Firmengründung

UG-Gründung: Musterprotokoll oder individuelle Satzung?

Bei der Gründung jeder UG ist ein Notartermin unumgänglich: Hier wird von allen Gesellschaftern ein Gesellschaftsvertrag (auch Satzung genannt) unterzeichnet und vom Notar beglaubigt. Erst nach diesem Termin können die Unterlagen der UG vom Notar an das Handelsregister gesendet werden. Jedoch stehen viele Gründer vor der Qual der Wahl: Für den Gesellschaftsvertrag kann entweder ein vom Gesetzgeber vorgefertigtes Musterprotokoll oder eine individuelle Satzung genutzt werden. Welche Vor- und Nachteile jeweils vorhanden sind, erklären wir Ihnen im zweiten Artikel unserer Reihe „UG-Gründung“.

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Was ist eine UG (haftungsbeschränkt)? – Definition und Fakten

Die UG ist die Rechtsform für Gründer, die haftungsbeschränkt gründen möchten, aber dafür nur wenig Stammkapital zur Verfügung haben. Eine Unternehmergesellschaft lässt sich bereits mit einem Euro Stammkapital gründen. Was das genau bedeutet und was Sie noch alles über diese Unternehmensform wissen müssen, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Katalogberufe und katalogähnliche Berufe (Liste)

Bei den freien Berufen unterscheidet man die Katalogberufe von den katalogähnlichen Berufen. Bitte beachten Sie, dass die hier dargestellte Liste mit Berufen unverbindlich ist. Gerade bei katalogähnlichen Berufen ist auch die Berufsausbildung entscheidend für die Anerkennung des freiberuflichen Status.

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Wer muss kein Gewerbe anmelden?

In Deutschland gilt die Gewerbefreiheit. Jedem steht es offen, ein Gewerbe anzumelden. Grundsätzlich muss jeder der sich selbständig machen möchte und beabsichtigt dadurch Gewinne zu erzielen, ein Gewerbe anmelden. Selbständig ist man, wenn man auf eigene Rechnung und in eigener Verantwortung arbeitet. Nach der Gewerbeordnung unterliegen allerdings nur die Gewerbetreibenden der Pflicht zur Gewerbeanmeldung.

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