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Alle Artikel von firma.de

GmbH-Geschäftsführer und Privatinsolvenz

Zusammenfassung Ein GmbH-Geschäftsführer kann bei Pflichtverstößen persönlich haften, was im schlimmsten Fall zur Privatinsolvenz führt. Besonders bei Insolvenzverschleppung drohen rechtliche Konsequenzen. Geschäftsführer müssen bei Zahlungsunfähigkeit der GmbH spätestens nach drei Wochen Insolvenz anmelden. Auch steuerliche Versäumnisse und ungesicherte Kredite können eine persönliche Haftung auslösen. Die Privatinsolvenz kann Auswirkungen auf die Zulässigkeit der Geschäftsführertätigkeit haben. Inhaltsverzeichnis …

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Handyverbot am Arbeitsplatz: Ist das rechtlich erlaubt?

Zusammenfassung Arbeitgeber können gemäß § 106 der Gewerbeordnung ein Handyverbot am Arbeitsplatz aussprechen, um die Produktivität zu steigern und Datenschutzrisiken zu minimieren. Allerdings muss der Betriebsrat einem solchen Verbot zustimmen, da es das Mitbestimmungsrecht gemäß § 87 Abs. 1 des Betriebsverfassungsgesetzes betrifft. In Notfällen sollte die Erreichbarkeit der Mitarbeiter dennoch gewährleistet sein, beispielsweise durch Firmentelefone. …

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Das GmbH-Stammkapital: Einzahlung und Verwendung

Zusammenfassung Das Stammkapital einer GmbH beträgt mindestens 25.000 Euro, wobei zur Gründung mindestens die Hälfte, also 12.500 Euro, eingezahlt werden muss. Die Einlagen können als Bareinlagen oder Sacheinlagen erfolgen. Sacheinlagen erfordern einen detaillierten Sachgründungsbericht und eine Bewertung der eingebrachten Vermögensgegenstände. Die Gesellschafter haften persönlich, bis das Stammkapital vollständig eingezahlt ist. Kapitalerhöhungen sind möglich, um die …

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Vertragsstrafe im Arbeitsvertrag: Was Arbeitgeber beachten müssen

Zusammenfassung Jede Vertragsstrafe im Arbeitsvertrag dient dazu, Vertragsverletzungen durch den Mitarbeiter vorzubeugen. Falls es doch zu einem Vertragsbruch kommt, hat der Arbeitgeber die Möglichkeit, Geldstrafen (gerichtlich) einzufodern. Sie sollen die Einhaltung vertraglicher Pflichten sicherstellen und dem Arbeitgeber ermöglichen, ohne Nachweis eines konkreten Schadens einen Ausgleich zu erhalten. Typische Verstöße, die mit Vertragsstrafen geahndet werden können, sind …

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Der Geschäftsführervertrag der GmbH: Alle wichtigen Infos

Zusammenfassung Ein Geschäftsführervertrag regelt die Rechte und Pflichten des Geschäftsführers einer GmbH. Er kann als Dienstvertrag oder als Arbeitsvertrag ausgestaltet sein. Wesentliche Bestandteile sind Aufgabenbereiche, Vergütung, Urlaubsansprüche und Kündigungsmodalitäten. Besonderheiten wie Wettbewerbsverbote oder Regelungen zur Sozialversicherungspflicht können ebenfalls enthalten sein. Die Bestellung des Geschäftsführers erfolgt durch Gesellschafterbeschluss, wobei die vertraglichen Vereinbarungen die Grundlage für die …

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Geschäftsführer: Bestellung und Abberufung

Zusammenfassung Die Bestellung eines Geschäftsführers einer GmbH erfolgt grundsätzlich durch Beschluss der Gesellschafter. Der neue Geschäftsführer muss die Bestellung annehmen. Anschließend wird die Änderung über einen Notar zum Handelsregister angemeldet. Im Gesellschafterbeschluss sollten insbesondere der Beginn der Bestellung und die Vertretungsbefugnis geregelt werden. Wichtig: Geschäftsführerbestellung, Anstellungsvertrag und Handelsregistereintragung sind rechtlich voneinander zu unterscheiden. Inhaltsverzeichnis Bestellung …

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Verbot einer Nebentätigkeit durch den Arbeitgeber: Das ist erlaubt

Zusammenfassung Arbeitnehmer haben grundsätzlich das Recht, einer Nebentätigkeit nachzugehen. Allerdings kann der Arbeitgeber unter bestimmten Bedingungen Einschränkungen oder Verbote aussprechen. Ein generelles Verbot von Nebentätigkeiten im Arbeitsvertrag ist unwirksam. Einschränkungen sind jedoch zulässig, wenn die Nebentätigkeit die Arbeitsleistung im Hauptjob beeinträchtigt, gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt oder in direkter Konkurrenz zum Arbeitgeber steht. Zudem darf die …

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Was ist der Unterschied zwischen AG und GmbH?

Zusammenfassung Die Aktiengesellschaft (AG) und die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) sind beides Kapitalgesellschaften mit beschränkter Haftung, unterscheiden sich jedoch in mehreren Aspekten. Die AG erfordert ein höheres Mindestkapital von 50.000 Euro, während die GmbH mit 25.000 Euro auskommt. In der AG gibt es eine strikte Trennung zwischen Eigentümern und Management, was bei der GmbH …

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AG-Haftung: Diese Haftungsfälle sollten Sie kennen

Zusammenfassung In einer AG haften Aktionärinnen und Aktionäre ausschließlich mit dem Wert ihrer Aktien  – ihr Privatvermögen bleibt geschützt. Der Vorstand haftet gegenüber der Gesellschaft, wenn er gegen die Sorgfaltspflicht verstößt. Die sogenannte Business Judgment Rule schützt sie bei gut informierten und wohlüberlegten Entscheidungen. Der Aufsichtsrat haftet, wenn er seine Überwachungspflichten verletzt, etwa bei unterlassener Kontrolle …

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Vor- und Nachteile einer AG

Zusammenfassung Die Aktiengesellschaft (AG) zeichnet sich durch die einfache Übertragbarkeit von Anteilen und eine hohe Reputation aus. Allerdings erfordert sie ein Mindestkapital von 50.000 Euro und ist mit erhöhtem Gründungs- sowie Verwaltungsaufwand verbunden. Inhaltsverzeichnis Nachteile einer AG Hoher Aufwand bei der Gründung Hoher organisatorischer Aufwand Hoher Verwaltungsaufwand Offenlegungspflichten Vorgaben des Aktiengesetzes Vorteile einer AG Unkomplizierte …

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Die Stammeinlage der GmbH

Zusammenfassung Die Stammeinlage ist der individuelle Anteil, den eine Gesellschafterin oder ein Gesellschafter zum GmbH–Stammkapital beiträgt. Das Stammkapital einer GmbH beträgt mindestens 25.000 Euro. Die Stammeinlage kann als Bareinlage, Sacheinlage oder Mischeinlage erfolgen. Bei der Gründung müssen mindestens in der Summe Stammeinlagen von 12.500 Euro eingezahlt werden. Die GmbH entsteht erst mit der Eintragung ins Handelsregister. Inhaltsverzeichnis …

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gUG – Alles zur gemeinnützigen Unternehmergesellschaft

Zusammenfassung Die gUG ist eine günstige Form der gemeinnützigen Kapitalgesellschaft. Sie lässt sich schon mit 1 Euro Startkapital gründen und schützt das Privatvermögen durch Haftungsbeschränkung. Anders als die reguläre UG muss die gUG einen anerkannten gemeinnützigen Zweck verfolgen. Damit sie als gemeinnützig anerkannt wird, braucht sie eine passende Satzung. Jedes Jahr muss ein Teil des …

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