Wie Sie das Image Ihres Unternehmens wirkungsvoll verbessern

22. Dezember 2017 21 Minuten zu lesen
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Das Firmenimage bestimmt maßgeblich über Erfolg oder Nichterfolg eines Unternehmens. Umso wichtiger ist es, das Image des Unternehmens so positiv wie möglich zu gestalten, sodass Kunden, Mitarbeiter und die breite Öffentlichkeit den gewünschten Eindruck haben.

Um das zu erreichen, sollten Sie aus der breiten Palette an Maßnahmen und Strategien schöpfen und sich so ein Unternehmen aufbauen, das in der Gesellschaft gut ankommt und erfolgreich ist.

 

Was das Image ist und was es bewirkt

Das Image eines Unternehmens ist ausschlaggebend dafür, ob es erfolgreich ist oder nicht. Nur mit einem guten Image kann sich ein Betrieb dauerhaft auf dem Markt halten und sich von der Konkurrenz absetzen. Doch was genau versteht man unter einem Image überhaupt?

Image: Definition

Im Allgemeinen versteht man unter dem Image eine Art Gesamteindruck, den die breite Öffentlichkeit von einem Unternehmen hat. Dieser Gesamteindruck setzt sich aus individuellen Erfahrungen, Meinungen, Gefühlen und Einstellungen zusammen. Diese einzelnen Eindrücke werden dadurch gewonnen, dass man auf irgendeine Art und Weise mit dem Unternehmen in Kontakt getreten ist, sei es als Mitarbeiter, als Kunde oder weil man Berichte in den öffentlichen und sozialen Medien rezipiert oder im privaten Gespräch Eindrücke über das Unternehmen gewonnen hat.

Da die Quellen unterschiedlicher Natur sind und die Informationen, die man über einen Betrieb erhält, nicht immer bewusst als solche wahrgenommen werden, kann der Gesamteindruck auch dann besonders negativ oder positiv ausfallen, wenn man selbst noch keine direkte Verbindung zu dem betreffenden Unternehmen hatte.

Dieser Umstand macht es für die Unternehmensleitung umso schwieriger, zugleich aber auch umso wichtiger, sich mit dem Firmen-Image gründlich auseinanderzusetzen und alles zu versuchen, um das Image auf dem bestmöglichen Level zu halten. Denn ein gutes Image setzt sich ebenso in den Köpfen der Gesellschaft fest wie ein schlechtes.

Image: Bedeutung für den Erfolg

Aus diesem Grund entscheidet das Image auch über Erfolg oder Nichterfolg: Ist sich ein Kunde noch unsicher, ob er in Ihrem Unternehmen oder bei der Konkurrenz seine Produkte oder Dienstleistungen erwerben möchte, wird er sich schlussendlich für das Unternehmen entscheiden, dem er aufgrund der gesammelten Eindrücke mehr Vertrauen entgegenbringt und mehr Kompetenz zuspricht.

Ein gutes Image hilft den Kunden also bei ihrer Kaufentscheidung und sorgt dementsprechend für mehr Zulauf und Umsatz. Auch auf die Mitarbeiter nimmt das Image Einfluss: Steht das Unternehmen gut da, identifizieren sie sich automatisch viel stärker mit ihrer Arbeitsstelle. Solche Mitarbeiter sind viel zufriedener und motivierter, gute Arbeit zu leisten.  Das wirkt sich wiederum positiv auf den Kundenkontakt und damit letztendlich auch auf den Erfolg des Unternehmens aus.

Das Image beeinflusst aber auch die Meinung von wichtigen Geldgebern, denn Unternehmen mit einem guten Image haben es deutlich leichter, Investoren und Anteilseigner für sich zu gewinnen und damit finanzielle Mittel zu erhalten, die gerade bei frisch gegründeten Unternehmen darüber entscheiden, ob sie sich halten können oder scheitern.

Corporate Identity: Aus der Masse herausstechen

Um sich von der Konkurrenz klar abzusetzen, braucht ein Unternehmen eine klare Identität, die Corporate Identity (kurz: CI):

Corporate Identity: Definition

Zur Corporate Identity zählen sämtliche Merkmale und Charakteristika eines Unternehmens, die spezifisch für das Unternehmen sind, die es so von anderen unterscheidbar und unverwechselbar machen. Diese Merkmale und Charakteristika betreffen jede einzelne Ebene eines Unternehmens, vom Erscheinungsbild über Einstellungen des Unternehmens in Bezug auf Werte, Normen und Überzeugungen bis hin zur Kommunikation innerhalb wie außerhalb des Unternehmens.

Die drei Säulen der Corporate Identity

All diese Punkte werden in verschiedene Teilbereiche der CI untergliedert, gleichwohl zu drei großen Säulen zusammengefasst: Corporate Design, Corporate Culture und Corporate Communication.

Corporate Design bedeutet ein einheitliches Erscheinungsbild des Unternehmens, das sich wie ein roter Faden durch sämtliche gestalterischen Bereiche zieht. Firmenlogo, Verpackungen, Webseiten, Arbeitskleidung – alle diese Dinge sollten im gleichen Stil gehalten sein, was die Farbgebung, Schriftart und ähnliche Faktoren betrifft.

Durch diese optische Einheitlichkeit wird das Unternehmen besser wiedererkannt, außerdem prägt sich ein konsequent durchgezogener Stil viel besser bei den potenziellen Kunden ein.

Corporate Culture, also die Unternehmenskultur, bezieht sich auf die Werte und Überzeugungen, die das Unternehmen vertritt. Außerdem umfasst sie die Handlungsweisen des Unternehmens auf allen Hierarchieebenen.

Corporate Communication bezeichnet die kommunikativen Maßnahmen eines Unternehmens. Hierbei steht die Kommunikation im Fokus: sowohl die, die sich nach außen richtet, als auch die, die innerhalb stattfindet. So sollten Mitarbeiter, Zielgruppen und die allgemeine Öffentlichkeit in einem einheitlichen (Sprach-)Stil angesprochen werden. Die Kommunikation sollte nach einem festen Leitbild ausgerichtet sein und sich durch wiedererkennbare Merkmale auszeichnen.

Corporate Identity: Bedeutung für das Unternehmen

Die durchgängige Einheitlichkeit eines Unternehmens ist in vielerlei Hinsicht bedeutend. Zum einen wird das Design dadurch einprägsamer, potenzielle Kunden erinnern sich leichter an das Unternehmen, was wiederum die Wahrscheinlichkeit erhöht, sie als Käufer zu gewinnen.

Zum anderen werden die kommunikativen Abläufe im Unternehmen deutlich vereinfacht, weil sie einem klar kommunizierten Kodex folgen. Somit ist gewährleistet, dass eine Botschaft wie gewünscht bei Kunden, aber auch unter den Mitarbeitern ankommt, weil jeder weiß, wie sie zu verstehen ist.

Die Einheitlichkeit hat noch einen weiteren, erfolgsentscheidenden Effekt: Ein Unternehmen, das sich selbst in allen Ebenen (Design, Kommunikation, Verhalten etc.) treu bleibt, wird von der breiten Öffentlichkeit automatisch als viel vertrauenswürdiger, glaubhafter und kompetenter eingeschätzt als ein Unternehmen, bei dem diese Aspekte nicht klar erkennbar sind.

Ein positiver Eindruck, der sich durch die Corporate Identity generieren lässt, mischt sich unweigerlich in den Gesamteindruck, den man von dem betreffenden Unternehmen hat. So beeinflusst die Corporate Identity also letztendlich auch das Image.

 

Das Image extern verbessern: Kundenorientiert handeln

Für ein positives Firmen-Image ist die Zufriedenheit der Kunden ein entscheidender Faktor, denn sie beeinflusst maßgeblich den Gesamteindruck, den die Kunden vom Unternehmen haben. Um das Image also zu verbessern, muss sich ein Unternehmen stets an seinen Kunden orientieren und wissen, was sie brauchen und erwarten.

Kundenorientierung: Definition

Kundenorientierung bedeutet, dass ein Unternehmen regelmäßig ermittelt, welche Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen seine Kunden haben. Daraufhin werden Strategien entwickelt, um diese Aspekte bei den angebotenen Produkten, Dienstleistungen oder interaktiven Prozessen wirkungsvoll umzusetzen.

Grundsätzlich sind Kunden daran interessiert, das gewünschte Produkt oder die benötigte Dienstleistung zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu erhalten. Doch es gibt noch weitere Faktoren, die schnell in den Hintergrund rücken, aber letztendlich darüber entscheiden, ob die Kunden das Unternehmen wieder beauftragen oder sich zukünftig für die Konkurrenz entscheiden.

Strategien für zufriedene Kunden

Denn das gewünschte Produkt schnell zu liefern oder die geforderte Dienstleistung bestmöglich auszuführen ist nur der eine Teil. Den Kunden kommt es aber auch auf die Abwicklung der Geschäfte an und wie diese vonstattengeht. Ein kundenorientiertes Unternehmen nutzt verschiedene Strategien, um Kundenzufriedenheit und -bindung zu gewährleisten.

Dazu gehören gute Angebote, unerwartete zusätzliche Leistungen, die die Kunden positiv überraschen sowie eine gute Verständlichkeit in Bezug auf die Produktbezeichnungen und Erklärungen der Vorgehensweise etwa bei der Bestellabwicklung und Bezahlung. Außerdem sind Kunden mit den Leistungen eines Unternehmens eher zufrieden, wenn sie einen konstanten Ansprechpartner vorfinden, der ihnen weiterhelfen kann.

Die Rolle der Mitarbeiter

Generell spielen die Mitarbeiter eine tragende Rolle für eine gelungene Kundenorientierung. Diese beginnt bei gutem Service und einer kompetenten Beratung, geht aber noch viel weiter. Denn was gern unterschätzt wird, ist die Art, wie die Mitarbeiter mit den Kunden umgehen.

Doch genau diese Umgangsformen sind es, anhand derer die Kunden schlussendlich einen positiven oder einen negativen Eindruck vom Unternehmen haben – unabhängig davon, wie schnell und zufriedenstellend die Aufträge ausgeführt wurden.

Umso wichtiger ist es daher, den Mitarbeitern zu vermitteln, wie bedeutsam ein höflicher und respektvoller Umgangston sowie ein hilfsbereites und freundliches Verhalten gegenüber den Kunden sind. Ein gepflegtes Erscheinungsbild gehört ebenfalls dazu.

Was tun in kritischen Situationen?

Sollte es einmal zu kritischen Situationen kommen, weil dem Unternehmen Fehler unterlaufen sind und sich ein Kunde beschwert, gilt es im Sinne der Kundenorientierung zu handeln.

Das bedeutet, dass der Kunde die Möglichkeit hat, sein Problem zu schildern, ohne dabei unterbrochen zu werden. Wichtig ist es, ihm genau zuzuhören und Verständnis für seinen Ärger zu zeigen. Schuldzuweisungen an Kollegen oder gar an den Kunden selbst sind absolut tabu. Stattdessen sollte man darauf achten, den Sachverhalt objektiv zu klären und Problemlösungen anzubieten.

 

Das Image intern verbessern: Die Bedürfnisse der Mitarbeiter beachten

Ein positives Image nach außen ist enorm wichtig für den Unternehmenserfolg, aber nur einer von zwei Teilen. Letzterer umfasst das interne Image, denn auch die Mitarbeiter sollen möglichst zufrieden sein und ihre Bedürfnisse sollten ebenfalls Beachtung finden.

Die Bedürfnisse der Mitarbeiter

Die Mitarbeiter eines jeden Unternehmens wünschen sich ganz allgemein gute Arbeitsbedingungen mit einem produktiven Arbeitsklima, einer ansprechenden Bezahlung, flexiblen Arbeitszeiten und genügend Urlaubstagen. Ein angenehm gestalteter Arbeitsplatz und eine gute interne Kommunikation mit klaren Absprachen gehören ebenfalls zu den Bedürfnissen. Außerdem wünschen sich Mitarbeiter eine möglichst abwechslungsreiche Tätigkeit, bei der sie gefordert und gefördert werden.

Zwar können diese Bedürfnisse nicht immer zu einhundert Prozent erfüllt werden, dennoch sollten sich Unternehmen darum bemühen, den Wünschen ihrer Mitarbeiter möglichst nahezukommen. Und das hat gute Gründe.

Die Bedeutung eines attraktiven Arbeitsplatzes

Wer seinen Mitarbeitern einen attraktiven Arbeitsplatz bietet, wird selbst davon profitieren. Mitarbeiter, die sich auf der Arbeit wohlfühlen und sich mit dem Unternehmen identifizieren können, haben mehr Spaß bei dem, was sie tun. Sie sind deutlich motivierter, bringen eine größere Leistungsbereitschaft mit und arbeiten effizienter.

Um diesen Effekt zu erreichen, sollte ein Unternehmen seinen Mitarbeitern möglichst entgegenkommen und einige Zusatzleistungen erbringen, die den Betrieb zu einem attraktiven Arbeitsplatz machen.

Dazu gehört die Möglichkeit, intern Karriere zu machen und an Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen zu können. Die familienfreundliche Option, auch in Teilzeit arbeiten zu können, kommt genauso gut an wie flexible Arbeitszeiten. Sollte das nicht machbar sein, ist das Arbeiten im Home-Office für viele ein guter Kompromiss.

Richtiger Umgang und mehr Motivation

Das kommt auch dem Image zugute: Zufriedene Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz mögen, tragen das automatisch nach außen, wenn sie anderen von ihrer Arbeit erzählen, und beeinflussen damit auch den Gesamteindruck, den die breite Öffentlichkeit vom Unternehmen hat.

Betriebsausflüge oder andere betriebliche Veranstaltungen oder teambildende Maßnahmen verstärken diesen Effekt. Sie sind eine gute Möglichkeit, das Arbeitsklima und die Bindung an das Unternehmen zu verbessern. Im Bereich Teambuilding und Fortbildung gibt es heute zudem ganz innovative Ansätze. Weiterhin  muss auch  der Umgang mit den Mitarbeitern stimmen, damit sie sich wohlfühlen.

Ihnen sollte daher stets mit Respekt und Wertschätzung begegnet werden. Die Motivation steigert sich auch, wenn Mitarbeiter für ihre Leistungen Lob und Anerkennung zu erwarten haben.

 

Wirksame Öffentlichkeitsarbeit betreiben

Abgesehen von den Mitarbeitern und Kunden trägt auch der Gesamteindruck der breiten Öffentlichkeit zum Image eines Unternehmens bei. Daher sollten Unternehmen passende Maßnahmen ergreifen, um das Image der Gesellschaft zu verbessern.

PR-Maßnahmen: Interaktion mit den Medien

PR-Maßnahmen – hierunter fallen Pressemitteilungen, Anzeigen und Artikel in der Zeitung und all das, was zur gängigen Pressearbeit eines Unternehmens gehört. Es handelt sich dabei um eine Art Werbung in eigener Sache, die ein Unternehmen für und in Zusammenarbeit mit Medien und Presse betreibt. Damit hat ein Unternehmen gute Chancen, sich in der Gesellschaft genauso zu präsentieren, wie es wahrgenommen werden möchte. Dementsprechend verbessert sich durch gute PR auch das Image.

Am effektivsten wirkt PR, wenn sie auf verschiedenen Kanälen umgesetzt wird, im Internet, über Schrifterzeugnisse oder über Aktivitäten des Unternehmens.

Schriftliche PR-Maßnahmen

Regelmäßige Posts in den sozialen Netzwerken und auf der eigenen Homepage haben den Vorteil, dass man auf einen Schlag ein großes Publikum anspricht und direkt mit ihm in Kontakt treten kann.

Weitere schriftliche PR-Maßnahmen sind Newsletter oder Magazine für Mitarbeiter und Stammkunden, Produktbroschüren oder Flyer.

Grundsätzlich sollte ein Unternehmen daran interessiert sein, den Medien und der Presse immer wieder Gründe zu liefern, positiv über das Unternehmen zu berichten. Eine positive Berichterstattung prägt den Eindruck der Öffentlichkeit.

Mit dem Unternehmen aktiv werden

Veranstaltungen des Unternehmens wie etwa ein Tag der offenen Tür oder eine Benefizveranstaltung tragen ebenfalls dazu bei, der Öffentlichkeit ein positives Bild zu vermitteln.

Auf Messen kann man das Unternehmen an einem eigenen Stand präsentieren, aktiv mit potenziellen Kunden oder Geschäftspartnern ins Gespräch kommen und ihnen näher bringen, wofür das Unternehmen steht.

Auch das Sponsoring von Projekten oder Veranstaltungen regionaler Einrichtungen und Vereine durch Geldmittel, Materialien und Ähnliches ist eine gute Möglichkeit, das Unternehmen öffentlich in ein gutes Licht zu rücken.

 

Sich für Nachhaltigkeit und soziale Projekte einsetzen

Es gibt noch weitere Möglichkeiten, mit dem Unternehmen aktiv zu werden. Im heutigen Zeitalter legen die Kunden immer größeren Wert darauf, ob sich ein Unternehmen sozial engagiert und umweltbewusst agiert. Denn Gutes tun kommt in der Öffentlichkeit eben gut an.

Nachhaltigkeit und soziale Projekte: Bedeutung und Möglichkeiten

Soziales Engagement wird von immer mehr Unternehmen großgeschrieben. Sie unterstützen zum Beispiel Kinder, die aus schwierigen oder ärmlichen Verhältnissen kommen, Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz haben oder Menschen mit anderweitigen Beeinträchtigungen. Hilfsprojekte für eine bessere Schulbildung, Infrastruktur und andere Problemfelder der Gesellschaft sind ebenfalls eine gute Sache, für die Unternehmen eintreten.

Als Unternehmen hat man zudem verschiedene Möglichkeiten, sich für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz einzusetzen: Energiesparende Beleuchtung in den Unternehmensgebäuden, schadstoffreduzierte Produktionsabläufe, Verarbeitung von Fair Trade-Produkten, Einsparungen beim Wasserverbrauch in den Sanitäranlagen – die Palette ist sehr groß.

Beispiele engagierter Unternehmen

Immer mehr Unternehmen setzen sich für soziale Projekte oder den Umweltschutz ein. Das verbessert nachweislich das Firmenimage, hat aber auch den Vorteil, dass Unternehmen durch Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit auf Dauer eine Menge Geld einsparen.

Unternehmen wie OTTO, Audi und Alete haben sich der Nachhaltigkeit und dem Umweltschutz verschrieben. Sie gehören laut serviceplan.com nicht umsonst zu den zehn nachhaltigsten Unternehmen Deutschlands.

Der Online-Versandhandel OTTO setzt sich im Zuge der Förderung von Nachhaltigkeit für die Umwelt und das Wohl der Beschäftigten ein. Das Unternehmen achtet unter Anderem auf faire Arbeits- und Lebensbedingungen, einen nachhaltigen Anbau von Baumwolle und macht sich für eine deutlich verringerte Emissionsrate stark. So werden die Produkte unter umweltschonenden und sozial gerechten Bedingungen hergestellt. Welche Maßnahmen OTTO im Einzelnen umsetzt, erfahren Sie hier.

Auch der Autohersteller Audi hat sich verschiedene Ziele für den Umweltschutz gesetzt. Dazu gehören geringere Emissionen sowie umweltschonende Motoren und Batterien.

Alete kümmert sich ebenfalls um einen verantwortungsvollen Umgang mit wertvollen Ressourcen. Die Produkte stammen aus ökologischer Landwirtschaft und sind mit dem Bio-Siegel ausgezeichnet. Fleisch und Milch kommen ausschließlich von Tieren aus Biobetrieben.

 

Damit das Vorhaben gut gelingt

Die vorgestellten Maßnahmen dienen dazu, das Image eines Unternehmens nachhaltig aufzubessern und ihm so mehr Zufriedenheit bei Mitarbeitern und Kunden, einem positiven Bild in der breiten Öffentlichkeit sowie mehr Umsatz und Erfolg zu bescheren.

Diese Maßnahmen sind aber nur dann effektiv, wenn sich das Unternehmen adäquat dazu verhält und dem Verbraucher keine falschen Versprechungen macht. Es geht darum, gegenüber Kunden und Mitarbeitern immer authentisch zu bleiben, ehrlich zu sein und Fehler offen anzusprechen und zuzugeben.

Dadurch gewinnt ein Unternehmen an Glaubwürdigkeit und Vertrauen – im externen wie im internen Bereich. Hält man ein Unternehmen für ehrlich und authentisch, spricht man ihm automatisch auch mehr Kompetenz zu.

Daher nutzen die tollste Corporate Identity und das beste soziale Engagement nichts, wenn sie nicht ehrlich gemeint sind und nicht zur Philosophie des Unternehmens passen. Ein Unternehmen, das sich nach außen hin als kompetent, kundenfreundlich und engagiert präsentiert, sich aber nach innen hin nicht für die Belange seiner Mitarbeiter einsetzt, wird damit über kurz oder lang ebenfalls nur mäßig Erfolg haben.

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