutsche Rentenversicherung den Status verbindlich, am besten vor Projektstart.

  • § 31 UrhG

    Nutzungsrechte

    Ohne klare Regelung bekommst du nur die Rechte, die der Vertragszweck zwingend erfordert. Der Vertrag regelt, was du nutzen darfst.

  • § 12a TVG

    Wirtschaftliche Abhängigkeit

    Verdient ein Freelancer überwiegend bei dir, kann er als arbeitnehmerähnlich gelten und zum Beispiel Urlaub verlangen.

  • Geheimhaltung

    Geheimhaltung und NDA

    Freelancer sehen oft tief in dein Unternehmen. Eine Klausel oder ein NDA schützt dich, auf Wunsch mit Vertragsstrafe.

  • Vergütung

    Vergütung und Abrechnung

    Stundensatz oder Pauschale, Meilensteine und Zahlungsziele. Klar geregelt gibt es später keinen Streit.

So entsteht dein Vertrag

  1. 1

    Erstgespräch

    Buch oben ein kostenloses Erstgespräch und wähl dein Paket.

  2. 2

    Fragebogen

    Du beantwortest ein paar Fragen zu Projekt, Freelancer und Vergütung.

  3. 3

    Beratung und Entwurf

    Die Kanzlei bespricht die Inhalte mit dir und erstellt den Vertragsentwurf.

  4. 4

    Korrektur und Abschluss

    Bei Plus und Pro arbeitet die Kanzlei deine Änderungen ein. Dann wird unterschrieben.

    Selbst Freelancer? Zur Starthilfe

Trustpilot

4,6

von 5 Punkten

Schnittstellen

DATEVELSTER

Export und Übermittlung

Bekannt aus

Forbest3nGründerszene

Offizieller

Qonto

Partner

Der Partner, dem Gründer vertrauen

Gründung, Anmeldungen und laufende Buchführung an einem Ort. Was eine Zulassung braucht, kommt von Notar*innen und Steuerberater*innen aus unserem Partnernetzwerk.

Was Gründer*innen sagen

Worauf du dich verlassen kannst

  • ELSTER

    ELSTER

    Umsatzsteuervoranmeldung und Jahresabschluss gehen über die ELSTER-Schnittstelle direkt ans Finanzamt.

  • DATEV

    DATEV

    Buchungen und Belege liegen im DATEV-Format bereit – deine Kanzlei arbeitet weiter wie gewohnt.

  • 4,6

    Beste Bewertungen

    4,6 von 5 Punkten bei Trustpilot. Bewertet von Gründer*innen, die firma.de wirklich genutzt haben.

  • Made in Germany

    In Deutschland entwickelt, Server in der EU, DSGVO-konform. Was eine Zulassung braucht, kommt von Steuerberater*innen und Notar*innen.

Häufige Fragen zum Freelancer-Vertrag

Was ist ein Freelancer-Vertrag?

Der Vertrag mit einem freien Mitarbeiter, meist ein Dienst- oder Werkvertrag. Freelancer arbeiten selbstständig, sind frei in Zeit, Ort und Art der Arbeit und nicht in dein Team eingegliedert.

Muss der Vertrag schriftlich sein?

Gesetzlich nicht, aber unbedingt zu empfehlen. Nur ein schriftlicher Vertrag belegt Leistung und Vergütung, regelt die Nutzungsrechte und grenzt die Zusammenarbeit klar von einer Anstellung ab.

Was droht bei Scheinselbstständigkeit?

Du musst Sozialabgaben und Lohnsteuer nachzahlen, für bis zu vier Jahre, bei Vorsatz auch länger. Der Freelancer kann sich unter Umständen in eine Festanstellung klagen. Im schlimmsten Fall ist es strafbar.

Reicht ein guter Vertrag gegen Scheinselbstständigkeit?

Nein. Die Zusammenarbeit muss auch so gelebt werden: keine festen Arbeitszeiten, keine Eingliederung, am besten mehrere Auftraggeber. Bei Zweifeln hilft eine Statusfeststellung bei der Deutschen Rentenversicherung.

Geheimhaltungsklausel oder NDA?

Die Geheimhaltungsklausel im Vertrag gilt ab Vertragsschluss. Ein separates NDA unterschreibt der Freelancer schon vorher, bevor du Details zum Projekt teilst.

Was kostet der Freelancer-Vertrag?

Basic 400 €, Plus 750 €, Pro 950 €, jeweils netto zum Festpreis.

Wer erstellt den Vertrag?

Eine unabhängige Partnerkanzlei für Vertragsrecht. firma.de vermittelt, erbringt selbst aber keine Rechtsberatung.