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Alle Artikel von firma.de

Rückstellung zur Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen bilden

Rückstellung für die Archivierung wichtiger Dokumente Für viele Geschäftsunterlagen gilt eine gesetzliche Mindestaufbewahrungsfrist. Die Archivierung dieser Dokumente verursacht jährlich Kosten, für die das Unternehmen Rückstellungen bilden muss. Die Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Aufbewahrung der Unterlagen entstehen, gelten als ungewisse Verbindlichkeiten, die durch die zuvor gebildeten Rücklagen getilgt werden sollen. Wie hoch die Bildung …

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Die 1-Prozent-Regelung für Selbständige: Private Fahrten mit dem Firmenwagen steuerlich absetzen

Zusammenfassung Die 1-Prozent-Regelung ermöglicht es Selbständigen, die private Nutzung ihres Firmenwagens pauschal zu versteuern. Dabei wird monatlich 1 % des Bruttolistenpreises des Fahrzeugs als geldwerter Vorteil angesetzt und versteuert. Diese Methode bietet eine einfache Alternative zum Führen eines Fahrtenbuchs. Sie ist aber oft nur bei Fahrzeugen mit niedrigem Listenpreis oder häufiger privater Nutzung vorteilhaft. Inhaltsverzeichnis …

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Darlehensvertrag: Inhalt und Muster zum Download

Zusammenfassung Ein Darlehensvertrag ist ein schuldrechtlicher Vertrag zwischen Darlehensgeber und Darlehensnehmer, der die Überlassung eines Geldbetrags regelt. Der Darlehensnehmer erhält vom Darlehensgeber das Geld und verpflichtet sich zur Rückzahlung. Wichtige Bestandteile des Vertrags sind die Darlehenssumme, die Laufzeit, der Zinssatz und die Rückzahlungsmodalitäten. Es wird zwischen Gelddarlehen und Sachdarlehen unterschieden, wobei Letzteres die Überlassung vertretbarer …

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Wie Sie das Arbeitgeberbrutto berechnen

Was heißt „Arbeitgeberbrutto”? Die Ermittlung der Personalkosten ist ein wichtiger Bestandteil der Budgetplanung eines Unternehmens. Es genügt nicht, allein die Bruttoentgelte der Mitarbeiter im Businessplan zu berücksichtigen, weil auch die Lohnnebenkosten bezahlt werden müssen. Dazu zählen unter anderem die Arbeitgeberbeiträge zu den Sozialversicherungen. Aus diesem Grund müssen Arbeitgeber für die Budgetplanung das sogenannte „Arbeitgeberbrutto” berechnen. …

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Der Pachtvertrag: Arten, Rechte & Pflichten

Zusammenfassung Ein Pachtvertrag erlaubt es, ein Objekt zu nutzen und daraus Erträge zu erzielen. Im Gegensatz zum Mietvertrag umfasst er das Recht zur Fruchtziehung. Pachtverträge sind in der Landwirtschaft und Gastronomie üblich. Beide Parteien haben spezifische Rechte und Pflichten, die vertraglich festgelegt werden sollten. Inhaltsverzeichnis Pachtvertrag: Basics Mietvertrag vs. Pachtvertrag: Unterschiede Typische Pachtformen Gesetzliche Grundlagen …

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Der Mietvertrag für die Untermiete: Das ist zu beachten!

Grundsätzliches zur Untermiete Gerade im gewerblichen Bereich ist es gang und gäbe, Büro- und Geschäftsräume unterzuvermieten. Kein Wunder, denn Untermietverhältnisse bieten für Unternehmer viele angenehme Vorteile: Hohe Flexibilität bei den Vertragslaufzeiten Lockere Vereinbarungen bei der Instandhaltung der Mieträume Erhöhung der Attraktivität und des Marktwertes benachbarter Gewerberäume Untervermietung bedeutet, dass Sie gegen Entgelt einen Teil Ihrer …

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Kündigung des Mietvertrags: So geht’s

Mietvertrag kündigen: Das Wichtigste in Kürze Damit Ihre Kündigung – egal, auf welcher Seite Sie stehen – immer rechtsgültig ist und termingerecht beim Empfänger landet, sollten Sie zunächst die grundsätzlichen Richtlinien für eine Kündigung des Mietvertrags beachten: Die Kündigung bedarf stets der schriftlichen Form und muss als Einschreiben verschickt werden. Bei einem gemeinsamen Mietvertrag muss …

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Latente Steuern nach HGB: Richtig bilanzieren

Latente Steuern nach HGB: Grundsätzliches Als latente Steuern werden verborgene Steuerlasten und -vorteile bezeichnet, die sich zwischen der Steuer- und der Handelsbilanz befinden. Ihre Ursache liegt in Unterschieden im Ansatz oder in der Bewertung von Vermögensgegenständen oder Schulden. Latente Steuern bauen sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich ab. Das bedeutet, dass es in der Zukunft zu …

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Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) nach HGB

Sinn und Zweck der GuV nach HGB Jeder Jahresabschluss beinhaltet eine Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Im HGB ist die korrekte Gliederung festgelegt (vgl. § 275). Aus der GuV soll hervorgehen, wie aus der Verrechnung von Erträgen und Aufwendungen der Erfolg des jeweiligen Unternehmens innerhalb eines Geschäftsjahres hervorgeht (vgl. § 242 Abs. 2 HGB). Mit der …

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Kaufvertrag: Definition und Rechtsgrundlage

Was ist ein Kaufvertrag? – Eine Definition Ein Kaufvertrag entsteht immer dann, wenn der Austausch einer Kaufsache im Austausch gegen einen Kaufpreis erfolgt; der Kaufvertrag hat diesen Austausch zum Gegenstand. Während die meisten Kaufverträge mündlich oder stillschweigend geschlossen werden, ist für den Austausch diverser Kaufsachen ein schriftlicher Kaufvertrag erforderlich. Die Grundform des Kaufvertrags reicht weit …

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Kleinreparaturen: Richtig im Mietvertrag eingebaut!

Zusammenfassung Eine Kleinreparaturklausel im Mietvertrag legt fest, dass der Mieter die Kosten für kleinere Reparaturen an häufig genutzten Einrichtungsgegenständen trägt. Damit diese Klausel wirksam ist, müssen klare Höchstgrenzen pro Reparatur (üblich sind 75 bis 100 Euro) und eine jährliche Obergrenze (oft 6 bis 8 % der Jahresbruttokaltmiete) definiert sein. Fehlen solche Begrenzungen oder sind sie …

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Was ist ein Geschäftsbesorgungsvertrag?

Geschäftsbesorgungsvertrag: Grundlegendes Bei einem Geschäftsbesorgungsvertrag handelt es sich um eine Art Dienst- oder Werkvertrag (§ 611 und § 631 BGB). In dieser Art Vertrag verpflichtet sich eine Vertragspartei (Leistungsschuldner, Geschäftsbesorger) zur Besorgung eines ihm von der anderen Vertragspartei (Leistungsgläubiger, Geschäftsherr) übertragenen Geschäfts. Als Gegenleistung zahlt der Leistungsgläubiger dem Leistungsschuldner ein Entgelt. Es wird also im …

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