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Alle Artikel von firma.de

Der Aufsichtsrat einer AG

Zusammenfassung Der Aufsichtsrat einer AG ist das Kontrollorgan. Er überwacht den Vorstand, prüft den Jahresabschluss und kann über wichtige Geschäfte mitentscheiden. Die Mitglieder werden von der Hauptversammlung gewählt. Die genaue Anzahl und Amtszeit legt die Satzung fest. Der Aufsichtsrat ist gesetzlich vorgeschrieben und spielt eine zentrale Rolle in der Unternehmensstruktur. Inhaltsverzeichnis Zusammensetzung Bestellung der Mitglieder …

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Arbeitsvertrag erstellen: Wichtige Klauseln im Überblick

Zweck eines Arbeitsvertrages Ein Arbeitsvertrag wird zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geschlossen, um die jeweiligen Rechte und Pflichten der Vertragspartner zu regeln. Den rechtlichen Rahmen des vertraglichen Arbeitsverhältnisses bildet das Bürgerliche Gesetzbuch (§§ 611-630 BGB). Damit der Arbeitsvertrag rechtsgültig wird, muss er alle minimal notwendigen Klauseln beinhalten. Es ist nicht schwer, einen einfachen Arbeitsvertrag zu erstellen, …

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Zulage zum Gehalt: Diese Gesetze gelten

Zusammenfassung Zulagen sind zusätzliche Zahlungen zum Grundgehalt, die aus verschiedenen Gründen gewährt werden können, wie beispielsweise für Nachtarbeit, Feiertagsarbeit oder besondere Leistungen. Sie können verpflichtend durch Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen festgelegt oder freiwillig vom Arbeitgeber gewährt werden. Es ist wichtig zu beachten, dass Zulagen in der Regel steuerpflichtig sind. Zuschläge hingegen, etwa für Nacht-, Sonn- oder …

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Die GmbH-Satzung: Alle Grundlagen für den GmbH-Vertrag

Zusammenfassung Die GmbH-Satzung, auch Gesellschaftsvertrag genannt, ist die rechtliche Grundlage einer GmbH. Sie muss notariell beurkundet werden. In einer Satzung können Vereinbarungen frei gestaltet werden. Dadurch wird der GmbH-Gesellschaftsvertrag bestmöglich an die Bedürfnisse der Gründer und Investoren angepasst. Beim Entwurf der Klauseln sind Anwälte und Notare die richtigen Ansprechpartner. Inhaltsverzeichnis GmbH-Satzung: Der Gesellschaftsvertrag Unterschied zum …

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Das Geschäftskonto für GmbH und UG (haftungsbeschränkt)

Zusammenfassung Ein Geschäftskonto ist für Kapitalgesellschaften wie GmbH und UG gesetzlich vorgeschrieben. Es dient der klaren Trennung von privaten und geschäftlichen Finanzen. Die Einzahlung des Stammkapitals auf dieses Konto ist Voraussetzung für die Handelsregistereintragung. Bei der GmbH beträgt das Mindeststammkapital 25.000 €, bei der UG mindestens 1 €. Die Kontoeröffnung sollte zeitnah nach der notariellen Beurkundung erfolgen, …

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Gründungskosten der GmbH steuerlich absetzen: So geht’s

Zusammenfassung Bei der Gründung einer GmbH fallen unter anderem Notar-, Handelsregister-, Steuerberater- und Rechtsberatungskosten an. Ist die Kostenübernahme im Gesellschaftsvertrag geregelt und die Ausgaben ordnungsgemäß dokumentiert, kann die GmbH diese in der Regel als Betriebsausgaben steuerlich geltend machen und so ihren Gewinn mindern. Auch vor der Gründung entstandene Kosten können unter bestimmten Voraussetzungen berücksichtigt werden. …

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Verschwiegenheit Arbeitsvertrag: Voraussetzungen und Folgen

Verschwiegenheit im Arbeitsverhältnis: Gesetzliche Pflichten Auch in Ihrem Unternehmen sind sicher nicht alle Informationen für alle zugänglich. Dies ist schon aus Gründen des Datenschutzes unerlässlich. Neben dieser gesetzlichen Verpflichtung gibt es aber auch ureigenes wirtschaftliches Interesse, dass bestimmte Daten nicht an andere Mitarbeiter oder gar an Personen außerhalb des Unternehmens weitergeleitet werden. Entsprechend oft findet …

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Die Organe einer GmbH: Das müssen Sie wissen

Zusammenfassung Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) besteht aus drei Organen: der Geschäftsführung, der Gesellschafterversammlung und dem Aufsichtsrat (nur bei größeren Unternehmen). Die Geschäftsführung leitet das Tagesgeschäft und vertritt die GmbH nach außen. Die Gesellschafterversammlung, bestehend aus allen Gesellschaftern, trifft grundlegende Entscheidungen und überwacht die Geschäftsführung. Ein Aufsichtsrat ist gesetzlich vorgeschrieben, wenn die GmbH mehr …

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Praktikumsvertrag: Was muss er beinhalten?

Grundlegendes Der Praktikumsvertrag beschreibt formal ein zeitlich befristetes Arbeitsverhältnis, das dem Ausbildungszweck dient. Als verlässliches Gerüst, auf das sich beide Seiten jederzeit und in jedem Fall berufen können, ist er vor allem für den unerfahreneren Vertragspartner von erheblichem Wert: Seine Rechte und Pflichten sind größtenteils nicht gesetzlich geregelt, denn weder Bundesbildungsgesetz, Arbeitsgesetz noch andere Regelwerke …

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Mobbing am Arbeitsplatz: Tipps für Betroffene und Arbeitgeber

Was versteht man unter Mobbing? Mobbing am Arbeitsplatz bezeichnet die Ausgrenzung, Diskriminierung und Belästigung durch Kollegen oder Vorgesetzte. Mögliche Ursachen können Neid, persönliche Ablehnung oder Meinungsverschiedenheiten sein. Allerdings hat Mobbing viele Gesichter und somit auch eine Vielzahl möglicher Ursachen. Am Arbeitsplatz kann entweder auf sozialer oder auf beruflicher Ebene gemobbt werden. Wer Mobbing auf sozialer …

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Was ist ein Freelancer? Freie Mitarbeiter unter der Lupe

  Zusammenfassung Ein Freelancer ist eine selbständig tätige Person, die auf Basis von Dienst- oder Werkverträgen für verschiedene Auftraggeber arbeitet. Sie sind nicht sozialversicherungspflichtig und unterliegen keiner Weisungsgebundenheit. Die Tätigkeit kann sowohl freiberuflich als auch gewerblich sein, abhängig von der Art der Arbeit. Eine klare Vertragsgestaltung hilft, Scheinselbstständigkeit zu vermeiden. Die Anmeldung erfolgt beim Finanzamt …

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Eigenkapitalquote: Berechnung und Bedeutung

Was ist die Eigenkapitalquote? Die Eigenkapitalquote gehört zu den am meisten bedeutendsten Rentabilitäts-Kennzahlen für Unternehmen. Zum einen stellt sie das Verhältnis zwischen Eigenkapital zu Fremdkapital in einem Unternehmen dar und zum anderen repräsentiert sie den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital. Alternative Begriffe für die Eigenkapitalquote sind Eigenfinanzierungsgrad, Eigenkapitalanteil oder auch EK-Quote. Partner Deal Buchhaltung XL …

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