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Alle Artikel von firma.de

Umwandlung einer UG in eine GmbH: So funktioniert die Umfirmierung

Zusammenfassung Die Umwandlung einer UG in eine GmbH erfolgt durch eine Kapitalerhöhung auf mindestens 25.000 Euro. Hierfür ist ein Gesellschafterbeschluss erforderlich, der die Satzungsänderung und die Erhöhung des Stammkapitals festlegt. Anschließend muss der Eintrag im Handelsregister geändert werden. Diese Umfirmierung bietet Vorteile wie eine besserer Ruf und einfachere Finanzierungsmöglichkeiten. Inhaltsverzeichnis Umwandlung durch Kapitalerhöhung Umwandlung vs. …

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Impressum GmbH und UG: Pflichtangaben, FAQ und Muster-Impressum

Zusammenfassung Ein Impressum ist für jede geschäftlich betriebene Website gesetzlich vorgeschrieben – also auch für die Unternehmenswebsite jeder GmbH und UG. Es muss leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein. Pflichtangaben umfassen unter anderem Firmenname mit Rechtsform, Geschäftsadresse, Kontaktinformationen, Handelsregistereintrag sowie Name(n) der Geschäftsführung. Fehler wie versteckte oder unvollständige Angaben können zu Abmahnungen und …

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Scheinselbständigkeit: Kriterien und Checkliste für Freiberufler

Zusammenfassung Scheinselbständigkeit bei Freiberuflern liegt vor, wenn diese formal selbständig auftreten, jedoch faktisch wie Angestellte arbeiten. Wichtige Kriterien sind Weisungsgebundenheit, die Integration in die Organisation des Auftraggebers und das Fehlen eines unternehmerischen Risikos. Häufig arbeitet die betroffene Person nur für einen Auftraggeber und hat keinen Einfluss auf Arbeitszeiten oder -ort. Inhaltsverzeichnis Was ist Scheinselbständigkeit? Was …

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Umsatzsteuerbefreiung für Unterrichtsleistungen

Wann sind Unterrichtsleistungen von der Umsatzsteuer befreit? Die Regelungen zur Befreiung von der Umsatzsteuer für Unterrichtsleistungen finden Sie im § 4 Nr. 21 Umsatzsteuergesetz (UStG). Buchstabe a Unter Buchstabe a des § 4 Nr. 21 UStG wird die Umsatzsteuerfreiheit von Leistungen beschrieben, die von Schulen erbracht werden. Dazu zählen Leistungen von privaten Schulen und anderen …

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Unternehmerwissen: Einkünfte, Gewinn, Einkommen etc.

Was sind Einkünfte, Gewinn, Einkommen und zu versteuerndes Einkommen? Einkünfte Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetriebe und selbständiger Arbeit werden als Gewinn oder Gewinneinkünfte bezeichnet. Bei Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit, Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung und den sonstigen Einkünften im Sinne des § 22 Einkommenssteuergesetzes (EStG), werden die Einnahmen abzüglich der Werbungskosten ermittelt. Diese Einkünfte nennt …

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UG oder GmbH auflösen: So funktioniert die Liquidation

UG/GmbH auflösen: Ablauf Wer seine Kapitalgesellschaft aufgeben möchte, muss den sogenannten Liquidierungsprozess beginnen. Nur so wird die GmbH oder UG aus dem Handelsregister entfernt. Für beide Rechtsformen gelten dabei dieselben Regeln. Der Ablauf umfasst drei Teile: Auflösung  Liquidation Löschung des Handelsregistereintrags   Auflösung der GmbH/UG Eine UG oder GmbH aufzulösen ist zunächst ein rein formaler …

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Geschäftskonten: Ab wann sollten Selbstständige ein Geschäftskonto führen?

Inhaltsverzeichnis Argumente für ein Geschäftskonto Ab wann ist ein Geschäftskonto sinnvoll? Was sollte ein Geschäftskonto bieten? Konten möglichst trennen   Die Argumente für ein Geschäftskonto Letztendlich sprechen laut dieser Seite tatsächlich mehr Argumente für als gegen ein Geschäftskonto. Immerhin erleichtert es ein zweites Konto, die Einnahmen aus dem Geschäftsleben von üblichen Einnahmen zu trennen und …

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Sollversteuerung und Istversteuerung: Was ist der Unterschied?

Was ist der Unterschied zwischen Ist- oder Soll-Versteuerung? Der entscheidende Unterschied zwischen Soll-Versteuerung und Ist-Versteuerung liegt im Stichtag, an dem Sie Ihre Umsatzsteuer in der Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt abführen müssen. Soll-Versteuerung Im Detail wird die Soll-Versteuerung gemäß § 16 Abs. 1 Satz 1 UStG auch als “Versteuerung nach vereinbarten Entgelten” bezeichnet. Bei der Soll-Versteuerung, …

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Kalkulatorischer Unternehmerlohn: Definition und Berechnung

Zusammenfassung Der kalkulatorische Unternehmerlohn ist ein fiktiver Kostenansatz in der internen Kostenrechnung, der den Arbeitsaufwand des Unternehmers in inhabergeführten Betrieben bewertet. Er dient dazu, die eigene Arbeitsleistung finanziell zu berücksichtigen und somit realistische Produktpreise zu kalkulieren. Die Höhe orientiert sich an branchenüblichen Gehältern für vergleichbare Positionen. Steuerlich kann der kalkulatorische Unternehmerlohn nicht als Betriebsausgabe abgesetzt …

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Pleite und trotzdem gründen: Ist eine Existenzgründung auch mit Schulden möglich?

Inhaltsverzeichnis Finanzierung sichern Pfändung und Gläubigeransprüche Privatinsolvenz Fazit   Finanzierung sichern Die größten Probleme bei einer Gründung mit Schulden treten natürlich bei der Finanzierung auf. Einen Kredit zu bekommen, wird schwierig werden, muss aber nicht unmöglich sein. Vor einer Kreditvergabe prüft die Bank zuerst Ihre Bonität und bewertet dann im zweiten Schritt Ihr Geschäftsvorhaben. Folglich …

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Als Student ein Unternehmen gründen: So geht’s!

Zusammenfassung Ein eigenes Unternehmen während oder nach dem Studium bietet viele Chancen, erfordert aber gute Planung. Wer als Studierende ein Unternehmen gründen will, muss sich mit Themen wie Finanzierung, Versicherungen, Steuern und Zeitmanagement auseinandersetzen. Klare Strukturen helfen dabei, Studium und Selbstständigkeit erfolgreich zu verbinden. Inhaltsverzeichnis Planung und Vorbereitung Gründen im Studium: Vorteile & Nachteile Finanzierung …

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BWA: Die Betriebswirtschaftliche Auswertung lesen und verstehen

Grundlegendes: Was ist eine BWA? Die betriebswirtschaftliche Auswertung ist ein Bericht, der basierend auf den Daten der Finanzbuchhaltung monatlich erstellt wird. Sie liefert Unternehmern einen kompakte Übersicht der wichtigsten Kennzahlen zur Ertragslage eines Betriebs. Grundsätzlich liefert die BWA also eine kurzfristige Erfolgsrechnung. Oftmals wird die betriebswirtschaftliche Auswertung genutzt, um eine grundsätzliche Bewertung der aktuellen Unternehmenslage …

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