Start-up gründen: In 8 Schritten durchstarten

aktualisiert am 20. Februar 2019 19 Minuten zu lesen
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Ihr habt DIE Geschäftsidee und wollt euch selbständig machen? Wenn eure Idee innovativ und neuartig ist, ist ein Start-up vielleicht genau das Richtige für euch. Als Start-up könnt ihr von diversen Finanzierungsmethoden profitieren, die “klassische” Unternehmen nicht für sich nutzen können. Doch was unterscheidet ein Start-up von einem 08/15-Unternehmen? Und wie setzt ihr eure Idee erfolgreich um? In diesem Artikel findet ihr eine Übersicht der wichtigsten Schritte, mit denen ihr durchstarten könnt.

  1. Die 10 Stationen Eurer Gründung: Checkliste

    1. Geschäftsidee entwickeln
    2. Beratung und Vorbereitung
    3. Rechtsform auswählen
    4. Namensprüfung durch IHK
    5. Beurkundung beim Notar
    6. Eröffnung des Geschäftskontos
    7. Handelsregistereintragung
    8. Gewerbeanmeldung
    9. Anmeldung beim Finanzamt
    10. Erste Schritte als Unternehmer 

Die wichtigsten Schritte: So gründet ihr euer Start-up

Von der Idee bis zur Gründung dauert es oft länger als gedacht. In den meisten Fällen mag das allerdings daran liegen, dass die Gründer sich im Vorhinein nicht ausreichend informiert haben. Deshalb haben wir die acht Schritte zum erfolgreichen Start für euch in kurzer Form zusammengestellt.

Schritt 1: Geschäftsidee

Vielleicht habt ihr ja bereits eine tolle Geschäftsidee, vielleicht müsst ihr euch aber noch eine überlegen. Hier kann sich ein Blick ins Ausland als durchaus lohnenswert herausstellen: Was dort funktioniert, lässt sich möglicherweise leicht angepasst auch auf dem deutschen Markt etablieren. Viele Geschäftsideen haben es bereits aus dem Ausland nach Deutschland geschafft, indem findige Start-ups den Trend für sich genutzt haben. So etwa Geschäftsideen aus dem Ernährungssektor, wie beispielsweise Bubble Tea, Frozen Yoghurt oder aber auch hochwertige Matratzen, die direkt vom Hersteller online gekauft werden können.

Allerdings gilt es bei solchen “Copy Cat”-Methoden, auf den Markenschutz zu achten! Wenn für die spannende Geschäftsidee nämlich ein internationales Patent oder ein anderes Schutzrecht besteht, dürfte es schwierig werden, den Trend nach Deutschland zu bringen. Deshalb solltet ihr, bevor ihr eine Trend-Idee für euer Start-up nutzt, stets eine ausführliche Recherche durchführen, um zu verhindern, dass ihr ein Schutzrecht verletzt. Besser, ihr startet mit eurer eigenen Idee, aber auch hier solltet ihr euch vor dem Start vergewissern, dass niemand anderes eure Idee bereits umgesetzt hat.

Schritt 2: Gründerteam

Ein klassischer Fehler ist es, mit den Entwickler-Freunden zu gründen, sodass ein völlig homogenes Gründerteam entsteht. Euer Team sollte aus Menschen bestehen, deren Fähigkeiten sich stark unterscheiden, aber gleichzeitig ausgeglichen sind. So könnt ihr und eure Talente euch gegenseitig ergänzen. Gerade bei kniffligen Entscheidungen bieten unterschiedliche Perspektiven sehr wertvolles Feedback. Idealerweise besteht euer Team minimal aus jeweils einer Person für Vertrieb, Technik und einem, der das nötige BWL-Wissen mitbringt. Ein gutes Team, in dem ihr euch wohlfühlt, ist bei der Start-up-Gründung Gold wert, denn eure Mitgründer seht ihr während der Anfangsphase eures Start-ups vermutlich häufiger als Partner, Kinder oder Freunde. Eure Geschäftsidee wird im Zuge der Gründung weiterhin laufend angepasst oder sogar komplett auf den Kopf gestellt. Gerade deshalb ist es von immenser Wichtigkeit, dass ihr als Team unzertrennlich seid und alle Veränderungen gemeinsam durchsteht. Nur so kann es euch auf Dauer gelingen, euch auf dem überaus dynamischen Markt zu behaupten.

Schritt 3: Businessplan

Auch wenn es euch altmodisch und überholt erscheint: Schreibt einen Businessplan! Nicht nur ist der Businessplan Machbarkeitsstudie und Finanzierungsplan zugleich, sondern hilft er euch auch, eine klare Struktur in eure Gründung zu bringen. Ein Businessplan ist selbst heute noch unerlässlich — besonders, wenn ihr euch Fremdkapital beschaffen wollt. Zwar scheint der Businessplan in Zeiten des Business Model Canvas (ein komprimierter Businessplan im DIN-A3-Format) und diversen Pitches (etwa bei Gründerwettbewerben) an Bedeutung, dennoch ist er eine tolle Übung für euch — auch, wenn ihr ihn letztendlich doch nicht benötigen solltet. Er hilft euch dabei, eure Zukunft detailliert zu diskutieren und zu formulieren. Das bestärkt in jedem Fall eure gemeinsame Zielsetzung und deckt mögliche Stolpersteine in eurem Geschäftsmodell auf.

Schritt 4: Finanzierung

Für innovative Start-ups gibt es eine große Menge an Initiativen zur Förderung. Ob ihr aber auf klassisches Fremdkapital setzt oder eher auf Inkubatoren, Acceleratoren, Crowdfunding und dergleichen, solltet ihr euch bereits im Vorhinein gut überlegen. Verschafft euch einen Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten und wägt genau ab, ob der “Rattenschwanz”, den viele Finanzierungen nach sich ziehen, in Ordnung für euch ist. Je nach Fördermöglichkeit müsst ihr mit den Konsequenzen, wie etwa Anteilen, Gewinnflüssen, steuerlichen Folgen oder Mitspracherechten, rechnen. Solltet ihr auf Angel Investoren oder Venture Capital (Wagniskapital) setzen, solltet ihr bedenken, dass mögliche Investoren bereits bei eurem Pitch erwarten, eine Exit-Strategie vorgestellt zu bekommen. Das bedeutet, dass für den Investor bereits vor der Zusage klar sein muss, inwiefern er von seinem Investment profitieren kann und wie sein Return on Investment (ROI) möglicherweise aussieht. Bei Venture Capital gilt es zu bedenken, dass ihr zwar sehr schnell wachst, allerdings benötigt ihr immer weiteres VC, um die Wachstumszuwächse beizubehalten.

Falls ihr euch nicht von Fremdkapital abhängig machen wollt, ihr aber selbst keine großen Mengen Kapital einbringen könnt, ist Bootstrapping vielleicht etwas für euch. Bei dieser Methode erstellt ihr euch einen strengen Finanzplan, an den ihr euch akribisch halten müsst. So lernt ihr bereits von Anfang an, sparsam zu wirtschaften und euch auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Schritt 5: Passende Unternehmensform

Bevor es nun ans Eingemachte geht, müsst ihr euch noch für eine Rechtsform entscheiden. Für viele Start-ups kommt direkt die GmbH oder alternativ die UG in Frage, Rechtsformen, bei denen ihr von einer Haftungsbeschränkung profitieren könnt. Das bedeutet, falls es zu einem Haftungsfall kommt, leidet nur das von euch eingebrachte Vermögen, nicht aber eure privaten Vermögenswerte. Die Gründung einer GmbH ist mit ihren 25.000 Euro Stammkapital vielleicht erst einmal einschüchternd, aber da ihr vermutlich sowieso auf der Suche nach Investoren bzw. Fremdkapital seid, stellt diese Summe womöglich ein geringeres Problem dar, als ihr zuerst denkt. Wenn euer Startkapital eher klein ausfällt, solltet ihr die Gründung einer UG (haftungsbeschränkt) in Betracht ziehen.

Falls ihr kleiner (oder größer) starten wollt, gibt es auch noch andere Rechtsformen. Am besten verschafft ihr euch einen genauen Überblick darüber, welche Rechtsformen es gibt, was ihr mitbringt und was am besten zu euch passt.

Startet ihr als Freiberufler, gelten bei der Unternehmensgründung Sonderregelungen für euch. Da ihr als Freiberufler keine Einkünfte aus gewerblicher Tätigkeit erzielt, kommen für euch GmbH oder UG weniger in Frage, da ihr mit Gründung dieser alle Vorteile eurer Freiberuflichkeit aufgeben würdet. Für Freiberufler sind Personengesellschaften wie etwa die GbR besser geeignet.

Über die Rechtsform hinaus müsst ihr euch auch überlegen, ob ihr mit einer individuellen Satzung oder einem Musterprotokoll gründen wollt. Das Musterprotokoll mag vielleicht unkomplizierter und günstiger erscheinen, jedoch seid ihr dabei an bestimmte Voraussetzungen gebunden: euer Start-up darf beispielsweise nur einen Geschäftsführer und maximal drei Gesellschafter haben.

Ihr wisst noch nicht, mit welcher Rechtsform ihr gründen möchtet? Vereinbart jetzt ein kostenloses Orientierungsgespräch mit unseren Experten und lasst euch zu euren Möglichkeiten beraten!

Schritt 6: Firmennamen und Markenrechte

Euer Firmenname ist euer Aushängeschild, deshalb muss er individuell und wiedererkennbar sein. Der Findungsprozess für den perfekten Firmennamen kann eine harte Nuss sein: Ihr müsst in jedem Fall beachten, dass der Wunschname für euer Start-up nicht mit einem bereits bestehenden in derselben Branche kollidiert und gleichzeitig den rechtlichen Vorgaben entspricht. Bereits eine lautsprachliche Ähnlichkeit zu einem bereits bestehenden Namen kann zu Abmahnungen führen.

Basiert euer Start-up auf einer technischen Erfindung, könnte der Patentschutz relevant für euch sein. Eure innovativen Produkte oder Dienstleistung schützt ihr durch eine Markenanmeldung. Sowohl Patente als auch Marken schützen euch vor Nachahmern. Auch Designs oder kleine Erfindungen können geschützt werden. Marken, Patente und Designs meldet ihr alle beim Deutschen Patent- und Markenamt an. Achtet allerdings darauf, dass ihr vor der Anmeldung eine gründliche Ähnlichkeitsrecherche durchführt.

Schritt 7: Das Gründungsprozedere

Viele Gründer fürchten die Bürokratie — und das zu Recht! Wer nicht gut informiert ist, verliert hier leicht den Überblick. Deshalb solltet ihr euch vor der Gründung eures Start-ups umfassend zu der Gründungsbürokratie informieren. Je nach Unternehmensform unterscheidet sich das Gründungsprozedere marginal. Folgende Schritte müsst ihr erledigen, wenn ihr euer Start-up als Kapitalgesellschaft gründen wollt:

  • Definiert, wer welche Aufgaben im Unternehmen übernehmen und wer wie viel Kapital einbringen wird.
  • Besprecht, ob und wenn ja, welche Sonderregelungen ihr vertraglich vereinbaren wollt.
  • Überlegt euch, ob ihr euer Unternehmen mit einem Gesellschaftsvertrag oder dem standardisierten Musterprotokoll gründen möchtet und könnt.
  • Lasst einen Gesellschaftsvertrag aufsetzen oder füllt das Musterprotokoll aus.
  • Vereinbart einen Notartermin zur Gründung des Start-ups.
  • Eröffnet ein Geschäftskonto und zahlt euer Stammkapital dort ein.
  • Belegt dem Notariat die Einzahlung und vollendet damit die Anmeldung beim Handelsregister.
  • Wenn euer Start-up in das Handelsregister eingetragen wurde, fehlt noch die Gewerbeanmeldung.
  • Füllt den Fragebogen zur Steuerlichen Erfassung für das Finanzamt aus.
  • Meldet euer Start-up bei allen nötigen Behörden an: IHK oder HWK, Berufsgenossenschaft, Arbeitsagentur usw.

Diese Punkte sind nur eine vereinfachte und gekürzte Übersicht des Gründungsprozesses. Für eine detailreiche Erklärung der Schritte für Gründer schaut bei unseren anderen Artikeln zum Thema vorbei.

Schritt 8: Mitarbeiter suchen

Wenn euer Start-up schnell wachsen soll, braucht ihr Mitarbeiter. Dafür braucht ihr zwingend eine Betriebsnummer von der Agentur für Arbeit. Da es besonders in der Startphase schwierig sein kann, Mitarbeiter fair zu bezahlen, könnt ihr euren Angestellten möglicherweise andere Vorteile bieten, etwa mit Investitionen: Anstatt eure Mitarbeiter zu bezahlen, erhalten sie beispielsweise eine prozentuale Beteiligung am Unternehmen. Ist euer Start-up angelaufen und Umsätze stellen sich ein, könnt ihr euch immer noch dafür entscheiden, eure Mitarbeiter “regulär” zu entlohnen.

 

Alternative zu Start-up Gründung: Unternehmensnachfolge

Viele Unternehmen in Deutschland suchen derzeit einen Nachfolger. Eine tolle Übersicht bietet zum Beispiel die Deutsche Unternehmerbörse (DUB). Wer noch nicht die passende Geschäftsidee gefunden hat, aber trotzdem mit Höchstgeschwindigkeit durchstarten möchte, findet vielleicht in der Unternehmensnachfolge seine Berufung. Als Nachfolger eines bestehenden Unternehmens habt ihr zudem den Vorteil, dass ihr euch die Gründungsprozesse und den langwierigen Aufbau sparen könnt. Mit Hilfe von Start-up-Methoden könnt ihr im übernommenen Unternehmen frischen Wind generieren und gleichzeitig bestehende Betriebsstrukturen nutzen!

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Know-how: Seid ihr Start-upper?

Bei Start-ups liegt der Fokus auf Innovation und Neuheit, häufig im Tech-Bereich; das Produkt, die Dienstleistung oder das Geschäftsmodell hat es in der Art noch nicht gegeben. Klassische Unternehmen sind dagegen weniger innovativ und nutzen bekannte Geschäftsmodelle, wie etwa der Einzelhandel oder das Handwerk. Rein rechtlich gibt es keinen Unterschied zwischen einem Start-up und einem “klassischen” Unternehmen. Sowohl Start-upper als auch andere Gründerteams gründen ihr Unternehmen mit einer beliebigen Rechtsform. Bei Gründern von Start-ups besteht eine starke Präferenz zur GmbH oder UG, da beide Rechtsformen eine Haftungsbeschränkung bieten.

Betrachtet man die Zahlen der Gründungen in Deutschland und bricht diese auf einen hohen Innovationsgrad herunter, waren 2017 lediglich 14 % der Gründungen in Deutschland besonders innovativ und können demzufolge als Start-up klassifiziert werden (KfW Gründungsmonitor 2017). Laut Startup Monitor (DSM) 2017 sind die Branchen IT/Softwareentwicklung, E-Commerce und SAAS (Software as a Service) am häufigsten vertreten.

Schnelles Wachstum und besondere Förderung

Start-ups sind aber nicht nur innovativ, sondern auch wachstumsorientiert; sie greifen nach den Sternen und wollen nur eins: einen hohen Umsatz erzielen und einen großen Mitarbeiterzuwachs verzeichnen. Start-ups schaffen durch ihren Wachstumsdrang mehr Arbeitsplätze als reguläre Unternehmen: Durch den statistisch hohen Teil an Solo-Gründungen beläuft sich die Anzahl der geschaffenen Arbeitsplätze hier lediglich auf 0,4 %, während Start-ups im Durchschnitt 10 Mitarbeiter oder mehr beschäftigen — exklusive der Arbeitsplätze der Gründer.

Während klassische Unternehmen zu einem solch starken Wachstum oft überhaupt nicht in der Lage sind, erhalten Start-ups vielerlei Unterstützung und Finanzierung, die dieses Wachstum ermöglichen. Ganze 64 % der deutschen Start-ups greifen auf externe Finanzierungen zurück, wohingegen die klassischen Businesses lediglich zu 24 % auf Fremdkapital setzen (DSM 2017). Ohne Acceleratoren, Inkubatoren oder Crowdfunding wäre das erwünschte starke Wachstum der Start-ups wohl auch nicht möglich. Viele Kapitalgeber fördern speziell innovative Unternehmen mit einer neuartigen Geschäftsidee mit Technologie-Fokus. Meistens fallen diese Unternehmen in die Kategorie Start-up.

Erfolg und Scheitern liegen nahe beieinander

Für Start-ups werden weiterhin andere Maßstäbe gesetzt als an klassische Unternehmen, ein Scheitern wird hier weniger kritisch beurteilt. Tatsächlich scheitern 80 bis 90 % aller Start-ups; der hohe Grad der Innovation und das starke Streben nach Wachstum sind vermutlich die Hauptursachen für einen Fehlschlag. Start-ups bewegen sich im Gegensatz zu klassischen Unternehmen auf einem unsicheren Umfeld, die Geschäftsidee ist oft noch nicht am Markt erprobt und Start-ups müssen sehr häufig auch Entscheidungen in kürzester Zeit treffen. Dagegen wirken klassische Unternehmen geradezu gemäßigt, die Idee ist bereits am Markt bekannt und für das Unternehmen oder das Produkt betreffende Entscheidungen dürfen wohlüberlegt getroffen werden.

Laut Studien wie dieser zum Thema sind die häufigsten Ursachen für das Scheitern von Start-ups folgende:

  • Überschätzung (“Overconfidence”-Effekt)
    • Mangelhafte Marktanalyse
    • Fehlende Nachfrage
  • Mangelnde Führungskompetenz
  • Probleme bei der Kapitalisierung
  • Schlechte Zusammensetzung des Gründerteams

 

Fazit zur gelungenen Start-up Gründung

Wer sein Start-up schnell an den Markt bringen will, sollte zeitraubende Fehler bei der Gründung vermeiden und frühzeitig mögliche Stolpersteine erkennen. Nutzt die Chance, euer Vorhaben mit Experten durchzusprechen. Dabei unterstützen wir euch gern.

Die auf unserer Seite veröffentlichten Informationen werden allesamt von Experten mit größter Sorgfalt verfasst und überprüft. Dennoch können wir nicht für die Richtigkeit garantieren, da Gesetze und Regelungen einem stetigen Wandel unterworfen sind. Ziehen Sie deshalb bei einem konkreten Fall immer einen Fachexperten hinzu – wir stellen gerne den Kontakt her.

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