14 Faktoren, die zu einer Insolvenz führen können – und wie Sie sich davor schützen

aktualisiert am 14. Februar 2019 19 Minuten zu lesen
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Unternehmensberater Michael Holte erläutert die 14 Kardinalsfehler für Unternehmerpleiten und wie man Ursachen einer Insolvenz vermeiden kann.

Die 14 Kardinalsfehler für Unternehmenspleiten und wie Sie sich davor schützen können!

Die 58 untersuchten Ursachen bei Insolvenzen lassen sich aus Insolvenzverwalter-Sicht auf 14 grundlegende Faktoren zurückführen (Quelle: ZIS. UNI Mannheim). Was bringt es Ihnen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen? Für Sie als Gründer können die 14 Faktoren zum Navigieren ihres Unternehmens auf Erfolgskurs ausgesprochen wichtig sein. Auf den nächsten Seiten erfahren Sie, auf welche wichtigen Unternehmensschwerpunkte Sie als Unternehmer achten sollten, um mit Ihrem Unternehmen auf Erfolgskurs zu bleiben. Sie erhalten 14 wichtige Tipps, die Sie in Ihrem Unternehmen anwenden können, um mögliche Fehlerquellen schnellstens zu beheben. Durch die Analyse im Anhang ist es Ihnen möglich, sich selbst und Ihr Unternehmen zu bewerten.

Die 14 Faktoren für Sie zur Übersicht, prozentual nach Prioritäten geordnet

  1. Fehlendes Controlling 79 %
  2. Finanzierungslücken 76 %
  3. Unzureichendes Debitoren-Management 64 %
  4. Autoritäre, rigide Führung 57 %
  5. Ungenügende Transparenz und Kommunikation 44 %
  6. Investitionsfehler 42 %
  7. Falsche Produkt-/Dienstleistungsplanung 41 %
  8. Dominanz persönlicher über sachlicher Motivation 33 %
  9. Ungenügende Marktanpassung 29 %
  10. Egozentrik, fehlende Außenorientierung 28 %
  11. Mangel an strategischer Reflexion 27 %
  12. Personalprobleme 25 %
  13. Unkontrollierte Investition und Expansion 21 %
  14. Zu viele Wechsel 21 %

 

Wie können Sie Ihren Unternehmenserfolg sicherstellen?

Im ersten Schritt müssen Sie sich fragen, wie Sie aktuell zu diesen 14 Faktoren stehen. Die sich daraus ergebenden Antworten können Ihnen aufzeigen, in welchen Bereichen Ihres Unternehmens Sie sich als Unternehmer oder Unternehmensgründer defizitär bewegen und in welchen Bereichen des Unternehmens Sie sich im Optimum befinden.

Faktor 1

Fehlendes Controlling, fehlende Unternehmensplanung und keine Kostenrechnung stehen an erster Stelle der Faktoren, die erfolglose Unternehmer in den Ruin getrieben haben. Die Formulierung von klaren Unternehmenszielen und das Controlling führen dazu, auf Kurs zu bleiben und entsprechend zu handeln.

Tipp:

Planen Sie rechtzeitig und vorausschauend. Kontrollieren Sie, ob Sie auf dem Weg zum Ziel sind und ob Sie es erreichen werden. Seien Sie aktiv und han- deln Sie entsprechend Ihrer Unternehmensziele.

Faktor 2

Finanzierungslücken, zu wenig Eigenkapital und zu geringe Kreditwürdigkeit hat bei vielen Unternehmern zu hohen Belastungen, wie Zins und Tilgungsleistung, geführt. Zu geringe Rückstellungen für unerwartete Ereignisse und die falsche Einschätzung des Liquiditätsflusses haben direkte Auswirkung auf die Zahlungszuverlässigkeit des Unternehmers und auf das Unternehmenswachstum.

Tipp:

Bei einer ausgezeichneten Geschäftsidee kann eine Bürgschaft zu geringes Eigenkapital ausgleichen und zu dem erwünschten und ausreichenden Kapitalbedarf führen. Da viele Banken sich bei der Vergabe von Darlehen bei Gründern und Unternehmern mit höheren Risiken immer restriktiver verhalten, empfiehlt es sich direkt über die Bürgschaftsbank zu gehen, falls ein Darlehen über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW), das von der Bank eingereicht werden muss, nicht unterstützt wird. Bürgschaft ohne Bank ist ein Weg für Neugründer und Unternehmer, um zu einer Absicherung ihres Bankdarlehens zu gelangen. Mit bis zu 80 % bürgt die Bürgschaftsbank. Die einzelnen Programme sind von Bundesland zu Bundesland sehr verschieden und können voneinander abweichen.

Ein Beispiel

In Hessen wird die Initiative Bürgschaft ohne Bank (BOB) für Neugründer wie für bestehende Unternehmer angeboten. In Rheinland-Pfalz nur für Gründer. Unternehmer müssen über die Hausbank gehen, um ein KfW-Darlehen zu bekommen. Die KfW-Darlehen haben meistens die günstigsten Konditionen, Gebühren und Kosten. Nur muss Ihr Vorhaben von der Bank unterstützt werden, um an solch ein günstiges Darlehen zu gelangen.

Faktor 3

Unzureichendes Debitorenmanagement, zu kurzfristig angelegte Finanzierung und keine vernünftige Abstimmung der Finanzierungsfristen aufeinander: Dies sind die häufigsten Gründe, mit denen wir in der Unternehmensberatung zu tun haben, wenn Unternehmer im Unternehmen mit Liquiditätsproblemen kämpfen.

Tipp:

Achten Sie auf die rechtzeitige Begleichung Ihrer Rechnungen oder lassen Sie es von externer Seite kontrollieren. Es kann von Vorteil sein, das Debitorenmanagement vollständig abzugeben, um den schnellen und regelmäßigen Geldfluß sicherzustellen. Ein Darlehen sollte so geplant sein, dass die Raten auch in Krisenzeiten (Worst Case) bezahlbar bleiben. Deshalb kalkulieren Sie Darlehen langfristig, mit der Möglichkeit Sondertilgungen leisten zu können, um dann kurzfristig die Darlehen tilgen zu können, wenn es bei Ihnen im Unternehmen ausgezeichnet läuft. Das sollten Sie übrigens auch nur dann tun, wenn Sie dadurch einen Vorteil haben, wie Zinsersparnis bei hohem Zins. Bei niedrigen Zinsen kann man das Geld besser anlegen, sei es im eigenen Unternehmen oder für lukrative Neugeschäfte. Achten Sie auch auf Finanzierungsfristen, denn oft kommt es vor, dass Unternehmer schnell einmal etwas Neues anschaffen wollen und dabei ihre Belastungen nicht im Auge haben und sich deshalb übernehmen.

Faktor 5

Ungenügende Transparenz und mangelhafte Kommunikation, insbesondere innerhalb des Unternehmens und bei Geschäftspartnern oder Kunden, ist oftmals eines der größten Probleme bei der Unternehmensentwicklung. Auch für die Marktposition und Kundenzufriedenheit ist die Kommunikation ausgesprochen wichtig. Unklare Kompetenzen oder eine unübersichtliche bzw. schwerfällige Ablauforganisation verhindern den reibungslosen Ablauf in allen Bereichen. Zu geringe Risikostreuung, d.h. zu wenig Kunden und Banken, tut ihr Übriges, um ein Unternehmen in die Pleite zu führen.

Tipp:

Die Qualität Ihrer Fragen ergibt die Qualität Ihrer Antworten und schließlich das Ergebnis. Ergo: Handeln Sie dementsprechend. Stellen Sie Ihren Kunden Fragen zu Ihren Produkten und Dienstleistungen. Warum kaufen Ihre Kunden bei Ihnen und was müssen Sie tun, damit Ihre Kunden weiterhin bei Ihnen kaufen? Die Antworten fi nden Sie bei Ihren Kunden. Klare Strukturen, definierte Arbeitsbereiche sowie die Übernahme von Verantwortlichkeiten führen zum gewünschten Unternehmensergebnis.

Faktor 6

Investitionsfehler, falsche Einschätzung des benötigten Investitionsvolumens oder falsche Investitionszeitpunkte sind weitere Unternehmerentscheidungen, die schon in der Anfangsphase Unternehmen scheitern lassen. Auch über Jahre hinweg können die oben genannten Fehler zum Hauptthema im Unternehmen werden und am Ende, nach einem langen Überlebenskampf, dennoch zur Schließung des Unternehmens führen.

Tipp:

Denken Sie immer daran, die Kunden entscheiden selbst, ob sie bei Ihnen kaufen oder nicht! Durch Marktanalyse, Kundenumfragen und Vergleichen der Angebote vermeiden Sie Investitionsfehler. Liquidität steht vor Rentabilität. Achten Sie darauf, mit ausreichendem Kapital zu arbeiten, planen Sie Reserven mit ein.

Faktor 7

Falsche Dienstleistungs- und Angebotsplanung durch fehlende Marktbeobachtung und die damit verbundene geringe Auslastung führt zum Investitionsstau. Das Resultat sind veraltete Technologien und veraltete Anlagen. Auch zu hohe Personalkosten, veraltete Angebote oder das Fehlen von Trendangeboten führen zu Unternehmensproblemen. Ein zu breites oder zu schmales Sortiment und Dienstleistungsmängel am Kunden kann ein Unternehmen auf Dauer nicht verkraften.

Tipp:

Planen Sie vorausschauend, erkennen Sie Trends und beobachten Sie Ihre Absatzentwicklung. Investieren Sie rechtzeitig in Ihr Unternehmen und achten Sie auf die Qualitätsstandards in und außerhalb des Unternehmens.

Faktor 8

  • Dominanz persönlicher über sachlicher Motivation.
  • Inhabergeführte Unternehmen ohne brauchbare Nachfolgeregelung.
  • Zu kurzfristige Planungs- und Analysezeiträume.
  • Nicht über ein Jahr hinausgedacht.
  • Konflikte zwischen den Inhabern.
  • Zu einseitige Orientierung an den Forderungen bestimmter Kunden, sind weitere Probleme die im Unternehmen entstehen können.

Tipp:

Seien Sie in Ihren Bewertungen immer neutral und bleiben Sie bei der Sache. Falls es zu Problemen zwischen zwei Inhabern kommt, kann dies durch einen Mediator schadlos aufgelöst werden

Faktor 9

Ungenügende Marktanpassung, Fehler in der Preispolitik Preissolidarität, ungenügende Berücksichtigung der Globalisierung.

Tipp:

Wettbewerbsanalysen, Trendentwicklung und der Nutzen für den Kunden sind richtungsweisend für die Entwicklung Ihres Unternehmens. Denken Sie daran, dass Kunden Produkte und Dienstleistungen kaufen, die ihnen einen hohen Nutzen bringen. Umso begehrter das Produkt oder die Dienstleistung ist, umso höher wird der Absatz sein. Ausgesprochen wichtig ist es, dass alle Mitarbeiter im Unternehmen hinter den Produkten und Dienstleistungen stehen und hinter dem Verkaufspreis. Denn die Produkte oder Dienstleistungen lassen sich nur dann verkaufen, wenn Sie und Ihr Team der Überzeugung sind, dass sie den Preis wert sind. Auch die Multiplikation, die das World Wide Web Ihnen und Ihrem Unternehmen bieten kann, müssen Sie prüfen (Bsp: zwei Personen sagen es weiteren elf Personen, 22 Personen sagen es weiteren 242 Personen usw.). Denn Sie können dadurch den Absatz Ihrer Produkte um ein Vielfaches erhöhen.

Faktor 10

Egozentrizität, fehlende Außenorientierung, Verleugnung von Gefahren, gefühlte Omnipotenz, ungenügende Kenntnis von Marktveränderungen, kein Vertrauen zu den Mitarbeitern, kein Vertrauen zu den Kunden.

Tipp:

Im Allgemeinen kann ich Ihnen folgendes raten: Man kann als Unternehmensführer nicht alles wissen. Jedoch können Sie mit den richtigen Fachkräften zusammenarbeiten, um am Ende die richtige Entscheidung treff en zu können. Seien Sie in keinem Fall der Annahme, Sie hätten die Fähigkeit als Unternehmer oder Angestellter allmächtig zu sein. Um Vertrauen außerhalb Ihres Einfl ussbereiches aufzubauen, müssen Sie sich erst einmal selbst vertrauen. Das bedeutet für Sie: Benutzen Sie Ihren klaren Menschenverstand, trauen Sie Ihrer Intuition und Ihrer Wahrnehmung. Hören Sie hin, was Ihnen Kunden und Mitarbeiter sagen. Sie werden intuitiv die richtige Entscheidung treff en. So entwickeln Sie sich zum interdependenten Unternehmer (selbstbestimmend und selbstverantwortlich).

Faktor 11

Ein Mangel an strategischer Reflexion in der Geschäftsführung und keine, vom Tagesgeschäft freigestellte, Person für Strategieüberlegungen führen meist zu unüberlegten und kurzfristigen Entscheidungen, die dem Unternehmen langfristig und nachhaltig schaden können. Starre Bindung an bestimmte Lieferanten/Gerätehersteller nehmen dem Unternehmen die Flexibilität. Zu wenige Informationen über unternehmenspolitische und personelle Veränderungen bei den Kunden, führen zu Unsicherheit und Missverständnissen sowie ungeklärten Fragen. Am Ende ist der Kunde unzufrieden und bleibt dem Unternehmen zukünftig fern. Keine direkte Beratung und kein dedizierter Vertrieb sowie mangelhafte Kundenbetreuung bringt keine neuen Kunden und keine neuen Verkaufsabschlüsse bzw. Anschlussverkäufe. Ergo, der Kunde kauft bei der Konkurrenz.

Tipp:

Schaffen Sie Freiräume für sich und für die Abteilungen, um Strategieüberlegungen durchzuführen. Planen Sie vorausschauend. Halten Sie Kontakt zu mehreren Lieferanten und Herstellern, um jederzeit flexibel zu bleiben und auf Lieferschwierigkeiten direkt reagieren zu können. Stehen Sie in sehr guter Kommunikation zum Kunden, nutzen Sie das Telefon, E-Mail, Rückrufservice, Live-Chat, Messen und alle weiteren, für Sie relevanten Hilfsmittel, um einen ausgezeichneten Kontakt zum Kunden zu halten. Denken Sie immer daran: ein neuer Kunde bedeutet in etwa den siebenfachen Aufwand als ein Kunde, der schon bei Ihnen ist. Mit ausgezeichneten Produkten/Dienstleistungen bleiben Ihnen Ihre Kunden treu. Eine gute Beratung und eine geschulte Vertriebsabteilung sorgen für den Absatz Ihrer Produkte und Dienstleistungen.

Faktor 12

Personalprobleme, kein Mitarbeiterabbau bei rückläufigem Umsatz, Konflikte mit den Mitarbeitern und zu geringe Motivation der Mitarbeiter, schaffen mittelfristige bis langfristige Probleme im Unternehmen. Dies kann bis zur Schließung führen, wenn nicht rechtzeitig reagiert wird. Fehlende Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen, hohe Mitarbeiterfluktuation, hoher Krankenstand, kriminelle Mitarbeiter, die Einstellung Ihrer Mitarbeiter zum Unternehmen und deren Unternehmenssolidarität (ausgezeichnete Mitarbeiter stehen zu 100% hinter Ihnen und Ihrem Unternehmen) tun ihr Übriges.

Tipp:

Klären Sie vor der Personaleinstellung genauestens, wen Sie im Unternehmen beschäftigen wollen. Anforderungen wie Fachkompetenz, Loyalität und Ehrlichkeit sind nicht unbedingt beim ersten Gespräch deutlich erkennbar. Dennoch kann man mit den richtigen Fragetechniken und der richtigen Deutung des Verhaltens eines Interessenten bereits im Vorstellungsgespräch eine gute Vorentscheidung treff en. Eine großzügige Probezeit (mind. 6 Monate) schützt zumindest den Betrieb davor, eine Fehlentscheidung nicht mehr rückgängig machen zu können. Außerdem ist das Controlling am Arbeitsplatz – vor allem der Ergebnisse – von äußerster Wichtigkeit. Jeder Unternehmer sollte sich darüber im Klaren sein, eine natürliche Autorität zu besitzen oder diese zu erlernen. Es gibt viel Literatur und Seminare über das Führen von Menschen. Sie tun gut daran, an solchen Seminaren teilzunehmen. Führen Sie und begeistern Sie.

Faktor 13

Eine unkontrollierte Investition oder Expansion führt im Unternehmen zu exorbitanten Produkt- und Dienstleistungsverteuerungen oder der Kunde will die Produkte und Dienstleistungen schlicht nicht. Zu geringe Investitionen führen zu Investitionsstau und veralteten Betrieben, Produkten und Dienstleistungen. Falsche Vertriebswege verhindern den Absatz von Produkten und Dienstleistungen. Falsche Einschätzung des Risikos von Kooperationen und Unternehmensbeteiligungen können zur Unternehmenspleite führen.

Tipp:

Investieren Sie als Unternehmer rechtzeitig ins Unternehmen und prüfen Sie genau, wo das Kapital eingesetzt werden soll. Testen Sie ausreichend im Vertrieb, welche Maßnahmen den Absatz erhöhen, welche Produkte und Dienstleistungen in den Charts ganz oben oder ganz unten stehen. Halten Sie Unternehmen lange unter Beobachtung, lassen Sie diese mehrfach prüfen, wenn nötig von verschieden Beratern und Fachleuten, bevor Sie mit Ihnen kooperieren oder eine Unternehmensbeteiligung eingehen.

Faktor 14

Zu häufiger Wechsel in der Geschäftsführung führt bei Kunden, Investoren und Anlegern zu Vertrauensverlust. Durch überhastete Expansion, können die getroff enen Entscheidungen meistens nicht widerrufen werden. Fehlinvestition, Fehlkäufe und zu hohe Ausgaben sind die Konsequenzen, die daraus entstehen können.

Tipp:

Achten Sie als Unternehmer darauf, beständige und nachhaltige Entscheidungen zu treff en. Vermeiden Sie einen zu häufi gen Wechsel in Bereichen, die auch für Außenstehende wie Investoren, Anleger oder Kunden von Interesse sind.

Zusammenfassung

Wenn Sie zu den Unternehmern oder Neugründern gehören, die alle 14 Faktoren und die dazu gehörigen Tipps gelesen haben, dann rate ich Ihnen, die am Ende dieses Kapitels befindlichen Fragen durchzuarbeiten. Seien Sie vor allem ehrlich gegenüber sich selbst, ziehen Sie sich zurück und nehmen Sie sich viel Zeit, jede Frage genau und so präzise wie möglich zu beantworten. Denken Sie daran, dass die Beantwortung der Fragen eventuell später die Qualität der Ergebnisse beeinflussen wird, die Qualität Ihrer Arbeit, Ihres Unternehmens und Ihres ganzen Lebens. Bestimmen Sie als Unternehmer und als Mensch die Richtung Ihres Lebens immer selbst und stellen Sie sich jeden Tag aufs Neue die Frage, bin ich auf dem Weg wo ich hin will? Die allererste Frage, die Sie sich selbst stellen sollten, hat dabei mit dem Anfang aber auch mit dem Ende zu tun. Denken Sie darüber nach, wie Sie am Ende Ihres Lebens gesehen werden wollen und richten Sie Ihr unternehmerisches Leben danach aus.

Autor: Michael Holte

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