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UG-Stammkapital: Gründen war nie einfacher

Gründerparadies Deutschland – hier ist das Gründen bereits ab einem Euro möglich, Haftungsbeschränkung inklusive. Anders als bei der englischen Limited (ltd.) gilt bei der UG ausschließlich das deutsche Recht. Die UG (haftungsbeschränkt), wie die „Ein-Euro-GmbH“ eigentlich heißt, kann bereits ab einem Stammkapital von einem Euro gegründet werden. Ein Traum für jeden Neu-Gründer, der eine gute Idee hat, allerdings nicht über das nötige Startkapital verfügt. firma.de erklärt Ihnen, worauf Sie beim UG-Stammkapital achten müssen.

Wenn man ein Unternehmen gründen möchte, hat man als Neugründer die optimale Lösung gefunden -die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt). Hier ist die Gründung bereits ab 1 Euro möglich. Trotzdem sollte man als Gründer nicht vergessen, dass 1 Euro Stammkapital nicht mit den Gründungskosten gleichzusetzen ist. Doch auch hier müssen Sie nicht allzu tief in die Tasche greifen: Bei firma.de gibt es UG-Gründungspakete zwischen 99 und 159 €. Ferner sollten Sie bedenken, dass hierzu noch Notarkosten und Gebühren für das Handelsregister und die Gewerbeanmeldung dazu kommen.

firma.de-Tipp zum UG-Stammkapital:

Als anstehende Kosten, die vom Stammkapital Ihrer UG abgedeckt sein sollten, sind beispielsweise einzuplanen:

  • Gründungskosten
  • Notarkosten
  • Handelsregisterkosten
  • Weitere Beratungskosten, z.B. für einen Rechtsanwalt und/oder Steuerberater
  • Gewerbeanmeldung
  • Anlaufkosten
  • Kapitalpuffer

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Vorsicht bei zu geringem Stammkapital

Auch wenn die UG eine hervorragende Rechtsform gerade für Neugründer ist, wissen viele nicht, dass ein einziger Euro ein gewisses Risiko mit sich bringt. Eine unzureichende Absicherung mit genügend Stammkapital kann nämlich immer auch eine Insolvenzgefahr in sich bergen. Bedenken Sie deshalb: Ein Geschäftsführer ist grundsätzlich dazu verpflichtet, rechtzeitig bei Zahlungsunfähigkeit einen Insolvenzantrag zu stellen. Statten Sie Ihre UG (haftungsbeschränkt) deshalb mit genügend Stammkapital aus oder denken Sie rechtzeitig an eine Kapitalerhöhung. So können Sie langfristig planen und werden mit Ihrem Unternehmen sicher viel Freude haben.

Rücklagen bilden

Bei der UG (haftungsbeschränkt) besteht die Rücklagepflicht. Das bedeutet, 25% des jährlichen Gewinns müssen als Rücklage einbehalten werden. Dies muss  so lange fortgeführt werden bis das Stammkapital einer GmbH, also 25.000 €, erreicht ist. Danach kann die UG in eine GmbH umgewandelt werden. Möchten Sie Ihr Stammkapital erhöhen, ist immer ein Besuch beim Notar notwendig, um eine Kapitalerhöhung durchzuführen. Eine UG (haftungsbeschränkt) eignet sich also hervorragend als Einstiegsrechtsform, wenn Sie eine GmbH gründen möchten, aber nicht über das nötige Stammkapital verfügen. Denn sobald die 25.000 € erreicht sind, dürfen Sie aus Ihrer UG (haftungsbeschränkt) eine GmbH machen. Wie das geht, erfahren Sie in unserem Artikel Umwandlung einer UG in eine GmbH.

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Unsere Gründungsexperten freuen sich auf Ihren Anruf unter
+49 (0) 611 17207-0.

 

Erfahren Sie mehr über die Rechtsform, auf der die UG (haftungsbeschränkt) beruht - die GmbH:

>> Was ist eine GmbH?

Die auf unserer Seite veröffentlichten Informationen werden allesamt von Experten mit größter Sorgfalt verfasst und überprüft. Dennoch können wir nicht für die Richtigkeit garantieren, da Gesetze und Regelungen einem stetigen Wandel unterworfen sind. Ziehen Sie deshalb bei einem konkreten Fall immer einen Fachexperten hinzu – wir stellen gerne den Kontakt her.


firma.de übernimmt keinerlei Haftung für durch Fehler in den Texten entstandene Schäden.



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