Trustpilot
4,6
von 5 Punkten

Eine Partnerkanzlei erstellt deinen Freelancer-Vertrag, mit Nutzungsrechten und klarer Abgrenzung zur Anstellung, zum Festpreis.
Die Rechtsberatung übernimmt eine unabhängige Partnerkanzlei, firma.de erbringt selbst keine Rechtsberatung.
Für den ersten Vertrag mit einem Freelancer.
400 €netto
Wenn der Freelancer Einblick in Interna bekommt.
750 €netto
Wenn du schon vor Projektstart Details teilst.
950 €netto
Feste Arbeitszeiten, Weisungen und Eingliederung ins Team machen aus Freelancern Angestellte. Dann drohen Nachzahlungen.
Bei Zweifeln klärt die Deutsche Rentenversicherung den Status verbindlich, am besten vor Projektstart.
Ohne klare Regelung bekommst du nur die Rechte, die der Vertragszweck zwingend erfordert. Der Vertrag regelt, was du nutzen darfst.
Verdient ein Freelancer überwiegend bei dir, kann er als arbeitnehmerähnlich gelten und zum Beispiel Urlaub verlangen.
Freelancer sehen oft tief in dein Unternehmen. Eine Klausel oder ein NDA schützt dich, auf Wunsch mit Vertragsstrafe.
Stundensatz oder Pauschale, Meilensteine und Zahlungsziele. Klar geregelt gibt es später keinen Streit.
Buch oben ein kostenloses Erstgespräch und wähl dein Paket.
Du beantwortest ein paar Fragen zu Projekt, Freelancer und Vergütung.
Die Kanzlei bespricht die Inhalte mit dir und erstellt den Vertragsentwurf.
Bei Plus und Pro arbeitet die Kanzlei deine Änderungen ein. Dann wird unterschrieben.
Selbst Freelancer? Zur StarthilfeTrustpilot
4,6
von 5 Punkten
Schnittstellen
Export und Übermittlung
Bekannt aus
Offizieller
Qonto
Partner
Gründung, Anmeldungen und laufende Buchführung an einem Ort. Was eine Zulassung braucht, kommt von Notar*innen und Steuerberater*innen aus unserem Partnernetzwerk.

„Ich habe meine GmbH an einem Nachmittag gegründet. Alle Gründungsdokumente waren reibungslos vorbereitet, die Handelsregisteranmeldung am nächsten Tag raus.“
Umsatzsteuervoranmeldung und Jahresabschluss gehen über die ELSTER-Schnittstelle direkt ans Finanzamt.
Buchungen und Belege liegen im DATEV-Format bereit – deine Kanzlei arbeitet weiter wie gewohnt.
4,6 von 5 Punkten bei Trustpilot. Bewertet von Gründer*innen, die firma.de wirklich genutzt haben.
In Deutschland entwickelt, Server in der EU, DSGVO-konform. Was eine Zulassung braucht, kommt von Steuerberater*innen und Notar*innen.
Der Vertrag mit einem freien Mitarbeiter, meist ein Dienst- oder Werkvertrag. Freelancer arbeiten selbstständig, sind frei in Zeit, Ort und Art der Arbeit und nicht in dein Team eingegliedert.
Gesetzlich nicht, aber unbedingt zu empfehlen. Nur ein schriftlicher Vertrag belegt Leistung und Vergütung, regelt die Nutzungsrechte und grenzt die Zusammenarbeit klar von einer Anstellung ab.
Du musst Sozialabgaben und Lohnsteuer nachzahlen, für bis zu vier Jahre, bei Vorsatz auch länger. Der Freelancer kann sich unter Umständen in eine Festanstellung klagen. Im schlimmsten Fall ist es strafbar.
Nein. Die Zusammenarbeit muss auch so gelebt werden: keine festen Arbeitszeiten, keine Eingliederung, am besten mehrere Auftraggeber. Bei Zweifeln hilft eine Statusfeststellung bei der Deutschen Rentenversicherung.
Die Geheimhaltungsklausel im Vertrag gilt ab Vertragsschluss. Ein separates NDA unterschreibt der Freelancer schon vorher, bevor du Details zum Projekt teilst.
Basic 400 €, Plus 750 €, Pro 950 €, jeweils netto zum Festpreis.
Eine unabhängige Partnerkanzlei für Vertragsrecht. firma.de vermittelt, erbringt selbst aber keine Rechtsberatung.