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Alle Artikel von firma.de

Quittung: Definition, Pflichtangaben + Vorlage

Zusammenfassung Eine Quittung ist eine schriftliche Bestätigung über den Erhalt einer Ware oder Dienstleistung. Sie dient als Beleg für die erfolgte Zahlung und kann im Streitfall als Nachweis verwendet werden. Wichtige Pflichtangaben darauf sind: Name und Anschrift des Ausstellers, Name des Empfängers, Datum der Ausstellung, genaue Bezeichnung der gelieferten Ware oder erbrachten Leistung, Betrag in …

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Bewirtungsbeleg: So setzen Sie Geschäftsessen korrekt von der Steuer ab

Was ist ein Bewirtungsbeleg und wieso brauchen Sie ihn? Die entstandenen Kosten eines Geschäftsessens zählen zu den Betriebsausgaben eines Unternehmens und können daher steuerlich geltend gemacht werden. Dazu fordert die Finanzbehörde einen konkreten Nachweis über die Kosten und die Art des Geschäftsessens in Form eines Bewirtungsbelegs. Ohne einen Beleg können Sie keine Betriebsausgabe zurückfordern. Damit …

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Teileinkünfteverfahren: Definition, Voraussetzungen und Beispiele

Zusammenfassung Das Teileinkünfteverfahren (TEV) ermöglicht es Gesellschaftern, 60 % ihrer Einkünfte aus Beteiligungen an Kapitalgesellschaften mit dem persönlichen Einkommensteuersatz zu versteuern, während 40 % steuerfrei bleiben. Voraussetzungen für die Anwendung des TEV sind eine Beteiligung von mindestens 25 % oder mindestens 1 % bei gleichzeitiger beruflicher Tätigkeit mit maßgeblichem unternehmerischen Einfluss im Unternehmen. Zudem können …

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Fixe Kosten: Definition, Beispiele und Berechnung

Fixe Kosten: Definition Fixe Kosten sind der Teil der Gesamtkosten eines Unternehmens, der unabhängig von Auslastung, Auftragslage oder Beschäftigungsgrad in einer bestimmten Zeitperiode konstant und (grundsätzlich) unveränderlich anfällt. Bei Fixkosten besteht typischerweise eine wiederkehrende Zahlungsverpflichtung. Fixe Kosten fallen üblicherweise in regelmäßigen Intervallen an – etwa monatlich oder quartalsweise. Das bedeutet für Unternehmer im Klartext: Egal, …

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Eigenkapital: Definition, Berechnung, Bedeutung

Zusammenfassung Eigenkapital repräsentiert den Anteil des Unternehmensvermögens, der nach Abzug aller Verbindlichkeiten verbleibt. Es setzt sich aus eingebrachten Mitteln der Eigentümer und einbehaltenen Gewinnen zusammen. Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit, was die Kreditwürdigkeit erhöht. Die Berechnung erfolgt durch Subtraktion der Passiva von den Aktiva. Zur Stärkung können Maßnahmen wie Gewinnthesaurierung, Kapitalerhöhungen oder …

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Return on Investment: Was ist eigentlich ein ROI?

Definition: Was bedeutet „Return on Investment”? Return on Investment, kurz ROI, ist ein Begriff aus der Betriebswirtschaft und bedeutet wortwörtlich übersetzt „Rückkehr der Investition”, also Kapitalrendite oder Kapitalrentabilität. Der Return on Investment ist eine unternehmerische (Spitzen-)Kennzahl bzw. eine Rechengröße, die Unternehmern Aufschluss darüber gibt, wann sich eine Investition gelohnt hat bzw. wann sie rentabel ist. …

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Break-Even-Point: Definition, Berechnung und Nutzen für Unternehmer

Was ist ein Break-Even-Point? Der Break-Even-Point (BEP), auch Gewinnschwelle oder Kostendeckungspunkt genannt, beschreibt den exakten Zeitpunkt, an dem ein Unternehmen seine Gesamtkosten (also Fix- und variable Kosten) durch den Gewinn ausgeglichen hat – also Erlöse und Kosten genau gleich groß sind. Mittels Break-Even-Point lässt sich der Mindestabsatz ermitteln, der überschritten werden muss, damit Gewinn erwirtschaftet …

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Skonto: So funktioniert der Preisnachlass für Kunden

Was ist Skonto? Der Begriff „Skonto” stammt aus dem Italienischen und bedeutet „Abzug”. Im Rechnungswesen bezeichnet Skonto eine Form des Preisnachlasses auf den Rechnungsbetrag. Dabei funktioniert der Abzug immer nach folgendem Schema: Wenn der Kunde den ausstehenden Betrag vor Ablauf einer Frist bezahlt, wird ein Skonto auf die Rechnungssumme bewilligt. Verpasst er die Frist, wird …

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Was bedeutet Saldo? Definition und Verwendung einfach erklärt

Zusammenfassung Der Begriff Saldo stammt aus der Buchführung und bezeichnet die Differenz zwischen der Soll- und Habenseite eines Kontos. Er gibt den aktuellen Kontostand an und zeigt, ob ein Konto einen Überschuss oder ein Defizit aufweist. Ein positiver Saldo weist auf ein Guthaben hin, während ein negativer auf eine Verbindlichkeit hindeutet. Im Bankwesen entspricht der Saldo …

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Gewinnausschüttung: Das Wichtigste auf einen Blick

Zusammenfassung Gewinnausschüttungen sind Zahlungen eines Unternehmens an seine Gesellschafter aus dem erwirtschafteten Gewinn. Sie erfolgen nach einem Gesellschafterbeschluss und können in Form von Bardividenden oder Sachdividenden ausgezahlt werden. Die genaue Höhe und der Zeitpunkt der Ausschüttung hängen von der Geschäftsführung und den Gesellschaftsverträgen ab. Es ist wichtig, die steuerlichen Auswirkungen und rechtlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, …

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Liquide Mittel: Definition & Bedeutung für Unternehmen

Liquide Mittel: Definition Als liquide Mittel (auch flüssige Mittel genannt) wird unternehmenseigenes Vermögen bezeichnet, das dem Betrieb kurzfristig und uneingeschränkt zur Verfügung steht. Sie dienen als Rettungsschirm für finanzielle Engpässe, die zum Beispiel aufgrund unvorhergesehener Transaktionen oder ausbleibender Zahlungen aufkommen können. Generell muss ein Teil des Unternehmensvermögens immer in liquider Form zur Verfügung stehen. Somit …

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Mahnung schreiben: Anschreiben, Vorlage und Mahngebühren

Zusammenfassung Bleibt eine Rechnung unbezahlt, gefährdet dies die Liquidität Ihres Unternehmens. Nach einer freundlichen Zahlungserinnerung sollten Sie eine formelle Mahnung versenden, um den Kunden in Verzug zu setzen. Eine rechtsgültige Mahnung muss den Namen und die Anschrift beider Parteien, das aktuelle Datum, Rechnungs- und Lieferscheinnummer, die Höhe der ausstehenden Zahlung, das ursprüngliche Fälligkeitsdatum sowie die …

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